Natur­lieb­ha­ber zieht es regel­mä­ßig in das August­dor­fer Dünen­feld. Dort lässt sich das Schutz­ge­biet auf dem vier Kilo­me­ter lan­gen Dünen­pfad erkun­den. Doch auch Van­da­len fin­den ihren Weg immer wie­der hier­her. Aktu­ell feh­len eini­ge Eichen­boh­len und Infotafeln.

„Lei­der beob­ach­ten wir, dass sol­che und ähn­li­che Schä­den jedes Jahr vor­kom­men“, berich­tet Lydia Pen­ner von der Pres­se­stel­le des Krei­ses Lip­pe. Im Jahr 2018 bei­spiels­wei­se hin­ter­lie­ßen Van­da­len rechts­ra­di­ka­le Schmie­re­rei­en, die ent­fernt wer­den muss­ten. Spa­zier­gän­ger mach­ten den Kreis in der Ver­gan­gen­heit auf Beschä­di­gun­gen auf­merk­sam, eben­so fin­den regel­mä­ßig Kon­troll­gän­ge vom Natur­schutz­groß­pro­jekt statt, bei denen auch die aktu­el­len Schä­den auf­ge­fal­len sei­en, so Lydia Pen­ner. Betrof­fen sei­en sowohl der Start­punkt Hei­de­haus als auch die Dünen-Sil­hou­et­te. Dort fehl­ten Eichen­boh­len und Info­ta­feln. „Die Repa­ra­tur ist beauf­tragt. Der­zeit kommt es auf­grund der Coro­na-Situa­ti­on aller­dings zu Ver­zö­ge­run­gen.“ Kos­ten­punkt: etwa 2.500 Euro.

Wem wei­te­re Schä­den auf­fal­len, kann sich an den Kreis Lip­pe wen­den (E‑Mail: gebaeudewirtschaft@kreis-lippe.de). (P.E.)

Von Redaktion

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