Infektionsgeschehen in Augustdorf weiterhin diffus

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„Das Infek­ti­ons­ge­sche­hen ist wei­ter­hin dif­fus. Es kann nicht ein­ge­grenzt wer­den, alle Alters­grup­pen, alle Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten, vie­le Natio­na­li­tä­ten sind betrof­fen.” Das erklärt Iris Diek­mann gegen­über den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN auf Nach­fra­ge.

Bis auf drei Fami­li­en, sei­en es alles Ein­zel­per­so­nen, die infi­ziert sind über ganz August­dorf ver­teilt. „Lokal kann das Gesche­hen wei­ter­hin nicht ein­ge­grenzt wer­den”, so Diek­mann.

Am Diens­tag hat­ten die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN berich­tet, dass nur zwei Gemein­den ihre Hygie­nekon­zep­te dem Ord­nungs­amt vor­ge­legt hat­ten. Auch in die­se Ange­le­gen­heit ist mitt­ler­wei­le Bewe­gung gekom­men. „Bis auf die tür­kisch-isla­mi­sche Gemein­de haben alle das Hygie­nekon­zept ein­ge­reicht”, so Iris Diekm­nann.  Aller­dings sei die isla­mi­sche Gemein­de nach Aus­sa­gen der Nach­barn gar nicht vor Ort.

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"Das Infektionsgeschehen ist weiterhin diffus. Es kann nicht eingegrenzt werden, alle Altersgruppen, alle Religionsgemeinschaften, viele Nationalitäten sind betroffen." Das erklärt Iris Diekmann gegenüber den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN auf Nachfrage. Bis auf drei Familien, seien es alles Einzelpersonen, die infiziert sind über ganz Augustdorf verteilt. "Lokal kann das Geschehen weiterhin nicht eingegrenzt werden", so Diekmann. Am Dienstag hatten die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN berichtet, dass nur zwei Gemeinden ihre Hygienekonzepte dem Ordnungsamt vorgelegt hatten. Auch in diese Angelegenheit ist mittlerweile Bewegung gekommen. "Bis auf die türkisch-islamische Gemeinde haben alle das Hygienekonzept eingereicht", so Iris Diekmnann.  Allerdings sei die islamische Gemeinde nach Aussagen der Nachbarn gar nicht vor Ort.

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