Exklusiv: Thomas Katzer soll Bürgermeisterkandidat der SPD werden

Am Diens­tag­abend hat der Vor­stand der SPD-August­dorf ein­stim­mig ent­schie­den, Tho­mas Kat­zer als Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat der Orts­ver­eins­ver­samm­lung am 19.6. vor­zu­schla­gen.

Mit den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN sprach Tho­mas Kat­zer exklu­siv im Anschluss an die Wahl. „Nun wer­de ich mich den Mit­glie­dern der SPD prä­sen­tie­ren und zur Wahl stel­len,“ erklär­te er.

Der Vor­stand der SPD hat nicht ohne Hin­ter­ge­dan­ken den Vor­schlag schon jetzt öffent­lich gemacht. „Wir woll­ten bewusst auch den Bür­gern aus ande­ren Par­tei­en, die am Frei­tag über einen Kan­di­da­ten abstim­men sol­len, eine Alter­na­ti­ve bie­ten”, erklärt der Vor­sit­zen­de Timo Frei­ber­ger und spielt damit auf die Kan­di­da­ten­wahl der CDU an, die dann statt­fin­det. Frei­ber­ger ergänzt: „Tho­mas Kat­zer wird ein Bür­ger­meis­ter sein, der alle ein­bin­det und der auf die Men­schen zuge­hen kann.”

Und auch Kat­zer erklärt: „Ich möch­te Bür­ger­meis­ter von August­dorf wer­den.” Vor fünf Jah­ren sei das Ergeb­nis sehr knapp gewe­sen. Die letz­ten Wochen vor der Wahl muss­te der Fach­leh­rer, der in Bad Wün­nen­berg Sozi­al­ver­si­che­rungs­recht unter­rich­tet mit dem Wahl­kampf auf­hö­ren; sei­ne dama­li­ge Frau ver­schied plötz­lich und uner­war­tet.

Zwei Jah­re spä­ter hat­te er eine neue Lebens­ge­fähr­tin gefun­den, mit der er mitt­ler­wei­le auch ver­hei­ra­tet ist. „Ich weiß, dass sich der ein und ande­re August­dor­fer dar­an gestört hat, dass ich ver­meint­lich schnell eine neue Part­ne­rin gefun­den habe”, erklärt der lei­den­schaft­li­che Rad­fah­rer. Für ihn war das kein The­ma: „Ich freue mich, dass ich so ein gro­ßes Glück hat­te, jeman­den wie­der zu fin­den”, so der Vater zwei­er erwach­se­ner Söh­ne.

Ein Grund für sei­ne Kan­di­da­tur ist die der­zei­ti­ge Lage in den Sen­ne­ge­mein­de: „Unser Dorf braucht jetzt einen Bür­ger­meis­ter, der unser August­dorf wie­der zu einer Gemein­schaft zusam­men­schmie­det“, ist sich Kat­zer sicher.

Dass die­ses Ziel gelin­gen kann, zei­ge ins­be­son­de­re auch die Arbeit im Gemein­de­rat in den letz­ten Mona­ten: „Ich habe erlebt, dass mit allen im Rat ver­tre­te­nen Par­tei­en eine gute Zusam­men­ar­beit mög­lich ist. Alle Frak­tio­nen wol­len doch aus­schließ­lich das Bes­te für unse­re Bür­ge­rin­nen und Bür­ger“, erklärt Tho­mas Kat­zer. Die­ses Poten­ti­al gel­te es, zusam­men­zu­füh­ren und gemein­sa­me Zie­le anzu­ge­hen. „Dar­in sehe ich eine wich­ti­ge Auf­ga­be des zukünf­ti­gen Bür­ger­meis­ters“, beschreibt der 61-Jäh­ri­ge eines sei­ner Zie­le.

Tho­mas Kat­zer, Mats Uffe Schu­bert, Dani­el Klöp­per, Timo Frei­ber­ger und Hein­rich Georg Schnei­der (von links) im Anschluss an die Vor­stands­sit­zung. (Foto: Wolff)

Tho­mas Kat­zer ist sich dabei sicher, dass das auch für die unter­schied­li­chen gesell­schaft­li­chen Grup­pen in der Gemein­de gilt: „Die Leis­tungs­fä­hig­keit unse­rer Ver­ei­ne, Glau­bens­ge­mein­schaf­ten und allen ande­ren Ein­rich­tun­gen ist enorm, davon habe ich mich in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten über­zeugt oder es wur­de ein­drucks­voll unter Beweis gestellt.“ Die­ses Reser­voi­re an vor­han­de­nen Ideen, Mei­nun­gen, Wil­lens­kraft und Krea­ti­vi­tät gel­te es für August­dorf zu bün­deln und in den Dienst aller Ein­woh­ner zu stel­len.

Die kom­men­den Wochen, das weiß Tho­mas Katzer,werden mit viel Arbeit ver­bun­den sein. „Es sind gewal­ti­ge The­men, die wir uns auf die Fah­nen geschrie­ben haben”, erklärt der vor­ge­schla­ge­ne Kan­di­dat. Aus dem Grund möch­te Kat­zer vor der Wahl auch mit den Fach­be­reichs­lei­tern spre­chen, um eine Stand­ort­be­stim­mung durch­zu­füh­ren.

„Wenn ich die Wahl gewin­ne, möch­te ich direkt am nächs­ten Tag schon gut vor­be­rei­tet und ein­ge­ar­bei­tet sein”, erzählt er den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN.

Die Gemein­de August­dorf habe ein brei­tes Spek­trum an Ein­woh­nern. „Den stän­di­gen Aus­gleich ohne Hass und Neid zwi­schen den unter­schied­li­chen Men­schen und Kul­tu­ren her­bei­zu­füh­ren, ist nicht immer eine ein­fa­che, aber für alle eine gewinn­brin­gen­de Auf­ga­be. Auch die­ser wich­ti­gen Ziel­set­zung des Aus­glei­ches möch­te ich mich stel­len.“

„Wir sind froh, dass wir mit Tho­mas Kat­zer einen erfah­re­nen Kan­di­da­ten prä­sen­tie­ren kön­nen, der immer nach einer Lösung von Pro­ble­men sucht“, freu­en sich Timo Frei­ber­ger und Mats Uffe Schu­bert für den Orts­ver­ein. Dani­el Köp­per und Hein­rich Georg Schnei­der ergän­zen für die SPD-Frak­ti­on: „Wir ste­hen vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen, die wir nur gemein­sam mit allen August­dor­fe­rin­nen und August­dor­fern lösen kön­nen. Tho­mas Kat­zer kennt August­dorf genau und kann mit sei­ner gro­ßen Erfah­rung die­se Mög­lich­keit nut­zen.“

Orts­ver­eins- und Frak­ti­ons­vor­stand sind sich einig, dass Tho­mas Kat­zer der rich­ti­ge Kan­di­dat für August­dorf ist. „Tho­mas Kat­zer ist auf­grund sei­ner Per­sön­lich­keit ein Kan­di­dat, den vie­le über die Par­tei­gren­zen hin­weg unter­stüt­zen wer­den“, sind sich alle einig.

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Am Dienstagabend hat der Vorstand der SPD-Augustdorf einstimmig entschieden, Thomas Katzer als Bürgermeisterkandidat der Ortsvereinsversammlung am 19.6. vorzuschlagen. Mit den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN sprach Thomas Katzer exklusiv im Anschluss an die Wahl. „Nun werde ich mich den Mitgliedern der SPD präsentieren und zur Wahl stellen,“ erklärte er. Der Vorstand der SPD hat nicht ohne Hintergedanken den Vorschlag schon jetzt öffentlich gemacht. "Wir wollten bewusst auch den Bürgern aus anderen Parteien, die am Freitag über einen Kandidaten abstimmen sollen, eine Alternative bieten", erklärt der Vorsitzende Timo Freiberger und spielt damit auf die Kandidatenwahl der CDU an, die dann stattfindet. Freiberger ergänzt: "Thomas Katzer wird ein Bürgermeister sein, der alle einbindet und der auf die Menschen zugehen kann." Und auch Katzer erklärt: „Ich möchte Bürgermeister von Augustdorf werden." Vor fünf Jahren sei das Ergebnis sehr knapp gewesen. Die letzten Wochen vor der Wahl musste der Fachlehrer, der in Bad Wünnenberg Sozialversicherungsrecht unterrichtet mit dem Wahlkampf aufhören; seine damalige Frau verschied plötzlich und unerwartet. Zwei Jahre später hatte er eine neue Lebensgefährtin gefunden, mit der er mittlerweile auch verheiratet ist. "Ich weiß, dass sich der ein und andere Augustdorfer daran gestört hat, dass ich vermeintlich schnell eine neue Partnerin gefunden habe", erklärt der leidenschaftliche Radfahrer. Für ihn war das kein Thema: "Ich freue mich, dass ich so ein großes Glück hatte, jemanden wieder zu finden", so der Vater zweier erwachsener Söhne. Ein Grund für seine Kandidatur ist die derzeitige Lage in den Sennegemeinde: „Unser Dorf braucht jetzt einen Bürgermeister, der unser Augustdorf wieder zu einer Gemeinschaft zusammenschmiedet“, ist sich Katzer sicher. Dass dieses Ziel gelingen kann, zeige insbesondere auch die Arbeit im Gemeinderat in den letzten Monaten: „Ich habe erlebt, dass mit allen im Rat vertretenen Parteien eine gute Zusammenarbeit möglich ist. Alle Fraktionen wollen doch ausschließlich das Beste für unsere Bürgerinnen und Bürger“, erklärt Thomas Katzer. Dieses Potential gelte es, zusammenzuführen und gemeinsame Ziele anzugehen. „Darin sehe ich eine wichtige Aufgabe des zukünftigen Bürgermeisters“, beschreibt der 61-Jährige eines seiner Ziele. [caption id="attachment_7472" align="alignleft" width="300"] Thomas Katzer, Mats Uffe Schubert, Daniel Klöpper, Timo Freiberger und Heinrich Georg Schneider (von links) im Anschluss an die Vorstandssitzung. (Foto: Wolff)[/caption] Thomas Katzer ist sich dabei sicher, dass das auch für die unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen in der Gemeinde gilt: „Die Leistungsfähigkeit unserer Vereine, Glaubensgemeinschaften und allen anderen Einrichtungen ist enorm, davon habe ich mich in den vergangenen Jahrzehnten überzeugt oder es wurde eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“ Dieses Reservoire an vorhandenen Ideen, Meinungen, Willenskraft und Kreativität gelte es für Augustdorf zu bündeln und in den Dienst aller Einwohner zu stellen. Die kommenden Wochen, das weiß Thomas Katzer,werden mit viel Arbeit verbunden sein. "Es sind gewaltige Themen, die wir uns auf die Fahnen geschrieben haben", erklärt der vorgeschlagene Kandidat. Aus dem Grund möchte Katzer vor der Wahl auch mit den Fachbereichsleitern sprechen, um eine Standortbestimmung durchzuführen. "Wenn ich die Wahl gewinne, möchte ich direkt am nächsten Tag schon gut vorbereitet und eingearbeitet sein", erzählt er den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN. Die Gemeinde Augustdorf habe ein breites Spektrum an Einwohnern. „Den ständigen Ausgleich ohne Hass und Neid zwischen den unterschiedlichen Menschen und Kulturen herbeizuführen, ist nicht immer eine einfache, aber für alle eine gewinnbringende Aufgabe. Auch dieser wichtigen Zielsetzung des Ausgleiches möchte ich mich stellen.“ „Wir sind froh, dass wir mit Thomas Katzer einen erfahrenen Kandidaten präsentieren können, der immer nach einer Lösung von Problemen sucht“, freuen sich Timo Freiberger und Mats Uffe Schubert für den Ortsverein. Daniel Köpper und Heinrich Georg Schneider ergänzen für die SPD-Fraktion: „Wir stehen vor großen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam mit allen Augustdorferinnen und Augustdorfern lösen können. Thomas Katzer kennt Augustdorf genau und kann mit seiner großen Erfahrung diese Möglichkeit nutzen.“ Ortsvereins- und Fraktionsvorstand sind sich einig, dass Thomas Katzer der richtige Kandidat für Augustdorf ist. „Thomas Katzer ist aufgrund seiner Persönlichkeit ein Kandidat, den viele über die Parteigrenzen hinweg unterstützen werden“, sind sich alle einig.

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