Kaum haben die Erschlie­ßungs­ar­bei­ten in der Ver­län­ge­rung der Ahorn­stra­ße begon­nen, gibt es Beschwer­den. Nach Aus­sa­gen von Anwoh­nern fan­gen die Bag­ger schon ab sechs Uhr an, auf dem Gelän­de umher­zu­fah­ren und „Krach zu machen”, wie es eine Anwoh­ne­rin for­mu­liert. „Ich ver­ste­he ja, dass die Bau­ge­sell­schaft früh anfan­gen will aber so früh”, erklärt sie gegen­über der Redaktion.

Auch ein ande­rer Anwoh­ner, wand­te sich am Frei­tag an die Redak­ti­on und berich­te­te: „Ab sie­ben oder ab acht Uhr wäre ja ok, aber ab sechs muss doch wirk­lich nicht sein.”

Die Redak­ti­on sprach mit Sven Teu­ne von der Pro­jekt­ge­sell­schaft Röver. Er erklär­te, dass die Arbei­ten nor­ma­ler­wei­se um sie­ben Uhr begän­nen und warb um Ver­ständ­nis. „Es kann aber auch sein, dass die Maschi­nen zwi­schen­durch gewar­tet und betankt wer­den.” Dann kön­ne es sein, dass die Bau­fahr­zeu­ge auch schon ab sechs Uhr loslegten.

Von Redaktion

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