Die Coro­na­pan­de­mie bringt vie­les durch­ein­an­der; man­ches, was frü­her selbst­ver­ständ­lich war, ist nicht mehr mög­lich. Dass man aber trotz­dem Freu­de berei­ten kann, haben die Kon­fir­man­din­nen und Kon­fir­man­den der evan­ge­lisch-refor­mier­ten Kir­chen­ge­mein­de in August­dorf ein­drucks­voll unter Beweis gestellt.

Denn wäh­rend ansons­ten tra­di­tio­nell ein Got­tes­dienst den Schul­ab­schluss vor Weih­nach­ten in der Grund­schu­le In der Sen­ne ein­läu­te­te, ist in die­sem Jahr dar­an natür­lich nicht zu den­ken. „Um aber trotz­dem noch ein wenig weih­nacht­li­che Stim­mung zu ver­brei­ten, und um einen Gruß von der Kir­chen­ge­mein­de zu sen­den, haben die Kon­fir­man­den 320 Ker­zen gebas­telt“, berich­tet Pfar­re­rin Johan­na Krum­bach. Sie ist stolz, auf die sie­ben Kon­fir­man­den, die sich, natür­lich coro­na­kon­form, meh­re­re Male tra­fen und in lie­be­vol­ler Klein­ar­beit die Ker­zen mit einem lie­be­vol­len Gruß versahen.

Und die Mühe hat sich gelohnt. „Die sind wun­der­schön gewor­den“, freut sich Schul­lei­te­rin Ute Krau­se. Am heu­ti­gen Diens­tag sol­len die Ker­zen in den Klas­sen ver­teilt wer­den. Und Ute Krau­se ist sich sicher: „Das wird eine tol­le Über­ra­schung für alle.“

Von Redaktion

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