Sel­ten hat eine Nach­richt für mehr Dis­kus­sio­nen gesorgt, als die Mel­dung der AUGUSTDORFER NACHRICHTEN, dass ein Bür­ger eine Straf­an­zei­ge gegen Dr. Andre­as Wulf gestellt hat­te. Die­ser hat­te an einem Ern­te­dank­fest teil­ge­nom­men, an dem nach Zeu­gen­aus­sa­gen knapp 1000 Per­so­nen anwe­send waren — ohne jeg­li­che Coronaschutzmaßnahmen.

In den sozia­len Medi­en ent­brann­te nach Ver­öf­fent­li­chung des Arti­kels eine Dis­kus­si­on, die bis zum Abend anhielt. Wäh­rend die Unter­stüt­zer Wul­fs häu­fig und nicht alle, in die übli­chen Refle­xe ver­fie­len: „Was soll die Kri­tik an Wulf”, äußer­ten sich aber vie­le auch dif­fe­ren­zier­ter. „Ein Bür­ger­meis­ter ist Vor­bild. Selbst wenn es kei­ne straf­ba­re Hand­lung gewe­sen ist, soll­te er als gutes Bei­spiel vor­an­ge­hen”, äußer­te sich ein Kom­men­ta­tor. Wulf selbst dis­ku­tier­te eif­rig mit, muss­te aber, bis auf sei­ner eige­nen Face­book­sei­te, viel Kri­tik einstecken.

Sei­ne Erklä­rungs­ver­su­che: „Ich bemü­he mich, mich am bibli­schen Auf­ruf „Fürch­tet Euch nicht” zu ori­en­tie­ren”, waren dabei Anlass, dass selbst wohl­mei­nen­de Zeit­ge­nos­sen den Kopf schüt­tel­ten. „Pri­ma, wenn das so ist, kann ich jetzt ha auch ohne Mas­ke ein­kau­fen gehen”, ent­geg­ne­te eine Leserin.

Auch in der Poli­tik stößt Wul­fs Vor­ge­hen auf Kri­tik. „Was im Rah­men der Ver­an­stal­tung rich­tig oder falsch war, wird sich recht­lich sicher­lich klä­ren las­sen”, erläu­ter­te Lutz Mül­ler. Sei­ne Mei­nung nach soll­te die Coro­na-Schutz­ver­ord­nung stets ein­ge­hal­ten wer­den, „und in Zei­ten einer Pan­de­mie müs­sen wir in allen Berei­chen beson­de­re Sorg­falt gegen­über ande­ren Men­schen wal­ten lassen.”

„Als über­zeug­ter Christ glau­be ich an den Herrn, aber Gott­ver­trau­en darf nicht dazu füh­ren, dass die Regeln unse­res gemein­schaft­li­chen mensch­li­chen Mit­ein­an­der stra­pa­ziert wer­den”, unter­streicht Mül­ler. „Ohne Grund wur­de eine Coro­na-Schutz­ver­ord­nung nicht erlas­sen. Vie­le Viro­lo­gen arbei­ten fie­ber­haft an einem Impf­stoff um Men­schen­le­ben zu ret­ten. Das Pro­blem einer vor­han­de­nen Pan­de­mie muss stets im Vor­der­grund unse­res Han­delns ste­hen! Auch ich kann die gro­ße Sor­ge um die Gesund­heit mei­ner Mit­men­schen und mei­ner Fami­lie nicht aus­blen­den. Aber eine Pan­de­mie wird auch mal vor­über­ge­hen. Danach wird das gesell­schaft­li­che Leben wie­der auf­blü­hen. Bis dahin appel­lie­re ich an alle Mit­men­schen:” Nehmt Rück­sicht auf­ein­an­der und übt auch mal Ver­zicht”. Ich den­ke, es ist auch ein Gebot der christ­li­chen Nächs­ten­lie­be”, so der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der CDU.

Der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der FDP brach­te in sei­ner Stel­lung­nah­me den Zeit­punkt des Fes­tes mit ins Spiel. „Das Ern­te­dank­fest wird übli­cher­wei­se am ers­ten Wochen­en­de im Okto­ber gefei­ert. Wie­so es in die­sem Jahr vor­ge­zo­gen und schon im Sep­tem­ber am Wahl­sonn­tag gefei­ert wur­de, weiß ich lei­der nicht, es wird aber sei­ne guten Grün­de gehabt haben”, so Rit­ter. Der Bür­ger­meis­ter sei das Ober­haupt der Gemein­de und habe  gleich­zei­tig eine Vor­bild­funk­ti­on. „Falls Geset­ze über­tre­ten wur­den, gehe ich davon aus, dass der Bür­ger­meis­ter für die­se ein­steht. Ohne jedoch kon­kre­te Anhalts­punk­te zu ken­nen, möch­te ich kei­ne Stel­lung­nah­me abge­ben.  Soll­ten die Aus­sa­gen aber stim­men, hof­fe ich, dass alle Betei­lig­ten gesund sind und es auch blei­ben, damit es in der Gemein­de August­dorf nicht zu einer Aus­nah­me­si­tua­ti­on kommt”, so Ritter.

Der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Peter Kaup erklärt, „dass, nach­dem eine Straf­an­zei­ge gestellt wur­de, wird die­se jetzt erst­mal juris­tisch geprüft, ob Coro­na­schutz­re­geln ver­letzt wur­den oder nicht. Ob das Ver­hal­ten und die ver­such­ten Erklä­run­gen zur Teil­nah­me von Dr. Andre­as Wulf (und Fami­lie) als amtie­ren­der Bür­ger­meis­ter, in die­sen schwie­ri­gen Zei­ten vor­bild­lich war, habe ich per­sön­lich aber mei­ne Zwei­fel.” Mehr möch­te Kaup dazu auf­grund des jetzt lau­fen­den Ver­fah­rens nicht sagen.

Der SPD-Frak­ti­ons­chef Hein­rich Schnei­der erklär­te, dass die aktu­el­le Coro­na­schutz­ver­ord­nung mei­nes Erach­tens sei­tens der Gemein­de bezie­hungs­wei­se des Ord­nungs­am­tes kei­ne Maß­nah­men zulas­se, um auch in den Bet­häu­sern die Hygie­ne- und Abstands­re­geln durchzusetzen.Das hat­te auch Iris Diek­mann vom Ord­nungs­amt erklärt.

„Der § 3 die­ser Ver­ord­nung erlaubt den Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten, nach den von ihnen selbst auf­ge­stell­ten Beschrän­kun­gen, Got­tes­diens­te durch­zu­füh­ren. Selbst auf den Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern zwi­schen den Per­so­nen kann ver­zich­tet wer­den, wenn die Teil­neh­mer auf fes­ten Plät­zen sit­zen bzw. die Rück­ver­folg­bar­keit sicher­ge­stellt wird.”

„Es ist auch für mich daher schwer­lich nach­zu­voll­zie­hen, dass in fast allen Lebens­be­rei­chen Ein­schrän­kun­gen vor­ge­schrie­ben wer­den, für Glau­bens­ge­mein­schaf­ten zur Aus­übung ihrer Got­tes­diens­te die­se Ein­schrän­kun­gen aber aus­drück­lich nicht gelten.

Mir ist bekannt, dass von den gro­ßen und orga­ni­sier­ten Kir­chen in Deutsch­land im Rah­men ihrer selbst auf­ge­stell­ten Beschrän­kun­gen die all­ge­mein gül­ti­gen Hygie­ne- und Abstands­re­geln ein­ge­hal­ten wer­den. Selbst auf­ge­stell­te Beschrän­kun­gen der hier in August­dorf prak­ti­zie­ren­den Glau­bens­ge­mein­schaf­ten sind mir nicht bekannt bzw. ist mir auch nicht geläu­fig, ob die­se Selbst­be­schrän­kun­gen ver­öf­fent­licht oder den Ord­nungs- oder Gesund­heits­be­hör­den zur Prü­fung vor­ge­legt wer­den müssen.”

Nach Aus­sa­ge der Pres­se­stel­le der Kreis­po­li­zei Lip­pe wird die Straf­an­zei­ge nun zur wei­te­ren Bear­bei­tung nach Bad Sal­zu­flen ver­schickt. Das dor­ti­ge Kri­mi­nal­kom­mis­sa­ri­at küm­mert sich um Ver­stö­ße gegen das Infektionsschutzgesetz.

 

 

 

Von Redaktion

6 Gedanken zu „Nach Strafanzeige: Verständnislosigkeit über Wulfs Verhalten“
  1. Was machen wir eigent­lich falsch?
    Seit Mona­ten sind über­all die Ver­an­stal­tun­gen für Senio­rin­nen und Senio­ren von AWO, DRK und wei­te­ren Sozi­al­ver­bän­den gestoppt. Die Grün­de dafür sind bekannt. 35 Omas und Opas im Bür­ger­zen­trum von August­dorf kön­nen nicht im Ein­klang mit den Coro­na-Bestim­mun­gen bei­ein­an­der­sit­zen und reden, sin­gen, Kuchen essen. Aber 1000 Bap­tis­ten kön­nen dies im Bet­haus an der Haus­ten­be­cker Stra­ße. War­um das geht? Dok­ter Wulf weiß es: „Fürch­tet euch nicht!“ Genau das aber soll­ten wir tun, wenn er Bür­ger­meis­ter blei­ben sollte.

    1. Recht hast Du Klaus !!! Aber es geht nicht um Bap­tis­ten , die ver­teu­felt wer­den!!! Wir soll­ten uns nicht dar­an betei­li­gen noch tie­fe­re Grä­ben zu schaf­fen. Viel­mehr soll­ten wir end­lich den Mut haben , den Ver­ur­sa­cher der Spal­tung im Dorf deut­lich zu benen­nen und alles tun , uns end­lich von die­ser Per­son zu befrei­en und gemein­sam zusam­men­zu­ste­hen und uns von dem amtie­ren­den Bür­ger­meis­ter los­sa­gen , und das am Sonn­tag in einer Woche. Es sind nicht die Bap­tis­ten in den Bet­häu­sern, die unse­re Gesell­schaft gefähr­den . Es ist der ego­ma­ne ( inzwi­schen unbe­schreib­lich inhu­ma­ne ) Ober­christ im Rat­haus, der aus­schließ­lich selbst­herr­lich und sakro­sankt bestimmt, was gut und rich­tig ist, und der dem Zusam­men­wach­sen und dem Gemein­sa­men im Wege steht. Ich kann mir ein freund­schaft­li­ches Zusam­men­le­ben auch mit den Bap­tis­ten durch­aus vor­stel­len. Es gibt nicht weni­ge flei­ßi­ge und ehr­li­che Mit­bür­ger unter ihnen. Aber so lan­ge Herr Dr. Wulf die­se Spal­tung betreibt aus ein­deu­tig ego­is­ti­schen Grün­den, wird die Umkehr zu freund­schaft­li­chem Mit­ein­an­der immer schwe­rer. Wir müs­sen den Mut auf­brin­gen den Virus Wulf zu bekämp­fen. Bekla­gen allein hilft nicht. Ich habe mei­nen Teil dazu bei­getra­gen und kann nur hof­fen , dass das ande­re auch tun end­lich mal-

  2. Zitat
    „Es ist auch für mich daher schwer­lich nach­zu­voll­zie­hen, dass in fast allen Lebens­be­rei­chen Ein­schrän­kun­gen vor­ge­schrie­ben wer­den, für Glau­bens­ge­mein­schaf­ten zur Aus­übung ihrer Got­tes­diens­te die­se Ein­schrän­kun­gen aber aus­drück­lich nicht gelten.”
    Zitat Ende

    Für Got­tes­diens­te wur­de ledig­lich eine Rege­lung über­nom­men, die für auch für Sport­ver­an­stal­tun­gen und Kon­zer­te gilt.

  3. Fürch­tet Euch nicht??? Doch, lie­be August­dor­fe­rIn­nen, fürch­tet Euch! Fürch­tet Euch vor so einem ver­ant­wor­tungs­lo­sen, grob fahr­läs­sig han­deln­den Bür­ger­meis­ter! Eben die­ser Bür­ger­meis­ter ist Chef der Ver­wal­tung und damit auch der Ord­nungs­be­hör­de, wel­che die Ein­hal­tung der Coro­na-Schutz­maß­nah­men sicher­stel­len und damit Leib und Leben unse­rer Bür­ger schüt­zen soll. Aber wie soll das bit­te bei so einem Chef funktionieren?
    Ob hier tat­säch­lich gegen die gel­ten­den Vor­schrif­ten ver­sto­ßen wur­de, sei zum jet­zi­gen Zeit­punkt dahin­ge­stellt. Das wer­den die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den klä­ren müs­sen. Aber: Ein Bür­ger­meis­ter ist ers­ter Bür­ger der Gemein­de und hat im öffent­li­chen Leben der Gemein­de in jeder Hin­sicht (!) eine Vor­bild­funk­ti­on! Das Ver­hal­ten des Dr. Wulf war hier offen­sicht­lich alles ande­re als vor­bild­lich, es war rück­sichts­los. Und sich dann auch noch öffent­lich damit zu rüh­men, dass August­dorf bis­lang ja gerin­ge Infek­ti­ons­zah­len und noch gar kei­ne Todes­fäl­le habe — das ver­schlägt mir voll­ends die Spra­che. Ist das etwa sein Ver­dienst? Nein, das ist wohl eher auf das beson­ne­ne Ver­hal­ten der August­dor­fer Bür­ge­rIn­nen zurück­zu­füh­ren. Will Dr. Wulf mit sol­chen Aus­sa­gen die bewie­se­ne Gefähr­lich­keit die­ses Virus her­un­ter­spie­len oder sucht er wie so oft nur nach Aus­re­den? Wie auch immer. Gott bewah­re, dass es durch die­se Sorg­lo­sig­keit in unse­rer Gemein­de zu einem schlim­men Aus­bruch der Pan­de­mie mit unvor­her­seh­ba­ren Fol­gen kommt!
    Ich gebe Frau Len­ge­ling recht, dass die­ses Vor­komm­nis nicht zum Wahl­kampf­the­ma gemacht wer­den soll­te. Aber die Sor­ge um das Wohl­erge­hen sei­ner Gemein­de, und das in jeder Hin­sicht, ist aller­ers­te Pflicht eines Bür­ger­meis­ters. Und aktu­ell haben wir, die Wäh­ler­schaft, es mit unse­ren Stim­men noch in der Hand, Dr. Wulf bei der Stich­wahl am 27.09. aus sei­ner ver­ant­wor­tungs­vol­len Posi­ti­on zu entfernen.
    Aber viel­leicht geschieht ja auch noch ein Wun­der: Dr. Wulf über­nimmt die Ver­ant­wor­tung, bekennt sich zu sei­nem grob fahr­läs­si­gen Han­deln und zieht die Kon­se­quen­zen dar­aus: Rück­tritt vom Bür­ger­meis­ter­amt und sei­ner erneu­ten Kan­di­da­tur. An die­ses Wun­der glau­be ich nicht, dafür umso mehr an die Weit­sicht klu­ger WählerInnen.

  4. Ich tei­le die Mei­nung der August­dor­fer, dass wir unse­re Mit­men­schen nicht durch unser Ver­hal­ten gefähr­den dür­fen. In der Zeit der Pan­de­mie heißt das, dass jeder Bür­ger sich an die gel­ten­den Rege­lun­gen hal­ten muss.
    Ich wür­de die­ses The­ma aller­dings in der Zeit vor der Stich­wahl nicht zum Wahl­kampf­the­ma wäh­len. Ich set­ze eher auf Fair­ness in Wor­ten und Verhalten.
    Tipp an den Bür­ger­meis­ter: Spre­chen Sie mit der Bap­tis­ten­ge­mein­de und wei­sen Sie auf die Not­wen­dig­keit der von der Regie­rung vor­ge­schrie­be­nen Maß­nah­men hin. Wir leben in einer Gesell­schaft, in der glück­li­cher­wei­se allen Men­schen glei­che Rech­te zuteil wer­den und somit jeder die Pflicht hat dar­auf zu ach­ten, Krank­hei­ten nicht fahr­läs­sig auf ande­re zu übertragen.
    Kor­ne­lia Lengeling

    1. Auch zu spä­ter Stun­de bedan­ke ich mich bei einem auf­rech­ten Mann für sei­ne tref­fen­den Wor­te !! Es geht über alle Par­tei­gren­zen hin­weg doch dar­um , dass wir gemein­sam die­ser arro­gant ego­ma­nen Per­son Ein­halt gebie­ten. Eine gan­ze Rei­he von Zeu­gen bestä­ti­gen inzwi­schen , dass bei der Mas­sen­ver­an­stal­tung am Wahl­sonn­tag im Bet­haus an der Haus­ten­be­cker Stra­ße kei­ne vor­ge­schrie­be­nen Schutz­maß­nah­men ein­ge­hal­ten wur­den. Und das bedeu­tet , dass Herr Dr. Wulf schlicht­weg gelo­gen hat, selbst beim Inter­view mit dem WDR !!!! Bei fast 1000 von von Insi­dern und Teil­neh­mern bestä­tig­ten Teil­neh­mern war ein Abstand von andert­halb Metern nicht ein­zu­hal­ten und irgend­ei­ne Regis­trie­rung zur Kon­takt­nach­ver­fol­gung oder ande­re Vor­sichts­maß­nah­men und auch Des­in­fek­ti­ons­mög­lich­kei­ten hat es nicht gege­ben. !!! Das bezeu­gen vie­le Teilnehmer !!!
      Wenn bis­her höf­lich der Bür­ger­meis­ter als „Bür­ger­meis­ter der Halb­wahr­hei­ten” gegol­ten hat, dann muss das kor­ri­giert wer­den zu Bür­ger­meis­ter, der L Ü G T , und das selbst im Fernsehen !!!!
      Es hat mit dem andau­ern­den Wahl­kampf gar nichts zu tun , es hat damit etwas zu tun, ob sich die August­dor­fer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und Wäh­ler das und die­se Per­son noch gefal­len las­sen wollen .
      Dass aus­ge­rech­net in die­se Zeit die­se skan­da­lö­sen Vor­komm­nis­se fal­len, ist nicht von irgend­wel­chen par­tei­po­li­ti­schen Beein­flus­sun­gen geprägt, es ist die Angst , die umgeht, wenn so etwas passiert !
      Weh­ren wir uns gegen die­se rigo­ros unmensch­li­che Hal­tung und schüt­zen wir uns und unse­re Kin­der und Enkel vor solch einer Per­son !! Ich habe mei­nen Bei­trag dazu geleis­tet und hof­fe auf die Ver­nunft und Ein­sicht mei­ner ver­nünf­ti­gen Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger. Ob Wahl­kampf ist oder nicht, ist nicht das Ent­schei­den­de !!! Wehrt Euch , das ist das Gebot der Stunde !!

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