„Reptil des Jahres 2020“: Wer findet eine Zauneidechse?

Nach den Erhe­bun­gen zu Feu­er­sa­la­man­dern und  Blind­schlei­chen ruft der Kreis Lip­pe zusam­men mit dem Natur­schutz­bund Lip­pe (Nabu) die Lip­per erneut zum Mit­for­schen auf. In

Um die­sen Arti­kel und alle wei­te­ren lesen zu kön­nen, regis­trie­ren Sie sich bit­te.

Der Vor­gang dau­ert nur zwei Minu­ten. Mit einem Online­abo erhal­ten Sie unbe­grenz­ten Zugriff auf span­nen­de Repor­ta­gen, Berich­te, Por­träts und Vide­os aus August­dorf; immer aktu­ell und unpar­tei­isch.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie Prei­se erhal­ten Sie, indem Sie unten auf „regis­trie­ren” kli­cken.

Sie haben Ihre Zugangs­da­ten bereits? Dann nut­zen Sie ganz ein­fach das Log­in, um gleich wei­ter­zu­le­sen.

Anmel­den
   
Nach den Erhebungen zu Feuersalamandern und  Blindschleichen ruft der Kreis Lippe zusammen mit dem Naturschutzbund Lippe (Nabu) die Lipper erneut zum Mitforschen auf. In diesem Jahr steht die Zauneidechse als Reptil des Jahres im Mittelpunkt: Wo ist die Zauneidechse in Lippe noch beheimatet? Wo kommen besonders viele Exemplare vor? Die Aktion ist Teil der Biodiversitätsstrategie „Lippes Lebendige Vielfalt“. Ein Ort in Lippe, wo Hobbyforscher dem harmlosen und streng geschützten Reptil begegnen können,  ist der Supermarktparkplatz an der Hoffmannstraße in Bad Salzuflen. Entlang der dort verlaufenden Bahnlinie kann das Tier mit etwas Geduld beobachtet werden. Typischerweise kommen Zauneidechsen in Grenzbereichen vor, etwa neben Zäunen mit nahen Sträuchern oder an Waldrändern sowie Bahndämmen und Hecken. Die Echsen haben – neben der im Frühsommer grünlichen Färbung der Männchen – weiße Rückenpunkte und -streifen, die von braunen Bereichen umgeben sind. Die Zauneidechse ist noch bis September aktiv, danach zieht sie sich bis zum nächsten Frühjahr in den Untergrund zurück. Ihre Eier legt sie zumeist in grabbaren Boden, möglichst auch Sand oder feinstem Kies, ab. Beobachtungen der Zauneidechse im Kreisgebiet und darüber hinaus können direkt in das Fachportal www.herpetofauna-nrw.de/fundmeldungen/index.php gemeldet werden. Der Kreis Lippe und der Nabu werten diese Daten mit aus.
error: Der Inhalt ist geschützt!