„ Die För­de­rung der hei­mi­schen Wirt­schaft ist für mich ein wich­ti­ges Anlie­gen”, erklärt Lisa Rit­ter gegen­über den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN.

Neben den har­ten Stand­ort­fak­to­ren wie digi­ta­le Infra­struk­tur, Ver­kehrs­in­fra­struk­tur, Gewer­be­flä­chen, Gewer­be­steu­er­he­be­sät­ze wür­den die wei­chen Fak­to­ren immer wich­ti­ger. „Ein Unter­neh­mer möch­te sich mit sei­nem Unter­neh­men in August­dorf wohl­füh­len”, ist sich Rit­ter sicher. Es sei­en dabei oft die klei­nen Din­ge, die dazu bei­trü­gen, wie „eine kom­pe­ten­te Ansprech­part­ne­rin, die ein offe­nes Ohr für die Sor­gen und Nöte hat und nach Lösun­gen sucht”, so Ritter.

Hier sei auch die früh­zei­ti­ge Ein­bin­dung der Poli­tik, der Frak­tio­nen, not­wen­dig. „So las­sen sich vie­le Fra­gen klä­ren, bevor eine end­gül­ti­ge Beschluss­vor­la­ge dis­ku­tiert wird. Regel­mä­ßi­ge Tref­fen der Ver­tre­ter der Unter­neh­men mit der Ver­wal­tung und dem Rat kön­nen zu einer guten Atmo­sphä­re bei­tra­gen und Ver­ständ­nis für die jewei­li­ge Posi­ti­on för­dern”, erklärt die Kandidatin. 

„Die lei­der ein­ge­schla­fe­ne Stand­ort­run­de könn­te ein Vor­bild sein. Auch soll­te die Inter­es­sen­ge­mein­schaft der Ein­zel­händ­ler wie­der belebt wer­den“, wünscht sich Lisa Ritter.

Von Redaktion

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