2000 Abonnenten lesen AUGUSTDORFER NACHRICHTEN

Dass die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN ger­ne gele­sen wer­den, war uns schon immer bewusst. Dass wir aber inner­halb von weni­gen Mona­ten 700 neue Abon­nen­ten gewin­nen konn­ten, haben wir uns selbst nicht vor­stel­len kön­nen.

Noch im Sep­tem­ber, als der Wahl­kampf tob­te, bekam die Redak­ti­on immer wie­der viel Kri­tik und gleich­zei­tig viel Zuspruch für ihre Bericht­erstat­tung: Die einen war­fen ihr vor, zu stark gegen den nun abge­wähl­ten Bür­ger­meis­ter zu schrei­ben. Ande­re wie­der­um freu­ten sich nach eige­nem Bekun­den, dass es zum ers­ten Mal ein Medi­um in August­dorf gebe, das alle Sach­ver­hal­te auf­de­cke und offen und ehr­lich berich­te.

Kurz vor der Stich­wahl bemerk­ten wir dann einen deut­li­chen Anstieg in den Abon­nen­ten­zah­len, der nach dem Wahl­sieg von Tho­mas Kat­zer sich noch wei­ter ent­wi­ckel­te, wäh­rend wir fünf Abon­nen­ten ver­lo­ren haben.

Seit ges­tern haben wir nun die Mar­ke erreicht, von der wir gedacht hät­ten, dass wir sie erst nach zwei Jah­ren über­schrei­ten wür­den. Und damit wol­len wir uns heu­te ganz beson­ders bei all unse­ren Abon­nen­ten bedan­ken, die uns die Treue hal­ten und natür­lich auch bei den­je­ni­gen, die neu hin­zu­ge­kom­men sind. Das ist uns Ansporn, auch in der Zukunft ohne Furcht Din­ge anzu­spre­chen und zu hin­ter­fra­gen.

Wir haben in den letz­ten Mona­ten alle Arti­kel, die sich mit dem Wahl­kampf befasst haben, für jeden frei zugäng­lich gemacht, da unser Anspruch ist, alle August­dor­fer umfas­send zu infor­mie­ren. Das mach­te sich dann auch in den Zugriffs­zah­len deut­lich. So wur­de die Video­an­spra­che von Tho­mas Kat­zer von mehr als 5800 Per­so­nen gese­hen, die Bericht­erstat­tung über die Straf­an­zei­gen gegen Dr. Andre­as Wulf wur­den sogar von mehr als 9300 Per­so­nen gele­sen.

Ab Anfang Novem­ber wer­den alle Arti­kel, mit Aus­nah­me von aktu­el­len Mel­dun­gen nur noch im Abon­ne­ment zu lesen sein. Auch wenn es zukünf­tig die Mög­lich­keit geben wird, jeden Arti­kel ein­zeln zu bezah­len, wird das Abon­ne­ment immer noch mit Abstand die preis­wer­tes­te Vari­an­te sein, um umfas­send über alles was in August­dorf pas­siert, infor­miert zu sein.

Und so wird es in den kom­men­den Wochen noch ein paar zusätz­li­che Extras für die Abon­nen­ten geben — wir sagen: „Dan­ke!”

 

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Dass die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN gerne gelesen werden, war uns schon immer bewusst. Dass wir aber innerhalb von wenigen Monaten 700 neue Abonnenten gewinnen konnten, haben wir uns selbst nicht vorstellen können. Noch im September, als der Wahlkampf tobte, bekam die Redaktion immer wieder viel Kritik und gleichzeitig viel Zuspruch für ihre Berichterstattung: Die einen warfen ihr vor, zu stark gegen den nun abgewählten Bürgermeister zu schreiben. Andere wiederum freuten sich nach eigenem Bekunden, dass es zum ersten Mal ein Medium in Augustdorf gebe, das alle Sachverhalte aufdecke und offen und ehrlich berichte. Kurz vor der Stichwahl bemerkten wir dann einen deutlichen Anstieg in den Abonnentenzahlen, der nach dem Wahlsieg von Thomas Katzer sich noch weiter entwickelte, während wir fünf Abonnenten verloren haben. Seit gestern haben wir nun die Marke erreicht, von der wir gedacht hätten, dass wir sie erst nach zwei Jahren überschreiten würden. Und damit wollen wir uns heute ganz besonders bei all unseren Abonnenten bedanken, die uns die Treue halten und natürlich auch bei denjenigen, die neu hinzugekommen sind. Das ist uns Ansporn, auch in der Zukunft ohne Furcht Dinge anzusprechen und zu hinterfragen. Wir haben in den letzten Monaten alle Artikel, die sich mit dem Wahlkampf befasst haben, für jeden frei zugänglich gemacht, da unser Anspruch ist, alle Augustdorfer umfassend zu informieren. Das machte sich dann auch in den Zugriffszahlen deutlich. So wurde die Videoansprache von Thomas Katzer von mehr als 5800 Personen gesehen, die Berichterstattung über die Strafanzeigen gegen Dr. Andreas Wulf wurden sogar von mehr als 9300 Personen gelesen. Ab Anfang November werden alle Artikel, mit Ausnahme von aktuellen Meldungen nur noch im Abonnement zu lesen sein. Auch wenn es zukünftig die Möglichkeit geben wird, jeden Artikel einzeln zu bezahlen, wird das Abonnement immer noch mit Abstand die preiswerteste Variante sein, um umfassend über alles was in Augustdorf passiert, informiert zu sein. Und so wird es in den kommenden Wochen noch ein paar zusätzliche Extras für die Abonnenten geben - wir sagen: "Danke!"  

Leserbriefe zu “2000 Abonnenten lesen AUGUSTDORFER NACHRICHTEN

Leserbriefe geben die Ansicht der Einsender wieder, die mit der Meinung der Redaktion nicht übereinstimmen muss.


  1. Ich pflich­te den Äuße­run­gen von Herrn Mül­ler bei. Eines möch­te ich noch zum The­ma Leser­brie­fe ergän­zen:
    Bei ande­ren Print­me­di­en wer­den ein­ge­reich­te Leser­brie­fe oft­mals ent­we­der gar nicht erst gedruckt oder aber gekürzt /zensiert. Beson­ders bei den Schrei­bern, die bestimm­ten poli­ti­schen Lagern zuzu­ord­nen sind. Es ist wohl­tu­end, dass die­ses in den AN in keins­ter Wei­se fest­zu­stel­len ist. Das ist auf­rech­te Demo­kra­tie und ermu­tigt auch dazu, öffent­lich sei­ne Mei­nung zu sagen. Wei­ter so, lie­be AN!!

  2. Es steht nun völ­lig außer Fra­ge , dass es in August­dorf ein wirk­li­ches Bedürf­nis war, ein Medi­um zu haben, dass end­lich mutig, aktu­ell, par­tei­über­grei­fend und zeit­nah über all die The­men berich­tet, die bewe­gen. Die all­täg­li­chen Dr. Wulf-Berich­te in der Lip­pi­schen Lan­des­zei­tung (meist unre­cher­chiert kol­por­tiert) haben zu Frust und erlah­men­dem Inter­es­se am lokal­po­li­ti­schen Gesche­hen geführt. Fast gläu­big wur­de alles gedruckt und auch vor Wie­der­ho­lun­gen mach­te man nicht Halt. Nun aber ist eine Stim­me der Infor­ma­ti­on so laut gewor­den, dass die Bür­ger wie­der am Gesche­hen teil­neh­men, sich mel­den, ein­brin­gen und sich ein­mi­schen , und das ist leben­di­ge Demo­kra­tie, und das ist gut so !! Wahl­be­tei­li­gung, Leser­kom­men­ta­re, Pro­tes­te gegen unsäg­li­che Emis­si­ons­be­läs­ti­gung und Ver­kehrs­pro­ble­me uvm. haben gezeigt, dass ein Forum her muss­te , das wie­der der Mitbeteiligung/Mitsprache eine Stim­me gab und gibt. Es wird wie­der gemein­sam auf das geschaut, was uns gemein­sam angeht. Die Demo­kra­tie hat fröh­li­che Urständ erlebt. Fünf Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­tin­nen und — kan­di­da­ten hats gege­ben , ein­ma­lig war das !!! Eine 19-Jäh­ri­ge wird Rats­frau !!! Am Dören wird wie­der mensch­lich gewohnt, man erfährt trans­pa­rent was sich am Schlings­bruch und an ande­ren Orten tut, zu Kon­zep­ten bzgl des Ver­kehrs , der Jugend­för­de­rung, des ÖPNV, der Schul­sa­nie­rung, der Emis­si­ons­be­läs­ti­gung wird durch leben­di­ge ver­ständ­li­che Bericht­erstat­tung auf­ge­ru­fen usw. usw. .…der pein­li­che Ver­gleich mit dem Städt­chen Schil­da verblasst.……und zu die­ser Bele­bung haben die August­dor­fer Nach­rich­ten in erstaun­lich kur­zer Zeit ent­schei­dend bei­getra­gen !!! Demo­kra­tie lebt wie­der und ist wie in den USA nicht zuneh­mend zum Ster­ben ver­ur­teilt. Den August­dor­fer Nach­rich­ten ein fröh­li­ches : ad mul­tos annos

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