Sommerfest der AWO bei bestem Wetter

Wie ver­an­stal­tet man ein Som­mer­fest, wenn die Coro­na­vor­schrif­ten immer noch gel­ten? Wie schafft man es aber trotz­dem, älte­ren Men­schen, die viel­leicht auch häu­fi­ger ein­sam

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Wie veranstaltet man ein Sommerfest, wenn die Coronavorschriften immer noch gelten? Wie schafft man es aber trotzdem, älteren Menschen, die vielleicht auch häufiger einsam sind, ein wenig Abwechslung zu verschaffen? Der AWO-Vorsitzende Klaus Mai hat darauf mit einem abgeänderten Sommerfest eine gute Antwort gefunden. Knapp 30 Mitglieder der AWO hatten sich am Montag, in gebührendem Abstand, vor dem Bürgerzentrum versammelt, um ein wenig Gemeinschaft zu feiern. Und da auch das Wetter mitspielte, genossen die Senioren den sommerlichen Nachmittag, während der Eiswagen auf den Platz vorfuhr und mit allerlei leckeren Eissorten lockte. "Normalerweise veranstalten wir unser Sommerfest mit zünftigem Grillen bei der GNS, um im Anschluss dann Eis zu essen", erläutert Mai die Tradition. Aber in Corona-Zeiten ist alles anders. Das musste auch Mai erfahren, der offen zugab, dass nicht alle aus dem Vorstand die Idee mit dem Treffen vor dem Rathaus gut hießen.   [caption id="attachment_7999" align="alignleft" width="300"] Thomas Katzer war direkt in die Gespräche mit den Senioren vertieft. (Foto: Wolff)[/caption] "Dieses Angebot wird wegen des Restrisikos nicht vom ganzen Vorstand unterstützt. Aber die Entscheidung zur Teilnahme liegt ohnehin bei jedem Einzelnen, und diese Entscheidung wird selbstverständlich geachtet und akzeptiert. Ich halte dieses Angebot für gut durchführbar, weil ich davon ausgehe, dass Ihr die gebotenen Regeln einhaltet", erklärte er den Mitgliedern. Diese wiederum ließen es sich gut gehen. "Es ist so schön, mal rauszukommen", war von einigen zu hören, die Klaus Mai herzlich für den Nachmittag dankten. Und auch Bürgermeisterkandidat Thomas Katzer gesellte sich zu der Gruppe und führte dabei einige Gespräche. "Der Mann kann so gut zuhören, ich hoffe, der wird bald Bürgermeister", war von den Senioren im Anschluss zu hören.
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