Für die nächs­te Rats­sit­zung hat die SPD bean­tragt die Tages­ord­nung um den Punkt „Sach­stands­be­richt zur Haus­halts­la­ge der Gemein­de August­dorf“ zu erweitern.
„Durch den Bund und das Land NRW wur­den inzwi­schen ver­schie­de­ne Hil­fen für die Kom­mu­nen auf den Weg gebracht”, heißt es in dem Antrag. Es sei schwie­rig gewor­den, ein­zu­ord­nen, inwie­fern die Hilfs­maß­nah­men der Gemein­de August­dorf tat­säch­lich zu Gute kom­men können.

„Aus die­sem Grund bit­tet die SPD-Frak­ti­on die Ver­wal­tung bzw. den Käm­me­rer um einen Sach­stands­be­richt zu dem The­ma. Außer­dem kön­nen die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen zum Gemein­de­haus­halt dar­ge­stellt wer­den”, so die Hoff­nung der Antrag­stel­ler, die auch ganz kon­kre­te Fra­gen im Gepäck haben. „Wie beur­teilt die Ver­wal­tung den aktu­el­len Plan der Lan­des­re­gie­rung, die Fol­ge­kos­ten aus der Coro­na-Kri­se im Haus­halt zu iso­lie­ren und abzu­schrei­ben?”, lau­tet eine. Eine ande­re wie­der­um heißt: „Wel­che Aus­wir­kun­gen kann dies für die Gemein­de August­dorf haben?”

Für die SPD stellt sich aber auch die Fra­ge, ob die Gemein­de einen Nach­trags­haus­halt beschlie­ßen muss.

Von Redaktion

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