Eine knapp ein­stün­di­ge Wan­de­rung durch August­dorf hat die SPD mit Mit­glie­dern, Unter­stüt­zern und Inter­es­sier­ten absol­viert. Zum Abschluss ließ die Grup­pe bei Fin­ger­food und Geträn­ken den Abend mit zahl­rei­chen Gesprä­chen aus­klin­gen. Dabei ging es nicht nur um per­sön­li­ches, son­dern vor allem um August­dorfs Zukunft.

Vie­le Anwe­sen­de äußer­ten dem teil­neh­men­den Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten Tho­mas Kat­zer ihre Wün­sche. Die­ser wie­der­um ver­sprach den August­dor­fern zuzu­hö­ren und sie in die Zukunft und gestal­tung der Sen­ner­an­d­ge­mein­de mit einzubinden.

„Wir möch­ten die Attrak­ti­vi­tät von August­dorf stei­gern. Das bedeu­tet für uns zum einen, dass wir das Orts­bild ver­schö­nern möch­ten, aber auch, dass sich alle Men­schen in August­dorf wohl­füh­len sol­len. Die unter­schied­li­chen Men­schen und Cha­rak­te­re machen unse­re Gemein­de beson­ders. Gleich­zei­tig bedeu­tet das aber auch, dass wir ver­schie­de­ne Inter­es­sen und Wün­sche mit­ein­an­der ver­bin­den wer­den”, erklär­te Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Kat­zer den Augustdorfern.

Ent­schei­dend sei dabei die Fra­ge: „Wo möch­ten wir hin? Aus die­sem Grund ist unser Ziel, in den nächs­ten Jah­ren ver­schie­de­ne Ent­wick­lungs­zie­le mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern zu erar­bei­ten. Anhand die­ser Zie­le möch­ten wir die poli­ti­schen Ideen mes­sen und beur­tei­len”, erläu­tert Dani­el Klöp­per das Pro­gramm gegen­über den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN.

„Wir möch­ten, gemein­sam mit den Kin­dern und Jugend­li­chen, die Ange­bo­te wei­ter aus­bau­en und noch fami­li­en­freund­li­cher machen”, unter­streicht auch Mats Uffe Schub­bert die Zie­le. Hier­für sei es wich­tig, dass gemein­sam ins Gespräch kommen. 

„Eine akti­ve Dorf­ge­mein­schaft, in der sich alle Genera­tio­nen wohl­füh­len, lebt von den Erfah­run­gen und den Erin­ne­run­gen die­ser Men­schen. Auch bei der Senio­ren­ar­beit legen wir Wert auf Ver­net­zung und die Gemein­schaft. Alters­ge­rech­te und bar­rie­re­freie Woh­nun­gen oder betreu­tes Woh­nen dür­fen auf Dau­er kei­ne Nischen­an­ge­bo­te in August­dorf blei­ben”, betont Katzer.

Ver­ei­ne und Ver­bän­de sei­en wich­ti­ge Akteu­re für den Zusam­men­halt der Gesell­schaft. „Wir sind uns die­ser gro­ßen Bedeu­tung des Ehren­am­tes und der Ver­ei­ne bewusst. Des­we­gen wol­len wir bei­des wei­ter stär­ken sowie die Zusam­men­ar­beit mit und zwi­schen den Ver­ei­nen wei­ter för­dern”, unter­streicht der Bürgermeisterkandidat.

„Einen guten Arzt braucht man in allen Lebens­la­gen, egal ob man jung oder alt ist. Wir sehen die Ver­sor­gung mit Haus­ärz­ten als eine lip­pi­sche Auf­ga­be, an der wir gemein­sam mit den ande­ren Städ­ten und Gemein­den arbei­ten müs­sen”, so Klöpper.

„In August­dorf leben Men­schen aus den unter­schied­lichs­ten Kul­tu­ren und Län­dern. Wir möch­ten das Mit­ein­an­der der August­dor­fer stär­ken und die ver­schie­de­nen Men­schen in August­dorf näher zusam­men­brin­gen. Hier­für sind eine offe­ne Gesprächs­kul­tur sowie ein regel­mä­ßi­ger Aus­tausch mit den Men­schen sehr wich­tig. Dafür wer­den wir uns ein­set­zen”, ver­sprach Tho­mas Kat­zer den Anwesenden.

„Leben bedeu­tet auch woh­nen”, so der Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat. Aus die­sem Grund set­ze sich die SPD seit meh­re­ren Jah­ren für bezahl­ba­ren Wohn­raum ein. „Wir ste­hen dabei für ein sozia­les und nach­hal­ti­ges Bau­land- und Lie­gen­schafts­ma­nage­ment. Es gilt, lang­fris­tig den Bedarf an Wohn­raum zu decken. Hier­bei muss es Ange­bo­te für jun­ge Men­schen, Stu­den­ten, Fami­li­en, Sin­gles, Paa­re und Senio­ren geben. Jeder soll in August­dorf leben kön­nen” for­dert Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Katzer.

Von Redaktion

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