„Die Ver­wal­tung wird beauf­tragt ein Kon­zept der digi­ta­len Infra­struk­tur in der Gemein­de zu erstel­len. Per­so­nal­pla­nun­gen sol­len in den Haus­halts­be­ra­tun­gen für 2021 erör­tert wer­den.” So lau­tet der Antrag der FDP-Frak­ti­on, den die­se an die Ver­wal­tung geschickt hat.

„Die digi­ta­le Infra­struk­tur ist einer der wich­tigs­ten Stand­ort­fak­to­ren”, ist sich der FDP-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Roger Rit­ter sicher. Dies beinhal­te Indus­trie und Gewer­be, Bil­dung und die Ver­wal­tung aber auch pri­va­te Haus­hal­te. „Es fehlt in der Gemein­de ein Ansprech­part­ner, der sowohl die
Kon­zep­ti­on ent­wi­ckelt und betreut als auch vor Ort beim Sup­port unter­stüt­zen kann”, so Rit­ter. Die­se Per­son kön­ne eben­falls Fra­gen ein­zel­ner Bür­ger, ana­log zum Kli­ma­schutz­ma­na­ger beant­wor­ten. „Eine Koope­ra­ti­on mit ande­ren Gemein­den oder dem Kreis ist zu prü­fen”, for­dert Ritter.

Von Redaktion

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