Bürgermeister Thomas Katzer sendet Weihnachtsgrüße nach Afghanistan

Lese­zeit: unge­fähr < 1 Minu­te Bür­ger­meis­ter Tho­mas Kat­zer hat im Namen der Gemein­de August­dorf einen Ban­ner mit Weih­nachts­grü­ßen an das Pan­zer­gre­na­dier­ba­tail­lon 212 der Bun­des­wehr

Um die­sen Arti­kel und alle wei­te­ren lesen zu kön­nen, regis­trie­ren Sie sich bit­te.

Der Vor­gang dau­ert nur zwei Minu­ten. Mit einem Online­abo erhal­ten Sie unbe­grenz­ten Zugriff auf span­nen­de Repor­ta­gen, Berich­te, Por­träts und Vide­os aus August­dorf; immer aktu­ell und unpar­tei­isch.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie Prei­se erhal­ten Sie, indem Sie unten auf „regis­trie­ren” kli­cken.

Sie haben Ihre Zugangs­da­ten bereits? Dann nut­zen Sie ganz ein­fach das Log­in, um gleich wei­ter­zu­le­sen.

Anmel­den
   

Bürgermeister Thomas Katzer hat im Namen der Gemeinde Augustdorf einen Banner mit Weihnachtsgrüßen an das Panzergrenadierbataillon 212 der Bundeswehr übergeben. 168 Soldaten aus der Augustdorfer Kaserne sind aktuell in Afghanistan im Einsatz. Bis Weihnachten sollen es etwa 200 Einsatzkräfte sein.

„Unsere Soldatinnen und Soldaten leisten sehr viel. Das sollten wir nicht vergessen“, mahnt Bürgermeister Thomas Katzer bei der Übergabe des Banners an Oberstleutnant Christian Böhnstedt, Oberstleutnant Alexander Winner und Hauptfeldwebel Andreas Justus. Aus diesem Grund hat die Gemeinde Augustdorf ein großes Plakat mit Weihnachts- und Neujahrsgrüßen für die Kameraden im Einsatz gestaltet. Auf dem Banner haben alle Augustdorfer Ratsmitglieder unterschrieben. Katzer erklärte, dass der Anstoß zu der Idee von Wolfgang Huppke (CDU) gekommen sei.

Gemeinsam mit dem Augustdorfer Ortseingangsschild soll das Banner im Feldlager der Augustdorfer Soldaten aufgestellt und nach dem Einsatz wieder mit in die Heimat genommen werden. Es sei eine gerne gepflegte Tradition in Augustdorf.

„Das Banner ist ein kleiner Gruß aus der Heimat in die Ferne“, so Katzer. Er erkenne die Gefahr, die Belastung und Entbehrung an, die die Soldaten des Panzergrenadierbataillons 212 im Auslandseinsatz auf sich nehmen würden. Gerade zu Weihnachten von der Familie getrennt zu sein, sei nicht einfach, weiß Thomas Katzer. „Ich wünsche mir, dass alle gesund nach Hause kommen“, erklärte der Bürgermeister.

Noch vermutlich bis Juni sind die Soldaten in Afghanistan im Einsatz. Bis Ende Februar sollen 250 Kräfte dort arbeiten. Aktuell sind es 168 Streitkräfte, bis Weihnachten etwa 200. „Das Panzergrenadierbataillon 212 stellt in Afghanistan den deutschen Anteil des multinationalen Schutzbataillons“, erklärt Presseoffizier Hauptmann Martin Waltemathe. „Sie bilden dort afghanische Streitkräfte aus“, fügt er hinzu. Es könnte der letzte Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr sein. Politisch entschieden sei das aber noch nicht, so Waltemathe. (pal)

error: Der Inhalt ist geschützt!