Jens Gnisa besucht Augustdorfer Wirtschaft

Am Diens­tag stand für Land­rats­kan­di­dat Jens Gni­sa in Beglei­tung vom Kreis­tags­mit­glied Wolf­gang Hupp­ke (bei­de CDU)  ein wei­te­rer Gesprächs­ter­min im Kalen­der. Die­ses Mal führ­te Gni­sa

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Am Dienstag stand für Landratskandidat Jens Gnisa in Begleitung vom Kreistagsmitglied Wolfgang Huppke (beide CDU)  ein weiterer Gesprächstermin im Kalender. Dieses Mal führte Gnisa der Weg von Horn-Bad Meinberg durch die Dörenschlucht nach Augustdorf zum GIKA (Gewerbeinitiativkreis Augustdorf e.V.) Vorstand in die Räume der Kanzlei Hüsemann & Kurt. Im Vordergrund stand außer der persönlichen Vorstellung der weitere Gedankenaustausch zu seinen politischen Zielen und natürlich auch Fragen an den GIKA, wo der Schuh drückt und  die Beurteilung der aktuellen Marksituation. Bis es soweit war, ging die Reise erst einmal durch die Gemeinde, um sich persönlich ein Bild vom Ort zu machen. Ganz unbekannt war Gnisa Augustdorf nicht, hat er doch im ehemaligen Panzeraufklärungsbattailon 7 gedient. Schwerpunkt der Rundfahrt war hier der Einzelhandel und natürlich das Industriegebiet. Gnisa war sichtlich beeindruckt über die Größe und die Vielfalt an Produkten, welche hier produziert werden. Ihm war schnell klar, wie wichtig es für diese Gemeinde ist, diese Betriebe wo immer es geht zu unterstützen, um diese als Arbeitgeber und natürlich auch Gewerbesteuerzahler nicht an Nachbarkommunen zu verlieren. Angekommen in den Räumlichkeiten der Kanzlei begrüßte Frank Metzger als Vorsitzender GIKA die Gäste und stellte den GIKA kurz vor. Schnell war die Brücke geschlagen und  Gnisa erläuterte seinen Werdegang sowie seine angestrebten Ziele bei einer Wahl zum Landrat. Nach eignene Angaben sieht er in Lippe noch viel Potenzial, das er in einem gemeinsamen Weg gerne weiter ausschöpfen möchte. Hier müsse operativ nach vorne gearbeitet werden. Das Vertrauen in die Mitarbeiter und der zulässige Spielraum bei Entscheidungen seien ein wichtiges Führungsmittel für ihn. Da dürfe auch einmal etwas schief gehen. Es gelte noch viele Dinge zusammen zu führen. Sicherheit, auch die gefühlte, Nahverkehr optimieren und bürokratische Hürden abzubauen waren weitere Eckpunkte des Gesprächs. Wichtig waren für Jens Gnisa die Ausführungen der Unternehmer zur aktuellen Lage und wie diese die Entwicklungen der nahen Zukunft einschätzen. Klar wurde in dem Gespräch auch, das nicht Corona alleine der Grund für die aktuelle schlechte Lage in der Wirtschaft sei. Dies hätte sich schon ein wenig abgezeichnet und sei nun in der Phase Corona zum Tragen gekommen. Einig war man sich auch das der Einzelhandel aufgrund auch des Onlinehandel schwer zu tragen hat und da einige leider auf der Strecke bleiben. Jens Gnisa hofft durch Initiativen gerade auch der gebeutelten Gastronomie etwas auf die Beine zu helfen.  Das Gespräch endet nach kurzweiligen 90 Minuten. Gnisa bedankte sich im Anschluss für das aufschlussreiche Gespräch und die Gastfreundschaft.
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