Die August­dor­fer FDP hat sich für die nächs­te Legis­la­tur­pe­ri­ode eini­ges vor­ge­nom­men und will das auch in den Wochen bis zur Wahl den Bür­gern näher bringen.

„Das digi­tals­te in den Schu­len dür­fen nicht die Pau­sen sein”, erklärt die FDP-Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­tin Lisa Rit­ter.  Aus dem Grund müs­se der Aus­bau der August­dor­fer Schu­len kon­se­quent wei­ter­ge­führt werden.

Aber nicht nur die Schu­len, auch der Wohn­raum steht im Fokus der FDP. „Wir wol­len mehr bezahl­ba­ren Wohn­raum für alle, für ein gesun­des Wachs­tum”, so Rit­ter. Des­halb sei es wich­tig, den unter­schied­li­chen Bedürf­nis­se nach Wohn­raum gerecht zu wer­den. Dazu gehö­re auch eine schnel­le und unbü­ro­kra­ti­sche Bear­bei­tung von Anträ­gen, ist sich Lisa Rit­ter sicher.

Auch zum The­ma ÖPNV hat die FDP schon in der Ver­gan­gen­heit immer wie­der Anträ­ge ein­ge­bracht. „In unse­rer Gemein­de fehlt schlicht ein aus­rei­chen­des Ange­bot, um sich für den ÖPNV zu ent­schei­den”, erklärt Lisa Rit­ter. Vor allem die Ver­bin­dung Rich­tung Bie­le­feld und die Tak­tung der Bus­ver­bin­dung nach Det­mold müs­se ver­bes­sert wer­den. Auch die Anbin­dung an das 700er Netz sol­le geprüft werden,

Auch die Finan­zen hat die FDP nach Wor­ten des FDP-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Roger Rit­ter im Blick. „Trotz nied­ri­ger Zin­sen und Steu­er­ein­nah­men ist eine soli­de Haus­halts­po­li­tik und die Prü­fung aller Kos­ten not­wen­dig, damit nach Mög­lich­keit nicht die Grund- und Gewer­be­steu­er erhöht wer­den muss.” Das setzt laut Rit­ter aber auch vor­aus, dass die Gemein­de mit ihren finan­zi­el­len Ver­pflich­tun­gen ehr­lich umgehe.

Roger Rit­ter unter­streicht, dass Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer in August­dorf will­kom­men sei­en. „Eine star­ke Wirt­schaft,  ganz beson­ders mit Blick auf die klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men, stärkt die gan­ze Gemein­de . Denn Arbeits­plät­ze und Gewer­be­steu­ern bedeu­ten: sozia­le Sicher­heit und kom­mu­na­le Ein­nah­men”, ist er sich sicher.

Beim The­ma Stand­ort Bun­des­wehr erklärt der FDP-Chef, dass es hier nur ein Mit­ein­an­der geben kön­ne. „Wir ste­hen zum Trup­pen­übungs­platz  „Sen­ne”; zu der erneu­ten Dis­kus­si­on zum Natio­nal­park sagen wir „Nein-Dan­ke”. Erst durch die Nut­zung der Sen­ne ist der ein­zig­ar­ti­ge Lebens­raum Sen­ne ent­stan­den”, betont der FDP-Vorsitzende.

Auch das Ehren­amt will die FDP stär­ken und nach eige­nen Anga­ben „immer ein offe­nes Ohr für­ein­an­der haben.”

Die hohe Lebens­qua­li­tät der Gemein­de kön­ne nur ein Ergeb­nis der öffent­li­chen Sicher­heit und Ord­nung sein. „Dabei legen wir Wert auf ein aus­ge­gli­che­nes Ver­hält­nis zwi­schen Prä­ven­ti­on, unmit­tel­ba­ren Maß­nah­men und der Wah­rung von Frei­heits­rech­ten”, betont Lisa Ritter.

Von Redaktion

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