Bundeswehr unterstützt „Augustdorfer Nachbarschaftshilfe“ mit Pavillons für den Herbstmarkt

Wie wich­tig es ist, sich gegen­sei­tig zu hel­fen, ist beson­ders in den letz­ten Mona­ten deut­lich gewor­den. Wäh­rend des Lock­downs haben sich enga­gier­te August­dor­fer Bür­ger zusam­men getan und die „August­dor­fer Nach­bar­schafts­hil­fe“ ins Leben geru­fen. Am heu­ti­gen Sams­tag, 10. Okto­ber ver­an­stal­ten die Ehren­amt­li­chen einen Herbst­markt auf dem Rewe Park­platz an der Stu­ken­bro­cker Stra­ße. Dabei wer­den sie von der Bun­des­wehr unter­stützt.

Gutes Wet­ter hat Manue­la Schramm von der „August­dor­fer Nach­bar­schafts­hil­fe“ als Ver­ant­wort­li­che für den Herbst­markt zwar bestellt, aber um auf Num­mer sicher zu gehen, hat die Stabs­fern­mel­de­kom­pa­nie der Pan­zer­bri­ga­de 21 „Lip­per­land“ Pavil­lons zur Ver­fü­gung gestellt. So kann der Markt auch bei Regen im Tro­cke­nen statt­fin­den.

Zu ent­de­cken gibt es auf dem Herbst­markt zwi­schen 10 und 16 Uhr aller­lei Selbst­ge­mach­tes. „Wir bie­ten kei­ne kom­mer­zi­el­len oder Floh­markt­pro­duk­te an, son­dern nur Selbst­ge­mach­tes“, erklärt Manue­la Schramm. Neben der „August­dor­fer Nach­bar­schafts­hil­fe“ betei­li­gen sich auch die För­der­ver­ei­ne der Grund­schu­len In der Sen­ne und Auf der Insel, die August­dor­fer Cheer­lea­der, der Ver­ein „Chan­ce zum Leben –ALS“ und die Kin­der vom August­dor­fer Wild­vö­gel-Pro­jekt der Grund­schu­le In der Sen­ne.

Die Insti­tu­tio­nen bie­ten krea­ti­ve Hand­ar­bei­ten, aus­ge­fal­le­ne Geschen­ke für Weih­nach­ten, herbst­li­che Deko­ra­tio­nen, Wohn­ac­ces­soires, Likö­re, Hun­de­zu­be­hör, Kin­der­be­klei­dung, Spiel­zeug und vie­les mehr. Die Cheer­lea­der backen Waf­feln, es gibt eine Can­dy Bar und einen Geträn­ke­stand. Orga­ni­siert wird der Markt, weil die tra­di­tio­nel­le Herbst­kir­mes coro­nabe­dingt nicht statt­fin­den kann.

Mit den Pavil­lons unter­stüt­ze die Bun­des­wehr ger­ne die Akti­on der „August­dor­fer Nach­bar­schafts­hil­fe“, so Pres­se­of­fi­zier Mar­tin Walt­ma­the. Schließ­lich sei die Ein­heit eng mit August­dorf ver­bun­den. Nor­ma­ler­wei­se hät­te die ers­te Kom­pa­nie als Part­ner der Gemein­de August­dorf die Pavil­lons auf­ge­stellt. Da die Trup­pe sich gera­de auf einen Ein­satz vor­be­rei­tet, ist die Stabs­fern­mel­de­kom­pa­nie ein­ge­sprun­gen.

Unter den fünf Pavil­lons fin­den alle neun Stän­de, die am Herbst­markt betei­ligt sind, Unter­schlupf. Besu­cher des Mark­tes müs­sen eine Mund-Nase-Bede­ckung tra­gen. Die Besu­cher wer­den durch ein Ein­bahn­stra­ßen-Sys­tem gelenkt und müs­sen sich in eine Kon­takt­lis­te ein­tra­gen.

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Wie wichtig es ist, sich gegenseitig zu helfen, ist besonders in den letzten Monaten deutlich geworden. Während des Lockdowns haben sich engagierte Augustdorfer Bürger zusammen getan und die „Augustdorfer Nachbarschaftshilfe“ ins Leben gerufen. Am heutigen Samstag, 10. Oktober veranstalten die Ehrenamtlichen einen Herbstmarkt auf dem Rewe Parkplatz an der Stukenbrocker Straße. Dabei werden sie von der Bundeswehr unterstützt.

Gutes Wetter hat Manuela Schramm von der „Augustdorfer Nachbarschaftshilfe“ als Verantwortliche für den Herbstmarkt zwar bestellt, aber um auf Nummer sicher zu gehen, hat die Stabsfernmeldekompanie der Panzerbrigade 21 „Lipperland“ Pavillons zur Verfügung gestellt. So kann der Markt auch bei Regen im Trockenen stattfinden.

Zu entdecken gibt es auf dem Herbstmarkt zwischen 10 und 16 Uhr allerlei Selbstgemachtes. „Wir bieten keine kommerziellen oder Flohmarktprodukte an, sondern nur Selbstgemachtes“, erklärt Manuela Schramm. Neben der „Augustdorfer Nachbarschaftshilfe“ beteiligen sich auch die Fördervereine der Grundschulen In der Senne und Auf der Insel, die Augustdorfer Cheerleader, der Verein „Chance zum Leben –ALS“ und die Kinder vom Augustdorfer Wildvögel-Projekt der Grundschule In der Senne.

Die Institutionen bieten kreative Handarbeiten, ausgefallene Geschenke für Weihnachten, herbstliche Dekorationen, Wohnaccessoires, Liköre, Hundezubehör, Kinderbekleidung, Spielzeug und vieles mehr. Die Cheerleader backen Waffeln, es gibt eine Candy Bar und einen Getränkestand. Organisiert wird der Markt, weil die traditionelle Herbstkirmes coronabedingt nicht stattfinden kann.

Mit den Pavillons unterstütze die Bundeswehr gerne die Aktion der „Augustdorfer Nachbarschaftshilfe“, so Presseoffizier Martin Waltmathe. Schließlich sei die Einheit eng mit Augustdorf verbunden. Normalerweise hätte die erste Kompanie als Partner der Gemeinde Augustdorf die Pavillons aufgestellt. Da die Truppe sich gerade auf einen Einsatz vorbereitet, ist die Stabsfernmeldekompanie eingesprungen.

Unter den fünf Pavillons finden alle neun Stände, die am Herbstmarkt beteiligt sind, Unterschlupf. Besucher des Marktes müssen eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Die Besucher werden durch ein Einbahnstraßen-System gelenkt und müssen sich in eine Kontaktliste eintragen.

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