Am Frei­tag­abend war Bür­ger­meis­ter Tho­mas Kat­zer in der Lokal­zeit OWL als Stu­dio­gast ein­ge­la­den. Mode­ra­tor Tim Beren­donk befrag­te ihn zu sei­nem Offe­nen Brief, den die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN ver­öf­fent­licht hatten.

Kat­zer erklär­te, dass er mit sei­nem Schrei­ben in die Köp­fe der Bür­ger drin­gen wol­le. Dar­um sei­en Ord­nungs­maß­nah­men nicht das ers­te Mit­tel sei­ner Wahl. Zwar wür­den wei­te­re Mit­ar­bei­ter im Ord­nungs­amt in Zukunft dafür sor­gen, dass noch bes­ser Beschrän­kun­gen und Ver­bo­te kon­trol­liert wer­den könn­ten. „Wich­tig ist es aber, die Bür­ger zu über­zeu­gen”, so Kat­zer. Auf die Fra­ge von Mode­ra­tor Tim Beren­donk, ob es Gegen­wind gegen die Ein­schrän­kun­gen in der Gemein­de gebe, ant­wor­te­te Kat­zer mit einem kla­ren „Nein”.

Was am Auf­tritt von Bür­ger­meis­ter Tho­mas Kat­zer beson­ders her­vor­stach, war, dass er nicht sich in den Vor­der­grund stell­te, son­dern immer deut­lich mach­te, dass es eine gemein­sa­me Arbeit der Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­ter sei — für vie­le Zuhö­rer eine wohl­tu­en­de Eigenschaft.

Im Netz wur­de der Auf­tritt Katzers denn auch gleich posi­tiv kom­men­tiert. „Ein sehr sou­ve­rä­ner Mensch. Mich per­sön­lich erin­nert sei­ne Art an den ver­stor­be­nen Kurt Wis­ting­hau­sen”, erklär­te eine Userin.

Den Auf­tritt kön­nen Sie sich hier noch­mal anschauen.

Von Redaktion

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