Mit 2052 Stim­men und damit 49,78 Pro­zent hat CDU-Kreis­tags­kan­di­dat Wolf­gang Hupp­ke bei den Wah­len am Sonn­tag ein sehr gutes Ergeb­nis ein­ge­fah­ren. „Ich bin unheim­lich glück­lich, dass die Wahl so aus­ge­gan­gen ist und dass ich noch­mals an Stim­men zule­gen konn­te“, sag­te er am Mon­tag im Inter­view mit den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN. Zum Ver­gleich: Im Jahr 2014 stimm­ten 1411 Bür­ger (45,36 Pro­zent) für den CDU­ler. „Für mich ist das Ergeb­nis eine klei­ne Bestä­ti­gung mei­ner bis­he­ri­gen Arbeit und eben­so eine Her­aus­for­de­rung für mei­ne wei­te­re Arbeit, ein Ansporn für hof­fent­lich erfolg­rei­che Jah­re in August­dorf“, beton­te er. Den Wahl­abend am Sonn­tag ver­brach­te Hupp­ke mit eini­gen ande­ren Kan­di­da­ten im Restau­rant „Bona­ca“. Gemein­sam ver­folg­ten sie den Ticker über die Home­page der AUGUSTDORFER NACHRICHTEN.

Abge­se­hen von der Kom­mu­nal­po­li­tik, die ihm viel Freu­de berei­tet, freut sich Wolf­gang Hupp­ke eben­so auf die Arbeit in der Kreis­tags­frak­ti­on. „Wir strei­ten dort immer auf tol­lem Niveau.” Heißt, auch teils ener­gi­sche Dis­kus­sio­nen wirk­ten sich auf den Umgang mit­ein­an­der nicht nega­tiv aus. „Eine gesun­de Streit­kul­tur muss sein“, beton­te er. „Ich hof­fe, dass wir die künf­tig auch in August­dorf haben wer­den.“ (pe)

Von Redaktion

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