75 Realschüler feiern Einschulung

„Wir sind alle in einem Boot.” Unter die­sem Mot­to hat für 75 Schü­ler die Ein­schu­lung in die Real­schu­le August­dorf statt­ge­fun­den. Auch wenn die Atmo­sphä­re, auf­grund der Coro­na-Restrik­tio­nen mit den vor­he­ri­gen Ein­schu­lun­gen nicht zu ver­glei­chen war, gaben sich doch die Orga­ni­sa­to­ren alle Mühe, die­sen Tag für Kin­dern und Eltern zu einem beson­de­ren wer­den zu las­sen mit Erfolg. Auf dem Podi­um stand, auf einer Staf­fe­lei, das Bild eines Boo­tes. Beim Betre­ten der Büh­ne, ver­ewig­te sich jedes der Kin­der mit sei­nem Fin­ger­ab­druck und erhielt als ein klei­nes Ein­schu­lungs­prä­sent pas­sen­der­wei­se auch gleich noch einen See­ruck­sack. 

Im Namen der Schul­lei­tung wünsch­te Leh­re­rin Mela­nie Grimm den Eltern und Schü­lern alles Gute für die Erzie­hungs­part­ner­schaft. Drei Klas­sen wer­den in die­sem Jahr gebil­det. Wäh­rend in der 5a 21 Kin­der sind, wird die 5b und 5c mit jeweils 27 Kin­dern gut gefüllt sein. „Sei­en Sie Ihren Kin­dern eine Unter­stüt­zung”, for­der­te Mela­nie Grimm die Eltern auf.

Aber nicht nur der Kon­takt zu den eige­nen Kin­dern, son­dern auch die Bezie­hung zu dem Kol­le­gi­um stand im Mit­tel­punkt der Begrü­ßungs­re­de. „Kom­men Sie lie­ber ein­mal mehr, als ein­mal zu wenig zu uns”, moti­vier­te Grimm die anwe­sen­den Eltern.

Nicht nur für die Neu­zu­gän­ge war die­ser Tag eine Pre­mie­re, son­dern auch für SV-Leh­re­rin Edith Kéme­ny; sie hat in die­sem Schul­jahr zum ers­ten Mal eine eige­ne Klas­se. „Ich freue mich schon sehr dar­auf”, ver­riet sie im Vor­feld der Redak­ti­on. Ihre bei­den Kol­le­gin­nen Annet­te Strath­mei­er und Clau­dia Schwe­ser unter­rich­ten die bei­den ande­ren fünf­ten Jahr­gangs­klas­sen.

Der­weil stellt die  Mas­ken­pflicht nicht nur die Neu­an­kömm­lin­ge, son­dern auch die ande­ren Schü­ler vor eine Her­aus­for­de­rung. „Wir haben soge­nann­te Mas­ken­pau­sen in den Klas­sen ein­ge­führt”, erklär­te der stell­ver­tre­ten­de Schul­lei­ter Micha­el Ast. So wür­den zwi­schen­durch Pau­sen gemacht, in denen dann die Kin­der, unter Ein­hal­tung des Abstan­des, die Mas­ken für einen gewis­sen Zeit­raum abset­zen dürf­ten. „Es ist schon eine beson­de­re Zeit”, so Ast zu den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN.

Nun heißt es für die frisch­ge­ba­cke­nen Real­schü­ler aber erst ein­mal, die neu­en Klas­sen­ka­me­ra­den ken­nen zu ler­nen und sich zu ori­en­tie­ren.

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„Wir sind alle in einem Boot." Unter diesem Motto hat für 75 Schüler die Einschulung in die Realschule Augustdorf stattgefunden. Auch wenn die Atmosphäre, aufgrund der Corona-Restriktionen mit den vorherigen Einschulungen nicht zu vergleichen war, gaben sich doch die Organisatoren alle Mühe, diesen Tag für Kindern und Eltern zu einem besonderen werden zu lassen mit Erfolg. Auf dem Podium stand, auf einer Staffelei, das Bild eines Bootes. Beim Betreten der Bühne, verewigte sich jedes der Kinder mit seinem Fingerabdruck und erhielt als ein kleines Einschulungspräsent passenderweise auch gleich noch einen Seerucksack.  Im Namen der Schulleitung wünschte Lehrerin Melanie Grimm den Eltern und Schülern alles Gute für die Erziehungspartnerschaft. Drei Klassen werden in diesem Jahr gebildet. Während in der 5a 21 Kinder sind, wird die 5b und 5c mit jeweils 27 Kindern gut gefüllt sein. "Seien Sie Ihren Kindern eine Unterstützung", forderte Melanie Grimm die Eltern auf. Aber nicht nur der Kontakt zu den eigenen Kindern, sondern auch die Beziehung zu dem Kollegium stand im Mittelpunkt der Begrüßungsrede. "Kommen Sie lieber einmal mehr, als einmal zu wenig zu uns", motivierte Grimm die anwesenden Eltern. Nicht nur für die Neuzugänge war dieser Tag eine Premiere, sondern auch für SV-Lehrerin Edith Kémeny; sie hat in diesem Schuljahr zum ersten Mal eine eigene Klasse. "Ich freue mich schon sehr darauf", verriet sie im Vorfeld der Redaktion. Ihre beiden Kolleginnen Annette Strathmeier und Claudia Schweser unterrichten die beiden anderen fünften Jahrgangsklassen. Derweil stellt die  Maskenpflicht nicht nur die Neuankömmlinge, sondern auch die anderen Schüler vor eine Herausforderung. "Wir haben sogenannte Maskenpausen in den Klassen eingeführt", erklärte der stellvertretende Schulleiter Michael Ast. So würden zwischendurch Pausen gemacht, in denen dann die Kinder, unter Einhaltung des Abstandes, die Masken für einen gewissen Zeitraum absetzen dürften. "Es ist schon eine besondere Zeit", so Ast zu den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN. Nun heißt es für die frischgebackenen Realschüler aber erst einmal, die neuen Klassenkameraden kennen zu lernen und sich zu orientieren.

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