Nach der FWG und SPD, stel­len sich nun auch die Wahl­be­zirks­kan­di­da­ten der CDU den Lese­rin­nen und Lesern der AUGUSTDORFER NACHRICHTEN vor.

 

Wahl­be­zirk 1: Boris Scheiermann

Als drei­fa­cher Fami­li­en­va­ter und Berufs­sol­dat weiß ich, wie wich­tig ein siche­res Umfeld für die eige­ne Fami­lie ist. Des­halb wer­de ich mich beson­ders gegen Van­da­lis­mus und Ruhe­stö­rung und für eine ver­stärk­te Prä­senz der Ord­nungs­diens­te in mei­nem Bezirk ein­set­zen. Als Schwer­punkt möch­te ich mich gezielt dem dro­hen­den Ärz­te­man­gel in August­dorf ent­ge­gen­stel­len. Durch mei­ne Frau, die selbst Ärz­tin ist, bin ich in die­sem Bereich gut ver­netzt und gemein­sam mit der Poli­tik wer­de ich mein best­mög­lichs­tes tun, damit wir auch in Zukunft eine Gesund­heits­ver­sor­gung vor Ort haben.

Wahl­be­zirk 2: Alex­an­der Schling

Lie­be Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger, Ich bin gebür­ti­ger August­dor­fer, glück­li­cher Fami­li­en­va­ter, arbei­te und woh­ne in unse­rem schö­nen Dorf und kann mir kein bes­se­ren Ort vor­stel­len. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, möch­te ich mich für Sie enga­gie­ren. Fol­gend, nur eini­ge wich­ti­ge Punk­te: für einen wei­te­ren Aus­bau der Digi­ta­len Infra­struk­tur um zukunfts­fä­hig zu blei­ben, für eine bedarfs­ge­rech­te Wohn­bau­pla­nung, für eine gesi­cher­te ärzt­li­che Ver­sor­gung, För­de­rung des Ehren­am­tes, Ihre Anre­gun­gen und Anlie­gen mit in den Rat neh­men. Aus August­dorf, mit August­dorf , für Augustdorf!

Wahl­be­zirk 3: Ahmet Örs

Für ein inte­grier­tes, siche­res und gutes Zusam­men­le­ben in unse­rer Gemeinde.
Mehr Mit­spra­che­recht für Eltern bei der Bil­dung und Erzie­hung der Kinder.
Ein sau­be­res Orts­bild und Aus­wei­tung der Stra­ßen­be­leuch­tung, Alte August­dor­fer A+ Aus­sied­ler A+ Aus­län­der = 3 x AAA = CDU Augustdorf.

Wahl­be­zirk 4: Lutz Müller

Lie­be Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger, als Kan­di­dat möch­te ich mich kurz vor­stel­len: Mit mei­ner Frau Ros­wi­tha bin ich seit 46 Jah­ren ver­hei­ra­tet, wir haben drei Kin­der und woh­nen seit 1973 in August­dorf. In die Poli­tik möch­te ich mei­ne Erfah­run­gen von über 16 Jah­ren als Mit­glied des Rates
und als stell­ver­tren­der Bür­ger­meis­ter auch wei­ter­hin ein­brin­gen. Mein Ziel ist es, für alle Auf­ga­ben die sich im poli­ti­schen Raum eröffnen,
auch wei­ter­hin Lösun­gen zum Woh­le unse­rer Gemein­de zu finden.

Wahl­be­zirk 5: Wolf­gang Huppke

Nun ist Wahl­kampf­zeit und damit ver­bun­den wer­den schein­bar mehr als üblich Anträ­ge von Par­tei­en / Wäh­ler­ge­mein­schaf­ten usw. gestellt. Das ist sicher­lich auch gut so. Der Wäh­ler möch­te und soll auch den poli­ti­schen Wil­len der Antrag­stel­ler ken­nen. Wo fährt der poli­ti­sche Zug denn hin?

Nun kommt auch noch die Coro­na Pan­de­mie dazu.  Bund und Land mei­ne es gut und brin­gen immer neue För­der­pro­gram­me auf den Weg. Natür­lich mit dem Ziel, unse­re Städ­te und Gemein­den in der schwe­ren Zeit zu unter­stüt­zen. Das ist auch lobens­wert.  Also dann schnell noch einen Antrag an den Rat, zu die­sem oder jenen För­der­pro­gramm. Auch das ist von oben so gewollt und grund­sätz­lich nicht zu kri­ti­sie­ren son­dern zu begrü­ßen. Aber ich per­sön­lich bekom­me damit lang­sam etwas Bauch­schmer­zen wenn ich auf unse­re Gemein­de bli­cke. Wie wir bereits in den bei­den zurück­lie­gen­den Rats­sit­zun­gen alle gehört und auch sel­ber bemän­gelt haben, fehlt es aus ver­schie­den Grün­den in unse­rer Ver­wal­tung am nöti­gen Per­so­nal um die aktu­el­len gestell­ten För­der­an­trä­ge neben dem lau­fen­den Geschäft zeit­ge­recht auf den Weg zu bringen. 

Daher bin ich der Auf­fas­sung, dass wir hier abge­wo­gen — etwas auf die Brem­se tre­ten soll­ten.  Weni­ger ist hier viel­leicht man­ches Mal mehr. Mehr Per­so­nal muss bei unse­rer aktu­el­len Haus­halts­la­ge  gegen­fi­nan­ziert wer­den !!!! Und das geht wohl nur über Steu­er­erhö­hun­gen deu­tet zumin­dest unser Käm­me­rer in der letz­ten Rats­sit­zung an.

Mir ist es daher im Fall mei­ner erneu­ten Wahl auch wich­tig, die aktu­el­len För­der­an­trä­ge umge­setzt zu wis­sen. Fer­ner den Haus­halt trotz Coro­na so schnell wie mög­lich wie­der auf gesun­de Bei­ne zu stel­len. Das ist für zukünf­ti­ge Inves­ti­tio­nen wich­tig. Dazu zählt natür­lich auch, so bald mög­lich, den Per­so­nal­be­stand nach oben anzupassen.

Wahl­be­zirk 6: Diet­mar Meyer

Lie­be Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger, auf­grund mei­ner beruf­li­chen Aus­bil­dun­gen, berührt mich eine sinn­vol­le und zukunftsorientierte
Gestal­tung unse­res Lebens­rau­mes — lösungs­ori­en­tiert und ziel­stre­big. Das beinhal­tet eigent­lich alle Ein­rich­tun­gen unse­rer Gemein­de. Hier ist mein Ziel für uns August­dor­fer Mit­bür­ger eine wer­be­wirk­sa­me, umwelt­freund­li­che Poli­tik der Lösun­gen zu bie­ten. Wir wol­len gemein­sam kom­mu­ni­ka­tiv, fair und rück­sichts­voll mit­ein­an­der umge­hen! Pro­ble­me müs­sen erkannt und gelöst wer­den, dass ist ein vor­bild­li­ches Ver­hal­ten für unse­re jun­gen Bür­ger. Dar­um ist jede Stim­me am Wahl­tag wichtig!


Wahl­be­zirk 7: Micha­el Schildmann

Seit 51 Jah­ren ist August­dorf mei­ne Hei­mat. Wohn­haft bin ich im Sen­ne­weg (Wahl­be­zirk 7), mit mei­ner Frau San­dra und mei­ner Tochter.
Seit 2011 bin ich als „Sach­kun­di­ger Bür­ger“ in fol­gen­den Aus­schüs­sen tätig: Bau, Pla­nen und Umwelt, Jugend, Sport und Sozia­les und im Betriebs­aus­schuss. Mei­ne Zie­le in der Poli­tik sind: + ärzt­li­che Ver­sor­gung sichern und aus­bau­en, + Maß­nah­men gegen den Kli­ma­wan­del tref­fen, + den öffent­li­chen Nah­ver­kehr und die Jugend­ar­beit posi­tiv ent­wi­ckeln, + Unter­stüt­zung des Ehren­am­tes, + demo­kra­ti­sche Pro­zes­se stärken

 

Wahl­be­zirk 8: Sebas­ti­an Pätzold

Wenn es gilt, wich­ti­ge Zie­le zu errei­chen, ist mir kein Weg zu weit. Der Kon­takt zu den Men­schen steht für mich an ers­ter Stel­le. Im poli­ti­schen Rin­gen suche ich den direk­ten Weg, selbst wenn die­ser nicht immer der leich­tes­te ist. Kraft dazu geben mir mei­ne Frau, mei­ne 3 Kin­der und mei­ne christ­li­che Grund­über­zeu­gung. Sport und Frei­zeit­ge­stal­tung sind mei­ne Arbeits­schwer­punk­te. Aber auch die Wei­ter­ent­wick­lung der Digi­ta­li­sie­rung der Schu­len steht im Vor­der­grund. Letzt­end­lich sind alle Auf­ga­ben mit­ein­an­der ver­floch­ten und benö­ti­gen gera­de in den
kom­men­den Jah­ren ein hohes Maß an Engagement.

 

Wahl­be­zirk 9: Eri­ka Hellweg

Ins­be­son­de­re für gute Arbeits- und Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten — für gute Bil­dungs­chan­cen im Ort — für gute Sport- und Kul­tur­ange­bo­te — für eine gute, gesun­de Wohn­qua­li­tät — aus­rei­chen­der Schutz vor Gefah­ren und in einem dörf­li­chen Umfeld — gute sozia­le Belan­ge aller Bewoh­ner — Unter­stüt­zung des Ehren­am­tes, für eine mit Leben erfüll­te Dorf­ge­mein­schaft — die geschicht­li­che Ent­wick­lung August­dorfs, wel­che von unse­ren Vor­fah­ren geprägt wur­de, sicht­bar erhal­ten bleibt und nicht unter­geht — für einen spar­sa­men Umgang mit öffent­li­chen Geldern.

 

Wahl­be­zirk 10: Alex­an­der Siekmann

Für eine siche­re Zukunft. Im Fokus steht für mich die wirt­schaft­li­che Wei­ter­ent­wick­lung unse­rer Gemein­de unter Berück­sich­ti­gung des All­ge­mein­woh­les aller Ein­woh­ner von August­dorf. Beson­ders wich­tig ist mir die För­de­rung der Schu­len für eine zeitgerechte
Bil­dung im Ein­klang mit guten Wohn­mög­lich­kei­ten und attrak­ti­ver Frei­zeit­ge­stal­tung für Jung und Alt. Mein Mot­to ist: Gutes erhal­ten und Neu­es gestalten!

Wahl­be­zirk 11: Patrick Baltruschat

Lie­be August­dor­fe­rin­nen und August­dor­fer, seit fast zehn Jah­ren bin ich im CDU-Gemein­de­ver­band aktiv. Als Fami­li­en­va­ter steht die Kin­der-und Fami­li­en­freund­lich­keit unse­rer Gemein­de für mich an ers­ter Stel­le. Eben­so gehö­ren die Jugend-und Senio­ren­ar­beit zu mei­nen Schwer­punk­ten, denn: Jung und Alt leben in August­dorf zusam­men! Als Mit­glied zahl­rei­cher Aus­schüs­se weiß ich um die Bedeu­tung von Sicher­heit, Ehren­amt und Infra­struk­tur für unse­re Gemein­de. Leben braucht Platz, daher set­ze ich mich für die Schaf­fung von Wohn­raum für Jung und Alt ein.

 

Wahl­be­zirk 12: Ste­fan Koop

„Mit­ma­chen statt meckern!“ war u. a. ein Punkt, der mich zu dem Schritt in die Poli­tik moti­viert hat. Ich möch­te mich in August­dorf dafür stark machen, dass Poli­tik — spe­zi­ell auch für Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund — nah­bar, nach­voll­zieh­bar und greif­bar ist. Als Kind einer Spät­aus­sied­ler­fa­mi­lie brin­ge ich gute Vor­aus­set­zun­gen mit, um in unse­rer viel­fäl­ti­gen Gesell­schaft als Bin­de­glied zu fun­gie­ren; Berüh­rungs­ängs­te und Hem­mun­gen einer­seits zu neh­men, und ande­rer­seits die Inter­es­sen aller unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in der Poli­tik zu repräsentieren.

 

Wahl­be­zirk 13: Gott­fried Dennebier

Lie­be Mit­bür­ge­rin­nen, lie­be Mit­bür­ger, im Jahr 1974 bin ich durch die Bun­des­wehr nach August­dorf gekom­men. 1977 habe ich eine August­dor­fe­rin gehei­ra­tet und wir haben zwei Kin­der, einen Schwie­ger­sohn und ein Enkel­kind. Ich war vie­le Jah­re ehren­amt­lich in meh­re­ren Ver­ei­nen von August­dorf tätig. Für mein Enga­ge­ment im Ehren­amt habe ich im letz­ten Jahr eine hohe Auzeich­nung, „Die Ver­dienst­me­dail­le des Ver­dienst­or­dens der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land” erhal­ten. Dies hat mir den Ansporn gege­ben, noch ein­mal für fünf wei­te­re Jah­re für den Gemein­de­rat zu kandidieren.
In den letz­ten sechs Jah­ren mei­ner Rats­ar­beit war einer mei­ner Schwer­punk­te „Spre­cher der CDU“ im Aus­schuss Jugend, Sport und Sozia­les und dort wür­de ich mich ger­ne wei­ter ein­brin­gen. Auch war ich Spre­cher der CDU im Rech­nungs­prü­fungs­aus­schuss, Vor­sit­zen­der des Wahl­prü­fungs­aus­schus­ses und auch Ver­tre­ter der CDU im Haupt- und Finanz­aus­schuss. Ich möch­te mich ger­ne wei­ter­hin für die Zukunft der Gemein­de im Gemein­de­rat ein­brin­gen, damit August­dorf lebens­wert bleibt.
Hier­zu nur eini­ge mei­ner Schwer­punk­te für die nächs­ten Jahre:
• Für eine fami­li­en­freund­li­che Gemein­de für Jung bis Alt
• Digi­ta­li­sie­rung der Gemein­de­ver­wal­tung und Schulen
• Für den Erhalt und Wei­ter­ent­wick­lung unse­rer Schulen
• Für die Ver­bes­se­rung des ÖPNV
• Für die Ver­bes­se­rung des Gemein­de­haus­hal­tes, trotz Schwie­rig­kei­ten auf Grund der Pandemie
• Unter­stüt­zung des Ehrenamts

 

Von Redaktion

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Cookie Consent mit Real Cookie Banner