Die FWG Frak­ti­on möch­te der gebeu­tel­ten Gas­tro­no­mie in August­dorf hel­fen und hat aus die­sem Grund einen Antrag gestellt. Die­ser besagt, dass Anträ­ge auf eine zeit­wei­se Erwei­te­rung der Außen­be­stuh­lungs- oder Freischank­flä­chen nach Mög­lich­keit krea­tiv und groß­zü­gig zu beschei­den seien.

Das sol­le natür­lich unter der Beach­tung der Hygie­ne- und Abstands­re­geln, sowie der Ret­tungs­we­ge und Sicher­heit und Leich­tig­keit des Ver­kehrs, ohne zusätz­li­che Kos­ten für den Antrag­stel­ler gesche­hen, heißt es in dem Antrag weiter.

Peter Kaup, FWG-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der unter­streicht, dass die Gas­tro­no­mie eine der Bran­chen sei, „die beson­ders stark von der Coro­na-Kri­se auch in August­dorf betrof­fen sind.” Dar­um sei schnel­le Hil­fe „zwin­gend not­wen­dig.” Aus die­sem Grund soll­ten Ent­schei­dun­gen zeit­lich befris­tet zügig beschie­den werden.

Bür­ger­meis­ter Dr. Wulf erklär­te, dass er die Ziel­set­zung des Antrags tei­le und das Ord­nungs­amt um eine Stel­lung­nah­me gebe­ten habe. 

Von Redaktion

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