Neben den übli­chen Ter­mi­nen und Aktio­nen im Stra­ßen­wahl­kampf, sowie Gesprä­chen mit Nach­barn, Mit­bür­gern oder den Ver­tre­tern von Schu­len stand  die „gro­ße Poli­tik” am 25. August auf dem Ter­min­plan der SPD-Kreis­tags­kan­di­da­tin, Kat­rin Freiberger.

Mor­gens ging es nach Alten­be­ken, wo sie bei einer  Ver­an­stal­tung mit Kevin Küh­nert, dem stell­ver­tre­ten­den  Bun­des­vor­sit­zen­den der SPD, spre­chen konn­te. Für Küh­nert ist August­dorf übri­gens kein wei­ßer Fleck auf der Kar­te, als Hand­ball­fan sind ihm die Sand­ha­sen bes­tens bekannt — auch wenn sie nicht mehr wie vor eini­gen Jah­ren noch  in der 2. Liga spielen.

Neben dem sport­li­chen „Small­talk” stan­den  natür­lich auch poli­ti­sche The­men auf dem Pro­gramm. Dabei ging es unter  ande­rem um die Kon­se­quen­zen aus der Coro­na-Pan­de­mie für die schu­li­sche  und beruf­li­che Bil­dung. Aber auch das The­ma poli­ti­sche Bil­dung stand bei  dem Tref­fen auf dem Pro­gramm. Kat­rin Frei­ber­ger über ihren per­sön­li­chen  Ein­druck nach die­sem Tref­fen: „Kevin Küh­nert ist ein Mensch, der die  Zei­chen der Zeit erkannt hat. Es darf zukünf­tig nie­mand mehr auf der Stre­cke blei­ben. Sei es bei der Schul­bil­dung, in der Aus­bil­dung, beim  The­ma des bezahl­ba­ren Wohn­raums oder der Grund­si­che­rung. Gemein­sam mit  den Genos­sen auf Bun­des­ebe­ne ist es Zeit für neue und grund­le­gen­de  sozia­le Reformen.”

Am Abend nutz­te Kat­rin Frei­ber­ger die Gele­gen­heit, um mit Bun­de­ar­beits­mi­nis­ter Huber­tus Heil zu spre­chen. Auf dem Innen­hof der  Fami­li­en­kas­se in Det­mold lob­te die­ser die Lip­pe­rin­nen und Lip­per  für das gute Kri­sen­ma­nage­ment und sprach über die Wege aus der Kri­se.  „Mir ist es wich­tig, dass die Kom­mu­nen und Krei­se in der Coro­na­kri­se  finan­zi­ell nicht allei­ne gelas­sen wer­den, dazu hat sich Huber­tus Heil  ein­deu­tig geäu­ßert und sich für wei­te­re Hil­fen aus­ge­spro­chen. Ich wer­de ihn und die Bun­des­re­gie­rung bei die­sem The­ma beim Wort neh­men und mich  dafür ein­set­zen, dass die­se Hil­fen auch in Lip­pe und August­dorf ankom­men „, so Freiberger.

 Auf ihre eige­nen poli­ti­schen Zie­le ange­spro­chen, ant­wor­tet Kat­rin Frei­ber­ger: „Als Kreis­tags­kan­di­da­tin der SPD ste­he ich für eine fle­xi­ble­re Kin­der­be­treu­ung in Kitas und OGs, die Digi­ta­li­sie­rung unse­rer Schu­len und siche­re Stra­ßen für unse­re Schul­kin­der. Bei der Fami­li­en­po­li­tik  geht es mir um einen ganz­heit­li­chen Ansatz. Als ein Bei­spiel dafür steht  für mich das alters­ge­rech­te Woh­nen. Auf die Aus­zeich­nung, jüngs­te Gemein­de Nord­rhein West­fa­lens zu sein, kön­nen wir uns nicht aus­ru­hen.  Wir müs­sen eine attrak­ti­ve Infra­struk­tur schaf­fen, einen attrak­ti­ven  ÖPNV und Ange­bo­te für jun­ge Men­schen schaf­fen. Es geht dar­um, jetzt die  Wei­chen für eine lebens­wer­te Zukunft in August­dorf zu stel­len. Dafür set­ze ich mich als August­dor­fe­rin ger­ne ein.”

 

Von Redaktion

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