Rekru­ten­be­sich­ti­gung in August­dorf. Über 130 Nach­wuchs­sol­da­ten muss­ten über 48 Stun­den an ver­schie­dens­ten Sta­tio­nen bewei­sen, was sie in der Grund­aus­bil­dung beim Pan­zer­gre­na­dier­ba­tail­lon 212 gelernt haben. Mit dabei waren auch 39 Offi­zier­an­wär­te­rin­nen und Offi­zier­an­wär­ter der Pan­zer­gre­na­dier­trup­pe, die erst­ma­lig wie­der die sol­da­ti­sche Basis­aus­bil­dung in der Trup­pe absol­vie­ren. Wäh­rend des kom­ple­xen Sta­ti­ons­kreis­lau­fes muss­ten zahl­rei­che Auf­ga­ben gelöst wer­den. Auf einem dün­nen Draht­seil über­wan­den die Grup­pen gesperr­tes Gelän­de. An einer wei­te­ren Sta­ti­on galt es, das Gelän­de zu beob­ach­ten und Mel­dun­gen abzu­fas­sen. Des Wei­te­ren stan­den die Ver­sor­gung von Ver­wun­de­ten sowie der Feu­er­kampf gegen feind­li­che Kräf­te auf dem Ablauf­plan von Kom­pa­nie­chef Micha­el Fran­ke und sei­nem Aus­bil­der­team. Zusätz­lich brach­ten eine Viel­zahl von Hin­der­nis­sen im Gelän­de die Rekru­ten bis an die Gren­zen der Belast­bar­keit. Fazit nach drei Tagen und Näch­ten auf dem Stand­ort­übungs­platz: Alle haben’s geschafft!

Ins­ge­samt bil­de­te die 5. Kom­pa­nie des August­dor­fer Gre­na­dier­ba­tail­lons 143 Rekru­tin­nen und Rekru­ten aus, unter ihnen vier Offi­zier­an­wär­ter aus Sau­di-Ara­bi­en, dem Sene­gal, Thai­land und den Niederlanden.

Für vie­le Rekru­ten steht nun die Ver­set­zung in die Stamm­ein­hei­ten auf dem Pro­gramm, wäh­rend ande­re zur Dienst­pos­ten­aus­bil­dung in der August­dor­fer Kaser­ne blei­ben. Dann zei­gen Offi­zie­re und Unter­of­fi­zie­re der 4. Kom­pa­nie den jun­gen Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten was es heißt, Pan­zer­gre­na­dier zu sein. (mw)

Von Redaktion

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