Neue Informationen zum Einbruch in der Rühlmannstätte

Wie die Mit­glieder des Haupt- und Finan­zauss­chuss­es in der let­zten Sitzung erfuhren, gab es vor eini­gen Tagen einen Ein­bruch in die Rühlmannstätte; die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN berichteten darüber.

Mit­tler­weile ist die Strafanzeige, die von der Gemeinde gestellt wurde, bei der Polizei einge­gan­gen. Der Name des jugendlichen Täters ist der Redak­tion bekan­nt. „Der Täter hat ein Fen­ster eingeschla­gen und hat dann im Innen­raum einen Käfig aufgestellt, um darin Tauben zu zücht­en”, erk­lärt Polizeis­prech­er Lars Rid­der­busch gegenüber der Redak­tion.

Wie lange die Tauben­zucht betrieben wurde, ging aus der Anzeige nicht her­vor, genau­so wenig wie die Tat­sache wer diese ent­deckt hat­te. „Die Anzeige enthält nur wenige Infor­ma­tio­nen”, so Rid­der­busch.

Der Jugendliche wird wohl von seinem Vater inspiri­ert wor­den sein, der eben­falls Tauben züchtet. Ob dieser von den Unternehmungen seines Sohnes wusste, ist nicht bekan­nt. Da die Strafanzeige gegen einen Jugendlichen gestellt wurde, ist die Jugend­sach­bear­beitung aus Lem­go zuständig.

„Da nichts gestohlen wurde, wird das Ganze auch nicht als Ein­bruchs­dieb­stahl behan­delt”, erläutert Rid­der­busch. Eher kämen  Haus­friedens­bruch und Sachbeschädi­gung als Straftatbestände in Frage. „Die Angele­gen­heit ist aber im unteren Bere­ich der Krim­i­nal­ität zu sehen”, so der Press­esprech­er.

Der ermit­tel­nde Beamte will in den kom­menden Tagen noch ein­mal das Gespräch mit dem Jugendlichen suchen, bevor die Angele­gen­heit an die Staat­san­waltschaft übergeben wird.

 

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Wie die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses in der letzten Sitzung erfuhren, gab es vor einigen Tagen einen Einbruch in die Rühlmannstätte; die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN berichteten darüber. Mittlerweile ist die Strafanzeige, die von der Gemeinde gestellt wurde, bei der Polizei eingegangen. Der Name des jugendlichen Täters ist der Redaktion bekannt. "Der Täter hat ein Fenster eingeschlagen und hat dann im Innenraum einen Käfig aufgestellt, um darin Tauben zu züchten", erklärt Polizeisprecher Lars Ridderbusch gegenüber der Redaktion. Wie lange die Taubenzucht betrieben wurde, ging aus der Anzeige nicht hervor, genauso wenig wie die Tatsache wer diese entdeckt hatte. "Die Anzeige enthält nur wenige Informationen", so Ridderbusch. Der Jugendliche wird wohl von seinem Vater inspiriert worden sein, der ebenfalls Tauben züchtet. Ob dieser von den Unternehmungen seines Sohnes wusste, ist nicht bekannt. Da die Strafanzeige gegen einen Jugendlichen gestellt wurde, ist die Jugendsachbearbeitung aus Lemgo zuständig. "Da nichts gestohlen wurde, wird das Ganze auch nicht als Einbruchsdiebstahl behandelt", erläutert Ridderbusch. Eher kämen  Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung als Straftatbestände in Frage. "Die Angelegenheit ist aber im unteren Bereich der Kriminalität zu sehen", so der Pressesprecher. Der ermittelnde Beamte will in den kommenden Tagen noch einmal das Gespräch mit dem Jugendlichen suchen, bevor die Angelegenheit an die Staatsanwaltschaft übergeben wird.  

Ein Kommentar zu “Neue Informationen zum Einbruch in der Rühlmannstätte

  1. Guten Mor­gen und schönes Woch­enende,
    auch wenn ich mich unbe­liebt mache: Dieses Gebäude ist ein Schand­fleck und es mutet merk­würdig an, dass man dort Haus­friedens­bruch bege­hen kann. Natür­lich nicht im strafrechtlichen Sinne! Aber mit „Haus” hat das wenig zu tun! Wenn ich über­lege wie leicht man ein Freibad abschafft und das Ter­rain ein­fach jahre­lang verkom­men lässt. Und dann wird in nos­tal­gis­ch­er Erin­nerung ein abruchreifes Haus verehrt?!! Das passt nicht in eine Gemeinde mit einem der­art hohen Anteil an Fam­i­lien und Groß­fam­i­lien! Hier wer­den seit­ens der Poli­tik vol­lkom­men falsche Schw­er­punk­te ist geset­zt!

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