Nach­dem in den ver­gan­ge­nen Tagen bereits Land­rat Dr. Axel Leh­mann in die Sen­ner­an­d­ge­mein­de gekom­men war, um den Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten Tho­mas Kat­zer öffent­lich zu unter­stüt­zen, erschien am Mitt­woch vor der Wahl auch der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Den­nis Mael­zer in Augustdorf.

Bei einem Schnat­gang wur­den man­che The­men dis­ku­tiert, natür­lich auch die her­an­na­hen­de Wahl. „Ich ken­ne August­dorf gut, und ich lie­be die Gemein­de”, erklär­te Mael­zer. Den Par­tei­en stell­te der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te ein gutes Zeug­nis aus. „Ich weiß, dass hier sehr viel Unfrie­den unter­ein­an­der herrsch­te”, so Mael­zer. Die Arbeit unter den Par­tei­en, sei aber im letz­ten Jahr bes­ser geworden.

„Trotz­dem höre und erle­be ich, dass hier immer noch Unru­he herrscht”, stell­te Mael­zer fest, um hin­zu­zu­fü­gen: „August­dorf wird erst zur Ruhe kom­men, wenn die Ver­wal­tung eine ande­re Füh­rung hat.” Tho­mas Kat­zer sei jemand, der Per­so­nen zusam­men­brin­gen und ver­ei­nen könne.

Tho­mas Kat­zer selbst geht eben­falls opti­mis­tisch in den Sonn­tag, macht aber gleich­zei­tig deut­lich: „Bei allen posi­ti­ven Umfra­gen, ent­schie­den wird am Sonn­tag in der Wahl­ka­bi­ne, aus die­sem Grund ist jede Stim­me entscheidend.”

Von Redaktion

Ein Gedanke zu „Dennis Maelzer: „Augustdorf wird erst zur Ruhe kommen, wenn die Verwaltung eine andere Führung hat.”“
  1. Wen wun­dert die kla­re Aus­sa­ge des Dr. Den­nis Mael­zer noch ??? Ein Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter , der wie kei­ner so gut August­dorf kennt und so häu­fig ger­ne zu Gast bei der August­dor­fer SPD war. Einer, der die unse­li­ge Spal­tung der Gemein­de haut­nah mit gro­ßem Bedau­ern erle­ben muss­te. Einer, der immer wie­der mit Infos und Rat­schlä­gen hat hel­fen wol­len. Aber auch er konn­te lan­ge Zeit gegen den , der nur auf Kon­fron­ta­ti­on und Spal­tung gesetzt hat , nicht an . Der amtie­ren­de Chef im Rat­haus , der von sich gebets­müh­len­haft behaup­tet, er sei Christ und wer­de in sei­nem Tun von christ­li­chen Grund­sät­zen gelei­tet, soll­te sich mal besin­nen und beden­ken, dass aus­schließ­lich ego­ma­nes bes­ser­wis­se­ri­sches und abso­lut angeb­lich feh­ler­frei­es Ver­hal­ten nicht zu unse­ren christ­li­chen Wer­ten zählt !! Und ganz gewiss auch nicht, sich mit den müh­sam ihm abge­run­ge­nen Erfol­gen der ande­ren dann zu schmü­cken, und ganz gewiss auch nicht die unzäh­li­gen Halb­wahr­hei­ten !!! Es wird immer offen­ba­rer , dass das Fei­bad hät­te geret­tet wer­den kön­nen, wenn man denn eine För­de­rung für die Sanie­rung bean­tragt hät­te, und von der — man kann zumin­dest in die­sem Fal­le deut­lich das so benen­nen — Bade­see­lü­ge Abstand genom­men hätte.….….Sporthausaffäre, Römer­spie­le und Bedro­hung von Bür­gern usw. usw. sind nicht ver­ges­sen, und die ver­ängs­tig­ten Mit­ar­bei­ter der Ver­wal­tung auch nicht, und nichts davon hat irgend­wie mit christ­li­chen Wer­ten zu tun !! Dr. Den­nis Mael­zer bringt es auf den Punkt : erst wenn ein ande­rer Lei­ter der Ver­wal­tung über­nimmt, der nicht sich als selbst­herr­li­cher Chef gebär­det, son­dern der lei­tet und führt , dann kehrt Ruhe ein im Dorf. Der Papst in Rom mag tra­di­tio­nell in Glau­bens­fra­gen der katho­li­schen Kir­che sakro­sankt sein , der Noch-Bür­ger­meis­ter ist es nicht ! und sein gelieb­ter Städ­te- und Gemein­de­bund erst recht nicht! Gehen Sie mit Gott, Herr Dr. Wulf, aber gehen Sie .….

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