Elf Ein­satz­ta­ge lie­gen hin­ter den DRK-Hel­fe­rin­nen und ‑Hel­fern aus Lip­pe. Vie­le Pfle­ge­ein­rich­tun­gen im Kreis nah­men das Unter­stüt­zungs­an­ge­bot an, ihre Besu­cher mit­tels Coro­na-Schnell­tests unter­su­chen zu las­sen, um Ange­hö­ri­gen­be­su­che wäh­rend der Fei­er­ta­ge und des Jah­res­wech­sels so sicher wie mög­lich zu gestal­ten. 19 Pfle­ge­ein­rich­tun­gen in Lip­pe haben ihre Besu­cher vom DRK tes­ten las­sen, hier­für Räu­me und Mate­ri­al zur Ver­fü­gung gestellt. 39 geschul­te Hel­fe­rin­nen und Hel­fer küm­mer­ten sich um die Tes­tung und opfer­ten hier­für ihre frei­en Tage, ins­ge­samt wur­den über 260 Stun­den Arbeit geleis­tet, knapp 350 Tests wur­den durchgeführt.

„Wir hat­ten vie­le moti­vier­te Hel­fer und die Dank­bar­keit der Ein­rich­tun­gen für die­se Unter­stüt­zung war groß. Wir sind stolz, dass wir einen Bei­trag zu mehr Sicher­heit bei Ange­hö­ri­gen­be­su­chen gera­de in die­ser Zeit leis­ten konn­ten“, resü­miert Oli­ver Dir­ker, stell­ver­tre­ten­der Kreis­rot­kreuz­lei­ter des DRK in Lip­pe, den Einsatz.

Um das Sicher­heits­ni­veau für mög­lichst vie­le Besu­che zu erhö­hen und die Pfle­ge­kräf­te zu ent­las­ten, hat­ten DRK- Ein­satz­kräf­te in ganz West­fa­len-Lip­pe in fast 3.400 Ein­satz­stun­den über 16.000 Coro­na-Schnell­tests in 200 sta­tio­nä­ren Ein­rich­tun­gen durch­ge­führt – mit einer hohen Anzahl posi­ti­ver Test­ergeb­nis­se. Damit wur­de einer der bis­her umfang­reichs­ten ehren­amt­li­chen lan­des­ver­bands­wei­ten Ein­sät­ze in der Coro­na-Kri­se von der DRK-Lan­des­ge­schäfts­stel­le in Müns­ter koordiniert.

Von Redaktion

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