Mit dem ver­gan­ge­nen Pfingst­wo­chen­en­de hat die Lan­des­re­gie­rung eine über­ar­bei­te­te Schutz­ver­ord­nung vor­ge­legt, die wei­te­re Locke­run­gen vor­sieht. „Die neu­en Rege­lun­gen sind sehr umfang­reich und ver­lie­ren sich teil­wei­se in Details. Obwohl ich die Locke­run­gen grund­sätz­lich begrü­ße, sehe ich hier­bei aber das Pro­blem, dass der Bür­ger nicht mehr ver­steht, was erlaubt ist und wo es noch zu Ein­schrän­kun­gen kommt. Unse­re Ord­nungs­be­hör­den und unser Gesund­heits­amt sind jetzt wie­der­um gefor­dert, die­se kom­pli­zier­ten Rege­lun­gen anzu­wen­den. Hier wün­sche ich mir defi­ni­tiv, mehr Klar­heit und Bür­ger­na­he vom Land“, erklärt Land­rat Dr. Axel Lehmann.

Bei­spiels­wei­se sol­len Hygie­ne- und Infek­ti­ons­schutz­kon­zep­te dem Gesund­heits­amt vor­ge­legt wer­den. Zwar sind Hygie­ne- und Infek­ti­ons­schutz­stan­dards durch das Land zusam­men­ge­stellt, in der Pra­xis erge­ben sich aber durch­aus Rück­fra­gen der Anbie­ter sowie Kun­den, Gäs­te oder Mit­glie­der, wie die­se Stan­dards anzu­wen­den sind. 

Von Redaktion

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