„Augustdorf braucht den Aufbruch zu mehr Gemeinsinn.”

Der Landtagsabgeordnete Dr. Dennis Maelzer bricht eine Lanze für Thomas Katzer.

„Die August­dor­fe­rin­nen und August­dor­fer ent­schei­den in der Stich­wahl am Sonn­tag, 27. Sep­tem­ber, dar­über, wer die nächs­ten fünf Jah­re ihr Bür­ger­meis­ter sein soll. Damit fällt auch die Ent­schei­dung, wel­chen Weg die Sen­ner­an­d­ge­mein­de ein­schla­gen wird: Amts­in­ha­ber Dr. Andre­as Wulf ist es in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer schwe­rer gefal­len, Einig­keit in August­dorf zu erzie­len. Eine Ent­schei­dung für Tho­mas Kat­zer könn­te der Beginn eines neu­en Mit­ein­an­ders für die Sen­ne­ge­mein­de  sein”, sagt der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Dr. Den­nis Mael­zer.

„August­dorf braucht einen Bür­ger­meis­ter, der für einen kon­struk­ti­ven Dia­log steht, der zusam­men­füh­ren und mode­rie­ren kann“, so Mael­zer und fügt hin­zu: „Dafür ist Tho­mas Kat­zer genau der Rich­ti­ge.“

Vie­le Jah­re sei die poli­ti­sche Arbeit im Gemein­de­rat alles ande­re als har­mo­nisch ver­lau­fen. „Zwist und Unei­nig­keit bei fast allen Ent­schei­dun­gen waren die Fol­ge. Im ver­gan­ge­nen Jahr hat­ten aller­dings die im Gemein­de­rat ver­tre­te­nen Par­tei­en einen Weg zurück zu einer kon­struk­ti­ven Arbeit mit­ein­an­der gefun­den. Das habe ich sehr posi­tiv zur Kennt­nis genom­men“, sagt Mael­zer.

Geblie­ben sei­en aber die Bar­rie­ren zwi­schen Rat und Ver­wal­tungs­spit­ze. Dr. Andre­as Wulf habe in sei­ner lan­gen Amts­zeit als Rat­haus­chef Ver­diens­te erwor­ben und eine gewis­se Streit­bar­keit gehö­re in der Poli­tik dazu. Aller­dings sei in den ver­gan­ge­nen Jah­ren deut­lich gewor­den, dass die Grä­ben zwi­schen Gemein­de­rat und dem Chef im Bür­ger­zen­trum kaum noch über­wun­den wer­den konn­ten. August­dorf habe in allen Par­tei­en enga­gier­te Men­schen. Fort­wäh­ren­der Zwist kön­ne deren Ein­satz aber auch läh­men.

„Das wird mit Tho­mas Kat­zer ein Ende haben“, sagt Mael­zer. Mit ihm wer­de wie­der das Gestal­ten und die zukunfts­ori­en­tier­te Arbeit für August­dorf im Mit­tel­punkt ste­hen. Das sei umso wich­ti­ger, da es eine klei­ne Kom­mu­ne wie die Sen­ner­an­d­ge­mein­de nicht immer leicht habe.„Augustdorf hat einen Bür­ger­meis­ter ver­dient, der eige­ne gute Ideen mit­bringt, aber auch offen für Vor­schlä­ge ande­rer ist. Nur so kön­nen Ver­wal­tung und Gemein­de­rat gemein­sam die Wei­chen für die Zukunft stel­len“, sagt Mael­zer. „Des­halb kann ich allen August­dor­fe­rin­nen und August­dor­fern nur an Herz legen, Tho­mas Kat­zer am 27. Sep­tem­ber ihre Stim­me zu geben. August­dorf braucht genau die­sen Auf­bruch zu mehr Gemein­sinn.“

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"Die Augustdorferinnen und Augustdorfer entscheiden in der Stichwahl am Sonntag, 27. September, darüber, wer die nächsten fünf Jahre ihr Bürgermeister sein soll. Damit fällt auch die Entscheidung, welchen Weg die Sennerandgemeinde einschlagen wird: Amtsinhaber Dr. Andreas Wulf ist es in den vergangenen Jahren immer schwerer gefallen, Einigkeit in Augustdorf zu erzielen. Eine Entscheidung für Thomas Katzer könnte der Beginn eines neuen Miteinanders für die Sennegemeinde  sein", sagt der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Dennis Maelzer. „Augustdorf braucht einen Bürgermeister, der für einen konstruktiven Dialog steht, der zusammenführen und moderieren kann“, so Maelzer und fügt hinzu: „Dafür ist Thomas Katzer genau der Richtige.“ Viele Jahre sei die politische Arbeit im Gemeinderat alles andere als harmonisch verlaufen. "Zwist und Uneinigkeit bei fast allen Entscheidungen waren die Folge. Im vergangenen Jahr hatten allerdings die im Gemeinderat vertretenen Parteien einen Weg zurück zu einer konstruktiven Arbeit miteinander gefunden. Das habe ich sehr positiv zur Kenntnis genommen“, sagt Maelzer. Geblieben seien aber die Barrieren zwischen Rat und Verwaltungsspitze. Dr. Andreas Wulf habe in seiner langen Amtszeit als Rathauschef Verdienste erworben und eine gewisse Streitbarkeit gehöre in der Politik dazu. Allerdings sei in den vergangenen Jahren deutlich geworden, dass die Gräben zwischen Gemeinderat und dem Chef im Bürgerzentrum kaum noch überwunden werden konnten. Augustdorf habe in allen Parteien engagierte Menschen. Fortwährender Zwist könne deren Einsatz aber auch lähmen. „Das wird mit Thomas Katzer ein Ende haben“, sagt Maelzer. Mit ihm werde wieder das Gestalten und die zukunftsorientierte Arbeit für Augustdorf im Mittelpunkt stehen. Das sei umso wichtiger, da es eine kleine Kommune wie die Sennerandgemeinde nicht immer leicht habe.„Augustdorf hat einen Bürgermeister verdient, der eigene gute Ideen mitbringt, aber auch offen für Vorschläge anderer ist. Nur so können Verwaltung und Gemeinderat gemeinsam die Weichen für die Zukunft stellen“, sagt Maelzer. „Deshalb kann ich allen Augustdorferinnen und Augustdorfern nur an Herz legen, Thomas Katzer am 27. September ihre Stimme zu geben. Augustdorf braucht genau diesen Aufbruch zu mehr Gemeinsinn.“

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