Kurs Südwest: Die Kraniche ziehen

Lese­zeit: unge­fähr < 1 Minu­te Vie­le August­dor­fer hat­ten die Kra­ni­che in den letz­ten Wochen gese­hen, wie sie die Senn­rand­ge­mein­de über­quer­ten, doch nun gehen die

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Viele Augustdorfer hatten die Kraniche in den letzten Wochen gesehen, wie sie die Sennrandgemeinde überquerten, doch nun gehen die Beobachtungen zurück. Die großen Sammelplätze im Norden und Nordosten leeren sich rasch. Die Kraniche haben genügend neue Energie für den Weiterflug getankt, die Schlussetappe des Zugs beginnt. Die Vögel ziehen nun weiter Richtung Frankreich und Spanien. Dabei überquerten viele tausende am letzten Wochenende noch einmal Nordrhein-Westfalen und auch Augustdorf. Noch stehen die 130.000 Kraniche von der letzten großen Rastplatzzählung zu Buche. Doch die Meldungen der vergangenen Tage legen nahe, dass ein Großteil dieser Vögel die Rastplätze bereits verlassen hat. Auf der NRW-Route findet durchgehend sehr starker Zug statt, wobei am Samstag die meisten Beobachtungen gemeldet wurden. Über Hessen war es am Samstag zunächst ruhig, am Sonntag flogen auch dort viele Tausend Kraniche. Vermehrte Beobachtungen im Raum Hamburg und im östlichen Niedersachsen zeigen, dass nicht nur aus den Moorgebieten Niedersachsens, sondern auch von der Boddenküste und aus dem Havelland Kraniche in erheblicher Zahl abgeflogen sind.   Hintergrund: Kraniche sind in vielerlei Hinsicht besondere Vögel: Ihr Aussehen fällt auf, die Balz ist spektakulär, und der Kranichzug ist jedes Jahr ein besonderes Naturschauspiel. Mit lauten Rufen ziehen sie in großen Keilformationen am Himmel entlang und versammeln sich mit mehreren tausend Tieren an den Rastplätzen. In Deutschland befinden sich solche Rastplätze vor allem im Norden und Nordosten. In den letzten Jahrzehnten hat sich beim Brutvorkommen hierzulande ein positiver Bestandstrend entwickelt.

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