„Die Ver­wal­tung wird beauf­tragt, im nächs­ten Jahr begin­nend, Quar­tiers­kon­fe­ren­zen in unse­rer Gemein­de zu pla­nen und durch­zu­füh­ren.” So lau­tet ein Antrag, den die CDU for­mu­liert und an die Ver­wal­tung geschickt hat. Laut die­sem, sol­len die Kon­fe­ren­zen vor­zugs­wei­se im zwei­ten Quar­tal eines jeden Jah­res stattfinden.

„Anträ­ge zur Ver­kehrs­be­ru­hi­gung häu­fen sich in der letz­ten Zeit”, erklärt Frak­ti­ons­chf Lutz Mül­ler den Antrag. Die Situa­ti­on in der Lui­sen­stra­ße sei ein Bei­spiel dafür, dass Bür­ger einen Antrag stell­ten, die­ser umge­setzt wer­de und ande­re Bür­ger damit nicht ein­ver­stan­den sei­en. „Unzu­frie­den­heit in der Bür­ger­schaft ist das Resul­tat”, stellt Mül­ler fest. Aus die­sem Grund ver­tre­te die CDU die Mei­nung, dass nur ein ganz­heit­li­ches Kon­zept für die Gemein­de ziel­füh­rend sein wer­de. So kön­ne im Rah­men von „Quar­tiers­kon­fe­ren­zen” ein Aus­tausch zwi­schen  Bür­gern und Poli­ti­kern erfolgen.

Im Rah­men der Quar­tiers­kon­fe­ren­zen sol­len nach dem Wil­len der CDU die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die Mög­lich­keit erhal­ten, Wün­sche und Anre­gun­gen zu äußern, die zur Ver­bes­se­rung der Lebens­qua­li­tät im Quar­tier bei­tra­gen. „Quar­tiers­kon­fe­ren­zen för­dern den direk­ten Kon­takt zwi­schen der Poli­tik und den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern”, so Mül­ler. Auch Anre­gun­gen und Vor­schlä­ge könn­ten zudem direkt und vor Ort bespro­chen wer­den. Als mög­li­che The­men sieht die CDU: Spiel­plät­ze, Stra­ßen­ver­kehrs­be­ru­hi­gung, Sitz­mög­lich­kei­ten, Bän­ke, Beleuch­tung, Van­da­lis­mus, Bar­rie­re­frei­heit und Straßenausbau.

Von Redaktion

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