Neben den Finan­zen, dem ÖPNV, Bau­mög­lich­kei­ten und der Zusam­men­ar­beit im Rat steht natür­lich auch die Natur im Vor­der­grund der Par­tei­en. „Seit vie­len Jah­ren beschäf­ti­gen wir uns mit dem Umwelt- und Kli­ma­schutz. Wir sind der Auf­fas­sung, dass wir die ein­zig­ar­ti­ge Land­schaft um uns her­um auch für die zukünf­ti­gen Genera­tio­nen bewah­ren müs­sen”, erklärt Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Tho­mas Kat­zer. Hier­bei sei eine Gemein­de auch immer Vor­bild für sei­ne Bür­ge­rin­nen und Bürger.

„Aus die­sem Grund wol­len wir mit ehr­gei­zi­gen Zie­len und einem umfas­sen­den Han­deln einen Bei­trag leis­ten, um die Kli­ma­kri­se zu bewäl­ti­gen”, erklärt Kat­zer selbst­be­wusst. Für ihn ist klar, dass jeder anfan­gen kön­ne, ener­gie­be­wuss­ter zu leben. „Gleich­zei­tig ist es aber auch notwendig,
kon­kre­te Schrit­te ein­zu­lei­ten”, for­dert Kat­zer, der immer wie­der ger­ne mit sei­ner Frau in der Natur wan­dern geht.

So sei­en die öffent­li­chen Gebäu­de in August­dorf zum Teil älter und ent­sprä­chen nicht mehr den neus­ten Stan­dards. Zugleich, so ist sich Kat­zer sicher, könn­te man durch geziel­te Maß­nah­men auf der einen Sei­te dem Kli­ma­wan­del begeg­nen und auf der ande­ren Sei­te den Gemein­de­haus­halt lang­fris­tig entlasten.

So will sich Tho­mas Kat­zer dafür ein­set­zen,  die Ener­gie­ver­sor­gung der Gemein­de bis 2035 aus­schließ­lich aus erneu­er­ba­ren Ener­gien zu bewäl­ti­gen. „Wir wol­len außer­dem ein Sanie­rungs­ma­nage­ment für kom­mu­na­le Lie­gen­schaf­ten ein­füh­ren und durch Wett­be­wer­be das Bewusst­sein für Ener­gie­ef­fi­zi­ent stei­gern”, ver­spricht er. Wei­ter­hin will er den Auf­bau eines Fern­wär­me­net­zes in August­dorf prü­fen und ein energieautarkes
Klär­werk bis 2030 vorantreiben.

Vor­ran­gi­ges Ziel für Tho­mas Kat­zer soll aber die Selbst­ver­pflich­tung der Gemein­de zum Kli­ma­schutz sein, die die­ser beschlie­ßen will. Auch in die­sem Bereich soll, so Kat­zer, die Zusam­men­ar­beit gestärkt wer­den. „Nur dadurch kön­nen wir den Kli­ma­schutz in August­dorf und Lippe
vor­an­trei­ben”, ist er sich sicher. So kön­ne auch die Arten­viel­falt auf kom­mu­na­len Grund­stü­cken und Lie­gen­schaf­ten geför­dert werden.

Von Redaktion

6 Gedanken zu „„Wir wollen die Selbstverpflichtung der Gemeinde zum Klimaschutz beschließen!”“
  1. Sehr geehr­ter Herr Müllen­sie­fen, ich freue mich mit inter­es­sier­ten Bür­gern hier über Sachen der Tages- und Lokal­po­li­tik mich zu unter­hal­ten und Mei­nun­gen aus­zu­tau­schen, und das tue ich ger­ne. Wenn Sie wie­der mal etwas zu sagen haben ! Für die Wie­der­ho­lung nur mei­ner eige­nen Wor­te ist hier wohl nicht der rich­ti­ge Platz und es fehlt dann auch irgend­was Inhalt­li­ches . Alles Gute für Sie !

  2. Hal­lo Herr M.Müller.
    Ich habe mit kei­nem Wort in den August­dor­fer Nach­rich­ten am 03.08.2020 erwähnt das die CDU oder der Bür­ger­meis­ter in den August­dor­fer Nach­rich­ten zu kurz kom­men wie Sie mir hin­ten­rum unter­stel­len wol­len, son­dern ledig­lich dar­auf hin­ge­wie­sen das mei­ner Mei­nung nach eine Par­tei bevor­zugt und den ande­ren Kan­di­da­ten zu wenig Raum gelas­sen wird.
    Oder ist Ihnen das Herr M.Müller noch nicht aufgefallen?
    Also bit­te Herr M.Müller etwas sorg­fäl­ti­ger mei­nen Kom­men­tar betrach­ten bevor man Ein­sei­ti­ges loslässt.
    Übri­gens: Mei­ne Kri­tik hat sich in sofern erle­digt, weil die Redak­ti­on der August­dor­fer Nach­rich­ten mich über den Sach­ver­halt vor­bild­haft auf­ge­klärt hat. Wes­halb Ihr Kom­men­tar hier­zu mei­ner Mei­nung nach völ­lig über­flüs­sig war. Einen schö­nen Tag noch.

  3. Sehr geehr­ter Herr Müllen­sie­fen !! Klaus Senft hat Sie schon dar­auf hin­ge­wie­sen , dass fast täg­lich die Lip­pi­sche Lan­des­zei­tung Arti­kel über den amtie­ren­den Bür­ger­meis­ter bringt in größt­mög­li­cher Auf­ma­chung mit Fotos usw.… und das schon seit vie­len Jahren !!!
    Außer­dem haben die August­dor­fer Nach­rich­ten allen Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten und ‑kan­di­da­tin­nen aus­führ­li­che Wür­di­gung erfah­ren las­sen , UND DAS MEHRFACH !!!
    Bemer­kens­wert war die Vor­stel­lung der Frau Plaß erst kürzlich.….und die kommt aus der Ver­wal­tung und hat deut­lich erklärt , dass es Zeit für einen Wech­sel im Amt ist !! War­um wohl ??? Und war­um hat Frau Plaß den bewun­derns­wer­ten Mut aufgebracht.……muss sie doch nach den bekann­ten Prak­ti­ken ihres Noch-Chefs um Repres­sa­li­en fürch­ten. Ich sage „Alle Hochachtung!!”
    Im Übri­gen geht Ihre Schel­te der Unfair­ness ins Lee­re. Alle die sich an die August­dor­fer Nach­rich­ten wen­den, wer­den gehört und kom­men zu Wort, WENN MAN ES DENN MÖCHTE !!! Der amtie­ren­de Bür­ger­meis­ter möch­te es nicht und hat es nach mei­ner Kennt­nis häu­fi­ger abge­lehnt, sich dort zu Wort zu mel­den. Sein Umgang mit der ört­li­chen Pres­se erin­nert doch sehr stark an das Geha­be des ame­ri­ka­ni­schen Prä­si­den­ten, nicht wahr?
    Also bit­te etwas sorg­fäl­ti­ger bei­de Sei­ten betrach­ten und wer­ten, bevor man Ein­sei­ti­ges loslässt.
    Und noch eins , Herr Müllen­sie­fen : Seit vie­len Jah­ren sind die „Mit­tei­lun­gen” aus dem Rat­haus auf der offi­zi­el­len Inter­net­sei­te der Gemein­de nichts ande­res als Eigen­wer­bung des Bür­ger­meis­ters , oder ist Ihnen das noch nicht aufgefallen???

  4. Hal­lo Gregor
    schau dir heu­te mal den August­dor­fer Anzei­ger an ( CDU ) kei­ne ande­re Par­tei ist da dar­in. ( Die Redak­teu­rin ist die Nach­ba­rin von Herr Wulf und wohnt zu Mie­te da , Ist nur ein Zufall ) . Aber in den August­dor­fer Nach­rich­ten sind alle Par­tei­en ver­tre­ten . Die Wer­bung oben rechts ist unglück­lich aber die hat die SPD gezahlt , und das ist ihr recht . Das kann ja jede ande­re Par­tei auch machen.

  5. In letz­ter Zeit ist es mir auf­ge­fal­len und mehr als deut­lich gewor­den das die August­dor­fer Nach­rich­ten, die ja immer NEUTRAL und ÜBERPARTEILICH sei­en woll­ten, sich als Wahl­hel­fer der SPD zu erken­nen geben.
    Ich fin­de das die­se fast ein­sei­ti­ge Bericht­erstat­tung unfair den ande­ren Kan­di­da­ten gegen­über ist.
    Ob man den Kan­di­da­ten der SPD damit einen Gefal­len tut, ihn als All­heil­mit­tel dar­zu­stel­len möch­te ich doch sehr bezweifeln.

    1. Lie­ber Herr Müllensiefen,
      jede Par­tei hat die Mög­lich­keit, den August­dor­fer Nach­rich­ten Ter­mi­ne und The­men zu nen­nen, damit wir dar­über berich­ten kön­nen. Das neh­men die Par­tei­en in unter­schied­li­chem Maße wahr. Wir wür­den jeden Ter­min auch ande­rer Par­tei­en ver­öf­fent­li­chen und dar­über berichten.
      Auch die Anzei­ge und die Posi­ti­on wur­de von der SPD bezahlt. Die­se Mög­lich­keit hat jede ande­re Par­tei eben­falls erhal­ten. Lie­ben Gruß Gunt­mar Wolff

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