Die Schu­len des Krei­ses Lip­pe sol­len mit einem gemein­sa­men Stan­dard und einer ein­heit­li­chen Betreu­ung auf das digi­ta­le Ler­nen der Zukunft vor­be­rei­tet wer­den. Das möch­te der lip­pi­sche CDU-Land­rats­kan­di­dat Jens Gni­sa erreichen.

„Wir brau­chen für unse­re Schu­len ein digi­ta­les Anfor­de­rungs­pro­fil aus einem Guss, das stän­dig an den Bedarf und die tech­ni­schen Ent­wick­lun­gen ange­passt wird“ so Gni­sa. Dazu soll für alle vom Kreis Lip­pe getra­ge­nen Bil­dungs­stät­ten der Bedarf ermit­telt und eine gebün­del­te Lösung vom Inter­net­an­schluss der Schu­le über die WLAN-Abde­ckung bis zu ein­heit­li­chen daten­schutz­kon­for­men E‑Mail-Kon­ten für Schü­ler und Lehr­kräf­te ent­wi­ckelt werden.

„Es kann nicht sein, dass etwa an den vier vom Kreis getra­ge­nen Berufs­kol­legs vier unter­schied­li­che IT-Infra­struk­tu­ren gewar­tet wer­den, unter­schied­li­che Aus­rüs­tung zur Ver­fü­gung steht und unter­schied­li­che Soft­ware ein­ge­setzt wird“ schil­dert der Land­rats­kan­di­dat die der­zei­ti­ge Situa­ti­on. „Der Kreis muss hier auch per­spek­ti­visch pla­nen: wie soll die digi­ta­le Infra­struk­tur jen­seits aktu­el­ler För­der­mög­lich­kei­ten wie dem Digi­tal­pakt aussehen?

Der Bedarf an digi­ta­ler Lehr­in­fra­struk­tur und Lern­an­ge­bo­ten endet nicht am Ende von Förderperioden.“
Denk­bar ist auch die lip­pi­schen Städ­te und Gemein­den mit den von Ihnen getra­ge­nen Schu­len mit ins Boot zu holen. „Es wird wenig ziel­füh­rend sein, wenn jede Kom­mu­ne für sich eine eige­ne Lösung ent­wi­ckeln muss. Hier kön­nen auch Syn­er­gie­ef­fek­te, etwa bei der Beschaf­fung von Hard­ware ent­ste­hen“ will Gni­sa eine mög­lichst breit auf­ge­stell­te Lösung erreichen.

Von Redaktion

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