Diagnose und Behandlung am Hangar in Detmold wird am 10. Juni beendet

Lese­zeit: unge­fähr 2 Minu­ten Die Anzahl der ent­nom­me­nen Abstri­che im Kreis Lip­pe ist seit Tagen sta­bil rück­läu­fig. Der Betrieb des zen­tra­len Dia­gnos­tik­zen­trums für den

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Die Anzahl der entnommenen Abstriche im Kreis Lippe ist seit Tagen stabil rückläufig. Der Betrieb des zentralen Diagnostikzentrums für den gesamten Kreis Lippe sowie des Behandlungszentrums der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe wird daher am 10. Juni eingestellt. „In den vergangenen Wochen hat sich das Diagnostikzentrum schnell etabliert, um organisiert und strukturiert auch eine Vielzahl von Abstrichen zu nehmen. Ich danke allen Mitarbeitenden aus dem Gesundheitsamt, Bevölkerungsschutz und weiteren Verwaltungsbereichen sowie den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern für den außergewöhnlichen Einsatz vor Ort am Hangar. Mich haben viele positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung erreicht. Diesem Lob schließe ich mich gerne an“, erklärt Landrat Dr. Axel Lehmann. Im März wurde rund um den Hangar die Infrastruktur kurzfristig aufgebaut. Bis Ende Juni wird so zurückgebaut, dass diese jederzeit innerhalb von 48 Stunden wieder aufgebaut werden könnte – am Hangar in Detmold oder anderen Orten in Lippe. „Die Stadt Detmold hat das Gebäude und das Außengelände dem Kreis Lippe zur Verfügung gestellt und die Mitarbeitenden extra dafür in andere Bereiche der Stadtverwaltung ‚umgesiedelt‘. Diese Bereitschaft war eine wichtige Weichenstellung in der frühen Phase der Krise. Ich wünsche mir, dass die Lipper im Kultur- und Veranstaltungszentrum ‚Hangar 21‘ bald wieder Kultur genießen können“, dankt der Landrat. Die Gesamtkosten für den Betrieb werden aktuell, wie grundsätzlich alle Ausgaben und Einnahmen während der Corona-Pandemie, erfasst und fließen in die spätere Gesamtbilanz ein. Auch wenn das zentrale Diagnostikzentrum schließt, wird in Lippe weiter auf den Coronavirus SARS-COV-2 getestet: Alle Lipper, die für das Coronavirus typische Symptome zeigen, können ihren Hausarzt kontaktieren oder außerhalb der Praxiszeiten die Nummer 116117 anrufen. Die niedergelassenen Ärzte und der ärztliche Bereitschaftsdient nehmen die Abstriche von Patienten mit Symptomen. Das Gesundheitsamt koordiniert weiterhin nur die Testung aus präventiven Gründen. Je nach Bedarf sind dafür drei bis acht mobile Teams ab 15. Juni 2020 im Kreis Lippe unterwegs, um vorsorglich Abstriche für eine Testung zu nehmen. Der Bevölkerungsschutz organisiert zusammen mit dem Gesundheitsamt die mobilen Teams von dem Standort Feuerwehrausbildungszentrum in Lemgo. Die Terminabstimmung und -vergabe erfolgt weiterhin über das Gesundheitsamt. Unter der Nummer (05231) 62-1700 ist ab Mittwoch eine Ansage mit Informationen geschaltet. Für allgemeine Fragen zur Corona-Pandemie sind weiterhin von montags bis freitags zwischen 8 bis 16 Uhr Ansprechpartner unter der Hotline-Nummer (05231) 62-1100 erreichbar.

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