Dass der August­dor­fer Wahl­kampf kuri­os und span­nend wird, ist mitt­ler­wei­le auch außer­halb der Sen­ner­an­d­ge­mein­de bekannt. Was jetzt pas­siert, hät­te sich jedoch kein Dreh­buch­au­tor bes­ser aus­den­ken können.

Denn ganz unver­mit­telt — zumin­dest für die Öffent­lich­keit, hat sich nun eine wei­te­re August­dor­fe­rin zur Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­tin auf­stel­len las­sen. Die erfor­der­li­chen 80 Stim­men hat sie bereits bei der Ver­wal­tung eingereicht.

Die Redak­ti­on kennt den Namen der Kan­di­da­tin und hat auch bereits mit ihr gespro­chen. Die­se möch­te aber bis zum Wahl­aus­schuss, der am 30.7. tagt, mit der offi­zi­el­len Vor­stel­lung warten.

Eines kann jetzt aber schon ver­ra­ten wer­den. Die Bewer­bung wird noch ein­mal ein Schlag­licht auf ver­schie­de­ne Din­ge in August­dorf wer­fen — man kann die Kan­di­da­tur getrost als ein deut­li­ches Signal wer­ten — an wen und wofür? Das erfah­ren Sie natür­lich aus den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN.

Von Redaktion

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