Verweis, Verwarnung und Parteiausschluss gegen drei CDU-Mitglieder

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Die August­dor­fer CDU kommt auch nach der Kom­mu­nal­wahl nicht zur Ruhe. Wer geglaubt hat­te, dass mit der Abwahl des umstrit­te­nen Dr. Andre­as Wulf Ruhe ein­keh­ren wür­de, hat sich getäuscht. Denn der Kreis­ver­band will gegen die CDU-Mit­glie­der Uwe Rieks, Frank Salo­mon und Klaus-Die­ter Kuhl­mann Ord­nungs­maß­nah­men ver­hän­gen, bezie­hungs­wei­se sie aus der Par­tei aus­schlie­ßen.

Der Grund: „Ihnen wird vor­ge­wor­fen, im Vor­feld der Stich­wahl zur Bür­ger­meis­ter­wahl in August­dorf öffent­lich Stel­lung gegen den von der CDU auf­ge­stell­ten Bewer­ber Dr. Andre­as Wulf bezo­gen und Wer­bung für den von der SPD benann­ten Gegen­kan­di­da­ten Tho­mas Kat­zer gemacht zu haben.“

Das geht aus einem Schrei­ben her­vor, das die drei am 27. Okto­ber per Ein­wur­fein­schrei­ben in ihrem Post­kas­ten vor­fan­den und das den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN exklu­siv vor­liegt.

Als Bewei­se fügt der Kreis­vor­sit­zen­de Lars Wil­helm Brak­ha­ge Aus­zü­ge aus Arti­keln und Leser­brie­fen der AUGUSTDORFER NACHRICHTEN an, in dem die­se sich zu Wort gemel­det hat­ten, respek­ti­ve zitiert wur­den.

Den Stein ins Rol­len brach­te wohl ein August­dor­fer CDU-Mit­glied mit einer Beschwer­de an die Kreis CDU. Um wen es sich han­delt, ist (noch nicht) bekannt.

Rück­blen­de:
Mit 61 von 95 abge­ge­be­nen, gül­ti­gen Stim­men, nomi­nier­ten die CDU-Mit­glie­der den Amts­in­ha­ber Dr. Andre­as Wulf zu ihrem Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten, „Erfolg sieht anders aus.“ titel­te damals die AN. Und so zer­ris­sen, wie sich die CDU auf der Mit­glie­der­ver­samm­lung zeig­te, gestal­te­te sich auch der Wahl­kampf. Die Per­so­na­lie Wulf spal­te­te die Par­tei. Es gab vehe­men­te Befür­wor­ter und kla­re Geg­ner. Zu letz­te­ren gehör­ten auch Uwe Rieks, Frank Salo­mon und Klaus-Die­ter Kuhl­mann.

Sie war­fen Wulf unter ande­rem vor, dass er ver­sucht habe, sich auf bil­ligs­te Art und Wei­se sei­ner Wider­sa­cher zu ent­le­di­gen und dass das Gemein­wohl der Gemein­de aus dem Fokus gerät.

27.Oktober 2020
Als Uwe Rieks den Brief in den Hän­den hält, ist er über­rascht. „So etwas habe ich nicht für mög­lich gehal­ten“, erklärt er gegen­über der Redak­ti­on. Auch die bei­den ande­ren CDU-Mit­glie­der kön­nen nicht glau­ben, dass ihnen par­tei­schä­di­gen­des Ver­hal­ten vor­ge­wor­fen wird. Zum Schluss des Brie­fes, der sie auf­for­dert, bis Mit­te Novem­ber zu den Vor­wür­fen Stel­lung zu bezie­hen, bie­tet Brak­ha­ge eine ein­fa­che Lösung an: „Einem even­tu­el­len Aus­schluss­ver­fah­ren könn­ten Sie übri­gens jeder­zeit durch einen frei­wil­li­gen Par­tei­aus­tritt zuvor­kom­men.“

Die­ser Schritt ist sowohl für Uwe Rieks, Frank Salo­mon als auch für Klaus-Die­ter Kuhl­mann völ­lig abwe­gig. Alle drei Betrof­fe­nen geben zum Teil umfang­rei­che Stel­lung­nah­men gegen­über dem CDU-Kreis­vor­stand ab, die den AN vor­lie­gen. „Ich wei­se die Vor­wür­fe, mich par­tei­schä­di­gend ver­hal­ten zu haben, als unbe­grün­det zurück“; schreibt etwa der Vor­sit­zen­de der Senio­ren CDU, Kuhl­mann.

Ähn­lich äußern sich die bei­den ande­ren. Uwe Rieks erklärt: „In mei­nen Leser­brie­fen habe ich ledig­lich und aus­schließ­lich mei­ne per­sön­li­che Mei­nung in Bezug auf die Per­son des Herrn Dr. Wulf sowie sein Ver­hal­ten zum Aus­druck gebracht. Bewusst habe ich in mei­nen Ver­öf­fent­li­chun­gen nicht die Per­son Dr. Wulf atta­ckiert, son­dern fest­ste­hen­de Sach­ver­hal­te auf­ge­grif­fen und mei­ne per­sön­li­che, sub­jek­ti­ve Mei­nung dazu geäu­ßert.“

Auch Frank Salo­mon unter­streicht in sei­ner Ent­geg­nung: „In den letz­ten Jah­ren muss­ten nicht weni­ge Mit­glie­der der CDU-August­dorf fest­stel­len, dass Herr Dr. Andre­as J. Wulf erneut erheb­lich an Anse­hen in der Gemein­de ver­lo­ren hat.“

Die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN spra­chen mit dem stell­ver­tre­ten­den CDU-Kreis­vor­sit­zen­den Axel Meckel­mann über den Fall. Er ist auch der­je­ni­ge, der sich um die Ein­lei­tung von Ord­nungs­maß­nah­men küm­mert. „Ich kann mich nicht dar­an erin­nern, dass so etwas schon ein­mal in Lip­pe vor­ge­kom­men ist“, erklär­te er Anfang der Woche gegen­über der Redak­ti­on. Mehr woll­te er zu dem Sach­ver­halt noch nicht sagen, da zu dem Zeit­punkt die Brie­fe mit den ange­kün­dig­ten Ord­nungs­maß­nah­men noch nicht bei den Drei­en ange­kom­men waren. Meckel­mann bestä­tig­te aber, dass gegen einen eine Ver­war­nung, gegen einen ande­ren ein Ver­weis und gegen einen drit­ten ein Par­tei­aus­schluss­ver­fah­ren eröff­net wer­den soll.

Es ist der 8. Janu­ar, als sich um 19 Uhr der erwei­ter­te Kreis­vor­stand zu einem Web­ex-Mee­ting trifft. Neben Finan­zen und ande­ren Ange­le­gen­hei­ten, ste­hen auch die Ord­nungs­maß­nah­men gegen die drei August­dor­fer CDU-Mit­glie­der auf der Tages­ord­nung.
Laut Pro­to­koll, das den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN vor­liegt, erklärt Meckel­mann, dass der geschäfts­füh­ren­de Kreis­vor­stand ein­stim­mig beschlos­sen habe, gegen Frank Salo­mon einen Ver­weis, gegen Klaus-Die­ter Kuhl­mann eine Ver­war­nung und gegen Uwe Rieks einen Par­tei­aus­schluss zu ver­hän­gen. Der Beschluss­vor­schlag wird im Anschluss dis­ku­tiert. Zum Zeit­punkt der Abstim­mung sind 16 stimm­be­rech­tig­te Mit­glie­der des Vor­stan­des anwe­send, unter ihnen auch Wolf­gang Hupp­ke. Patrick Balt­ru­schat, der eben­falls an der Online-Kon­fe­renz teil­nimmt, ist nicht stimm­be­rech­tigt, Wolf­gang Hupp­ke ent­hält sich nach eige­ner Aus­sa­ge der Stim­me.

Den AN lie­gen Hin­wei­se dar­auf vor, dass den stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­dern nicht die drei kom­plet­ten Stel­lung­nah­men der Betrof­fe­nen vor­la­gen, son­dern ihnen die­se nur aus­zugs­wei­se bekannt gege­ben wur­den.

Wäh­rend Klaus-Die­ter Kuhl­mann und Frank Salo­mon das Schrei­ben mit den Ord­nungs­maß­nah­men bereits erhal­ten haben, war­tet Uwe Rieks noch auf sei­nes. Eines steht fest: Kei­ner der drei wird den Vor­wurf des par­tei­schä­di­gen­den Ver­hal­tens auf sich sit­zen las­sen.
Selbst ande­re August­dor­fer CDU-Mit­glie­der erklä­ren: „Dann müss­te viel eher Herr Dr. Wulf aus der Par­tei aus­ge­schlos­sen wer­den, als die­se drei, die sich jahr­zehn­te­lang um die Par­tei ver­dient gemacht haben.“ Die drei haben nun 30 Tage Zeit, gegen den Beschluss schrift­lich Wider­spruch ein­zu­le­gen.

Lesen Sie am Mon­tag, wie sich ein pro­mi­nen­ter Par­tei­en­recht­ler zu der Ange­le­gen­heit äußert und war­um er gute Chan­cen sieht, dass die ver­häng­ten Ord­nungs­maß­nah­men kei­nen Bestand haben wer­den.

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Die Augustdorfer CDU kommt auch nach der Kommunalwahl nicht zur Ruhe. Wer geglaubt hatte, dass mit der Abwahl des umstrittenen Dr. Andreas Wulf Ruhe einkehren würde, hat sich getäuscht. Denn der Kreisverband will gegen die CDU-Mitglieder Uwe Rieks, Frank Salomon und Klaus-Dieter Kuhlmann Ordnungsmaßnahmen verhängen, beziehungsweise sie aus der Partei ausschließen. Der Grund: „Ihnen wird vorgeworfen, im Vorfeld der Stichwahl zur Bürgermeisterwahl in Augustdorf öffentlich Stellung gegen den von der CDU aufgestellten Bewerber Dr. Andreas Wulf bezogen und Werbung für den von der SPD benannten Gegenkandidaten Thomas Katzer gemacht zu haben.“ Das geht aus einem Schreiben hervor, das die drei am 27. Oktober per Einwurfeinschreiben in ihrem Postkasten vorfanden und das den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN exklusiv vorliegt. Als Beweise fügt der Kreisvorsitzende Lars Wilhelm Brakhage Auszüge aus Artikeln und Leserbriefen der AUGUSTDORFER NACHRICHTEN an, in dem diese sich zu Wort gemeldet hatten, respektive zitiert wurden. Den Stein ins Rollen brachte wohl ein Augustdorfer CDU-Mitglied mit einer Beschwerde an die Kreis CDU. Um wen es sich handelt, ist (noch nicht) bekannt. Rückblende: Mit 61 von 95 abgegebenen, gültigen Stimmen, nominierten die CDU-Mitglieder den Amtsinhaber Dr. Andreas Wulf zu ihrem Bürgermeisterkandidaten, „Erfolg sieht anders aus.“ titelte damals die AN. Und so zerrissen, wie sich die CDU auf der Mitgliederversammlung zeigte, gestaltete sich auch der Wahlkampf. Die Personalie Wulf spaltete die Partei. Es gab vehemente Befürworter und klare Gegner. Zu letzteren gehörten auch Uwe Rieks, Frank Salomon und Klaus-Dieter Kuhlmann. Sie warfen Wulf unter anderem vor, dass er versucht habe, sich auf billigste Art und Weise seiner Widersacher zu entledigen und dass das Gemeinwohl der Gemeinde aus dem Fokus gerät. 27.Oktober 2020 Als Uwe Rieks den Brief in den Händen hält, ist er überrascht. „So etwas habe ich nicht für möglich gehalten“, erklärt er gegenüber der Redaktion. Auch die beiden anderen CDU-Mitglieder können nicht glauben, dass ihnen parteischädigendes Verhalten vorgeworfen wird. Zum Schluss des Briefes, der sie auffordert, bis Mitte November zu den Vorwürfen Stellung zu beziehen, bietet Brakhage eine einfache Lösung an: „Einem eventuellen Ausschlussverfahren könnten Sie übrigens jederzeit durch einen freiwilligen Parteiaustritt zuvorkommen.“ Dieser Schritt ist sowohl für Uwe Rieks, Frank Salomon als auch für Klaus-Dieter Kuhlmann völlig abwegig. Alle drei Betroffenen geben zum Teil umfangreiche Stellungnahmen gegenüber dem CDU-Kreisvorstand ab, die den AN vorliegen. „Ich weise die Vorwürfe, mich parteischädigend verhalten zu haben, als unbegründet zurück“; schreibt etwa der Vorsitzende der Senioren CDU, Kuhlmann. Ähnlich äußern sich die beiden anderen. Uwe Rieks erklärt: „In meinen Leserbriefen habe ich lediglich und ausschließlich meine persönliche Meinung in Bezug auf die Person des Herrn Dr. Wulf sowie sein Verhalten zum Ausdruck gebracht. Bewusst habe ich in meinen Veröffentlichungen nicht die Person Dr. Wulf attackiert, sondern feststehende Sachverhalte aufgegriffen und meine persönliche, subjektive Meinung dazu geäußert.“ Auch Frank Salomon unterstreicht in seiner Entgegnung: „In den letzten Jahren mussten nicht wenige Mitglieder der CDU-Augustdorf feststellen, dass Herr Dr. Andreas J. Wulf erneut erheblich an Ansehen in der Gemeinde verloren hat.“ Die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN sprachen mit dem stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Axel Meckelmann über den Fall. Er ist auch derjenige, der sich um die Einleitung von Ordnungsmaßnahmen kümmert. „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass so etwas schon einmal in Lippe vorgekommen ist“, erklärte er Anfang der Woche gegenüber der Redaktion. Mehr wollte er zu dem Sachverhalt noch nicht sagen, da zu dem Zeitpunkt die Briefe mit den angekündigten Ordnungsmaßnahmen noch nicht bei den Dreien angekommen waren. Meckelmann bestätigte aber, dass gegen einen eine Verwarnung, gegen einen anderen ein Verweis und gegen einen dritten ein Parteiausschlussverfahren eröffnet werden soll. Es ist der 8. Januar, als sich um 19 Uhr der erweiterte Kreisvorstand zu einem Webex-Meeting trifft. Neben Finanzen und anderen Angelegenheiten, stehen auch die Ordnungsmaßnahmen gegen die drei Augustdorfer CDU-Mitglieder auf der Tagesordnung. Laut Protokoll, das den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN vorliegt, erklärt Meckelmann, dass der geschäftsführende Kreisvorstand einstimmig beschlossen habe, gegen Frank Salomon einen Verweis, gegen Klaus-Dieter Kuhlmann eine Verwarnung und gegen Uwe Rieks einen Parteiausschluss zu verhängen. Der Beschlussvorschlag wird im Anschluss diskutiert. Zum Zeitpunkt der Abstimmung sind 16 stimmberechtigte Mitglieder des Vorstandes anwesend, unter ihnen auch Wolfgang Huppke. Patrick Baltruschat, der ebenfalls an der Online-Konferenz teilnimmt, ist nicht stimmberechtigt, Wolfgang Huppke enthält sich nach eigener Aussage der Stimme. Den AN liegen Hinweise darauf vor, dass den stimmberechtigten Mitgliedern nicht die drei kompletten Stellungnahmen der Betroffenen vorlagen, sondern ihnen diese nur auszugsweise bekannt gegeben wurden. Während Klaus-Dieter Kuhlmann und Frank Salomon das Schreiben mit den Ordnungsmaßnahmen bereits erhalten haben, wartet Uwe Rieks noch auf seines. Eines steht fest: Keiner der drei wird den Vorwurf des parteischädigenden Verhaltens auf sich sitzen lassen. Selbst andere Augustdorfer CDU-Mitglieder erklären: „Dann müsste viel eher Herr Dr. Wulf aus der Partei ausgeschlossen werden, als diese drei, die sich jahrzehntelang um die Partei verdient gemacht haben.“ Die drei haben nun 30 Tage Zeit, gegen den Beschluss schriftlich Widerspruch einzulegen. Lesen Sie am Montag, wie sich ein prominenter Parteienrechtler zu der Angelegenheit äußert und warum er gute Chancen sieht, dass die verhängten Ordnungsmaßnahmen keinen Bestand haben werden.

Leserbriefe zu “Verweis, Verwarnung und Parteiausschluss gegen drei CDU-Mitglieder

Leserbriefe geben die Ansicht der Einsender wieder, die mit der Meinung der Redaktion nicht übereinstimmen muss.


  1. Es ist unüber­seh­bar !! Nicht nur dass „der lie­be Par­tei­freund” der CDU im Kreis, der sich an sei­nen Kri­ti­kern aus den „eige­nen” Rei­hen nach­tre­tend rächen will, Dr.Wulf heißt, auch der Ver­gleich mit den kata­stro­pha­len Ereig­nis­sen in den USA drängt sich immer wie­der auf im Mikro­kos­mus August­dorf.
    Wenn Lüge, Betrug und Ver­schwö­rungs­theo­rien (als Bei­spiel sei nur der Kom­plex Freibad/Badesee genannt) nur mas­siv und anhal­tend genug vor­ge­tra­gen wer­den, sind sie so fas­zi­nie­rend , dass recht­li­che und demo­kra­ti­sche Wer­te nicht nur nichts mehr zäh­len , son­dern sogar als hin­der­lich betrach­tet wer­den und gegen die Fas­zi­na­ti­on des frechs­ten Lügen­ge­rüs­tes schein­bar auf ver­lo­re­nem Pos­ten ste­hen. Je abstru­ser und häu­fi­ger Lügen vehe­ment vor­ge­tra­gen wer­den , je mehr wer­den sie bewun­dert. Weil man sich nicht vor­stel­len kann, dass jemand tat­säch­lich das wagt. Und wird es gewagt , wird nicht nach Inhalt mehr gefragt, son­dern der „Mut” wird bewun­dert .
    Eigent­lich fehlt nur noch, dass Herr Dr. Wulf auch erklärt, man habe ihm die Wie­der­wahl gestoh­len. Dann wird die Par­al­le­le zu den USA per­fekt. Aber das muss er ja nicht. Wenn die drei nicht unbe­deu­ten­den CDU Ver­tre­ter abge­straft wer­den, hat er ja gewon­nen.
    Aber viel­leicht wer­den recht­li­che und demo­kra­ti­sche Wer­te doch noch gerettet.…..auch wie in den USA ?? hof­fent­lich

  2. Kann es sein, dass der CDU Kreis­vor­stand lie­ber frisch rekru­tier­te Mit­glie­der anstel­le lang­jäh­rig akti­ver Mit­glie­der mit eige­ner Mei­nung bevor­zugt?
    Neue Mit­glie­der sol­len auch eine Chan­ce bekom­men, da müs­sen unbe­que­me, erfah­re­ne Mit­glie­der wei­chen. Anders ist das Vor­ge­hen des KV nicht zu ver­ste­hen.
    Ist es schon so weit, dass das Grund­recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung nichts mehr gilt? Dür­fen Par­tei­mit­glie­der jetzt ihre Mei­nung nicht mehr frei äußern oder ver­liert man die­ses Grund­recht sogar mit der Par­tei­mit­glied­schaft? Müs­sen wir jetzt befürch­ten, dass wir bei Äuße­rung der eige­nen Mei­nung eben­falls aus­ge­schlos­sen wer­den?

  3. Herr Mül­ler,
    nach­dem ich von der Hun­de­run­de zurück bin, und ihre Ant­wort gele­sen habe, schla­ge ich vor, dass wir bei kom­men­der bes­se­rer Gele­gen­heit (wenn Coro­na es zulässt) das Gespräch per­sön­lich suchen. Ich wür­de es aus­ge­spro­chen begrü­ßen, auf etwas ande­re und sicher­lich frucht­ba­re Wei­se mit Ihnen zu debat­tie­ren. In Einem sind wir uns einig: Die­ser Rat und die­ser Bür­ger­meis­ter haben eine sehr schwie­ri­ge Zeit zu bewäl­ti­gen! Und ist mit die­ser Erb­last gleich dop­pelt belas­tet.
    JB

  4. Lie­ber Herr Barz, zunächst Dan­ke­schön für die aus­führ­li­chen Gedan­ken der poli­ti­schen Arbeit in unse­rem Dorf, und die klin­gen wie gehabt ver­nünf­tig und logisch und durch­dacht !!! Hut ab !!!
    Doch wie ein roter Faden zieht sich (auch wört­lich so genannt) durch ihren Leser­brief, dass „in den letz­ten 15 Jah­ren” Still­stand usw. geherrscht hat. Und genau das ist der Punkt. Man kann die letz­ten 15 Jah­re , die aus­schließ­lich dem Ego des Herrn Dr. Wulf und sei­ner para­no­iden Per­sön­lich­keits­stö­rung gedient haben, nun nicht pau­schal dem neu­en Rat und sei­nem Bür­ger­meis­ter anlas­ten. Und man kann schlech­ter­dings nicht erwar­ten, dass nun von heu­te auf mor­gen alle lie­gen­ge­blie­be­nen Sach­pro­ble­me und die lei­der nicht mehr zu hei­len­den Zer­stö­run­gen der Ver­gan­gen­heit gelöst wer­den.
    Sie haben völ­lig recht, die GS in der Sen­ne ist höchst sanie­rungs­be­dürf­tig (nach mei­ner Kennt­nis sind dazu schon Beschlüs­se gefasst wor­den), das Abwan­dern der Schü­ler an aus­wär­ti­ge wei­ter­füh­ren­de Schu­len ist bedau­er­lich (jener unse­li­ge ego­ma­ne „christ­li­che” Ex Bür­ger­meis­ter hat sich vehe­ment gegen eine Sekun­dar­schu­le am Ort gewehrt , und die ehe­ma­li­ge lang­jäh­ri­ge Lei­te­rin der Real­schu­le : „mei­ne christ­li­chen Eltern wol­len das nicht!!”, und sie waren die Wäh­ler jenes Herrn Dr.) ‚der ÖPNV ist immer noch unbe­frie­di­gend (die Genia­li­tät der Mit­fah­rer­bank gehört nach Schil­da), Zebra­strei­fen und ein paar Ver­kehrs­schil­der sind kei­ne Lösung, das Gesamt­pa­ket Natio­nal­park statt Trup­pen­übungs­platz , das jener „Herr” ver­hin­dert hat mit dem für ihn übli­chen unver­schäm­ten Lügen­ge­rüst , ist ein Ver­säum­nis ers­ter Klas­se, von der Frei­badtra­gik redet man bes­ser nicht mehr (was da an einem Kon­glo­me­rat an Lügen sich offen­bart hat, spot­tet jeder Beschrei­bung!!), die archai­sche Par­al­lel­ge­sell­schaft der Evan­ge­li­ka­len wird zum Pro­blem wer­den, Tra­di­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen sind im Klein­krieg mit dem Herr­scher in der Ver­sen­kung ver­schwun­den usw. usw. .…Aber das ist nicht dem neu­en Rat und sei­nem Bür­ger­meis­ter anzu­las­ten !!! Allein die neue Kom­mu­ni­ka­ti­on in Rat und Ver­wal­tung sind ein nicht zu unter­schät­zen­der gro­ßer Fort­schritt.
    Ich habe in einer Bür­ger­ver­samm­lung den Herrn Dr. der Lüge laut­stark bezich­tigt, habe mit einer Dienst­auf­sichts­be­schwer­de ihn bekämpft, habe mich wegen angeb­li­cher Belei­di­gung vor der Staats­an­walt­schaft ver­ant­wor­ten müs­sen, habe in unzäh­li­gen Leser­brie­fen auf­zu­rüt­teln ver­sucht, und habe schließ­lich mit einer Straf­an­zei­ge den Herrn Dok­tor zu Fall gebracht.……Wo sind ande­re gewe­sen ???? Man hat sich geduckt und/oder in Nibe­lun­gen­treue den Herrn hofiert !!!! Und das ist das Pro­blem !!! Und ich bin über­zeugt, dass der neue Rat und sein Bür­ger­meis­ter das ändern wer­den !!!

  5. So ger­ne ich ver­gnüg­lich den elo­quen­ten Joa­chim Barz hier lese, so muss ich doch in einem Punkt wider­spre­chen : Es ist eine gan­ze Men­ge Arbeit geleis­tet wor­den in den ers­ten 100 Tagen des Tho­mas Kat­zer !!!! Ein ganz neu­er Ton herrscht in der Ver­wal­tung , die Mit­ar­bei­ter kom­men zu Wort , das Pro­blem Klär­an­la­ge ist in Gang gekom­men, Maß­nah­men zur Ver­kehrs­be­ru­hi­gung hat es gege­ben, die unse­li­ge täg­li­che Selbst­be­weih­räu­che­rung in der LZ muss nicht mehr ertra­gen wer­den, das Ord­nungs­amt schrei­tet sicht­bar ein, die Haus­halts­si­che­rung nimmt Fahrt auf, der Bür­ger­meis­ter spricht väter­lich zu den Bür­gern, er küm­mert sich um die Ein­hal­tung der not­wen­di­gen Schutz­maß­nah­men gegen die die gefähr­li­che Pan­de­mie, er geht sogar sel­ber zur Über­prü­fung mög­li­cher Über­tre­tungs­or­te , er hän­digt sel­ber dem Lei­ter einer gro­ßen Glau­bens­ge­mein­schaft die Schutz­vor­schrif­ten aus und erläu­tert die­se, er schafft unbü­ro­kra­ti­sche Mög­lich­kei­ten für unun­ter­bro­che­ne rasche Arbeit der Ver­wal­tung und sicher­lich noch eine gan­ze Rei­he täg­li­cher Arbeit, die wir nicht sehen.
    Nie gab es eine so schwie­ri­ge Zeit , in der so viel auf­ge­räumt wer­den muss­te, um vom ego­ma­nen Allein­herr­scher zum väter­li­chen Pri­mus inter pares zu gelan­gen. Und das ist etwas mehr als „Nichts”, Herr Barz, ein­ver­stan­den ??

    1. Guten Mor­gen Herr Mül­ler,
      vie­len Dank für Ihren Brief. Ich prä­zi­sie­re:
      Einen neu­en „Ton” neh­me ich wahr. Es ist ein klei­nes Pflänz­chen das gut gepflegt wer­den muss. Ein Anfang, aber lei­der nicht mehr! Die eine oder ande­re Ges­te scheint gut, doch was fehlt ist der Mut end­lich pro­gram­ma­tisch tätig zu wer­den. Das was Sie anfüh­ren sind Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten! Nur weil der Vor­gän­ger von der Gemein­de geis­tig so weit weg war ist das jetzt nicht her­aus­ra­gend. Es ist Pflicht, die von jedem Bür­ger­meis­ter zu erwar­ten ist. Ich darf an die­ser Stel­le aus­drück­lich anmer­ken, dass der Bür­ger­meis­ter nicht das allei­ni­ge poli­ti­sche Gewicht hat. Ganz im Gegen­teil! Der Rat der Gemein­de gibt die poli­ti­schen Vor­ga­ben. Dort set­ze ich an: Es gibt nichts Pro­gram­ma­ti­sches. Aus den Par­tei­en kommt Nichts oder denk­bar über­flüs­si­ge Vor­schlä­ge (es han­delt sich um das Stil­mit­tel der Über­trei­bung, also nicht per­sön­lich neh­men).
      Ich will ein­mal ein paar The­men nen­nen die ange­gan­gen wer­den müs­sen:
      Schu­len: Die GS in der Sen­ne ist drin­genst sanie­rungs­be­dürf­tig! Die Real­schu­le muss erneut auf den Prüf­stand! Immer mehr Kin­der und Jugend­li­che wer­den in ande­re Städ­te und Gemein­den gebracht.
      Frei­bad: Mir ist nach wie vor schlei­er­haft wie man in einem Dorf dass die meis­ten Kin­der lan­des­weit hat, das Frei­bad abschaf­fen kann! Und dass dabei mit Falsch­in­for­ma­tio­nen nur so um sich gewor­fen wur­de!
      Frei­zeit­ge­län­de: Gibt es immer noch nicht!
      Einen Plan zur Ent­wick­lung der Gemein­de? Ein Wochen­markt wäre schön! Fehl­an­zei­ge!
      Ver­kehrs­pla­nun­gen, die lang­fris­tig trag­fä­hig sind? Fehl­an­zei­ge!
      Haus­halts­si­che­rung??? Herr Mül­ler, da bin ich ganz hell­hö­rig! Zaun an der GS in der Sen­ne, Absper­run­gen an der WineoAre­na, Straßensperrungen.……wie ist das mit Haus­halts­si­che­rung?
      Anders for­mu­liert: Mir als Bür­ger und Steu­er­zah­ler wird, seit­dem wir in die­sem Ort woh­nen, gesagt und mit­ge­teilt: Dafür ist kein Geld da, wie sind in Haus­halts­si­che­rung. Für unsin­nigs­te Din­ge wird aber MEIN Geld ( ich zah­le dafür!!!) zum Fens­ter raus geschmis­sen. Vor ein paar Tagen kam der Schnee­schie­ber vor­bei???!!! Obwohl bereits für den Tag Tau­wet­ter ange­kün­digt war! So wird hier mit mei­nen Steu­ern umge­gan­gen! Kein Geld kein Geld kein Geld, ich füh­le mich irgend­wo ver­kohlt (xD).
      Kom­men wir zur Klär­an­la­ge (was wird dort geklärt?): Dort sind mehr als 1,7 Mil­lio­nen Euro, ver­mut­lich bereits viel mehr, in der Haus­halts­si­che­rung aus­ge­ge­ben wor­den! Der Dilet­tan­tis­mus, der dort zur Schau getra­gen wur­de, ist schon uner­träg­lich. Aber das immer noch kei­ne Lösung da ist, scheint mir eher Total­ver­sa­gen zu sein! Aber brin­gen Sie mich auf Ball­hö­he, in der Zei­tung war nichts Neu­es dar­über zu lesen.
      Lie­ber Herr Mül­ler,
      ich geste­he zu, dass wir jetzt in der Pan­d­mie Auf­ga­ben zu bewäl­ti­gen haben die für ande­re Din­ge nicht den Raum las­sen, den sie benö­ti­gen. Schön Reden genügt aber nicht. Es müs­sen den­noch Pro­gram­me her, damit das Klein­Klein auf­hört!
      Sich alle paar Wochen in Aus­schüs­sen zu tref­fen und über belang­lo­se Din­ge abzu­stim­men, geht viel bes­ser! Gäbe es ein ordent­li­ches Ver­kehrs­kon­zept, gäbe es all die Ein­ga­ben nicht, die in einem Fal­le sogar zur Sper­rung einer Spiel­stra­ße (!!!) geführt hat! So etwas ist ver­meid­bar wenn eine gut funk­tio­nie­ren­de Gemein­de ein trag­fä­hi­ges Kon­zept hat.
      In den letz­ten 15 Jah­ren ist in August­dorf dies­be­züg­lich nicht viel pas­siert. 15 Jah­re lang habe ich mit­er­lebt, dass August­dor­fer lie­ber woan­ders hin­ge­hen als selbst in August­dorf etwas auf die Bei­ne zu stel­len. Alles, wirk­lich alles wur­de und wird hier schlecht gere­det. Argu­men­ten ist man wenig bis gar nicht zugäng­lich. Es herrscht Angst! Angst etwas Fal­sches zu tun und vor dem soge­nann­ten „shit­s­torm”! Gruß an Frau Rasch­ke (da macht man etwas und .…) Und des­halb machen wir lie­ber gar nichts?!
      Nein Herr Mül­ler, es bleibt dabei: Es wird Zeit dass die poli­ti­schen Gre­mi­en end­lich über­le­gen was in den nächs­ten 4 Jah­ren (bis zur nächs­ten Wahl) zur Ver­bes­se­rung des Zusam­men­le­bens im Ort getan wird.
      In eige­ner Sache:
      Die­ser sonn­täg­li­che Leser­brief ging weit vom The­ma weg. Aber die­ses lächer­li­che Ver­fah­ren gegen drei lang­jäh­ri­ge CDU Mit­glie­der zeigt auch deut­lich, dass der aller­größ­te Män­gel nach wie vor sie Kom­mu­ni­ka­ti­on ist. Des­we­gen wie­der­ho­le ich mei­nen Appell: REDET MITEINANDER! Das mache ich übri­gens mit Herrn Kat­zer so 🙂
      Vie­le Grü­ße und einen wei­ter so kla­ren Sonn­tag wün­sche ich allen Lesern.
      JB

  6. Man konn­te sich das an fünf Fin­gern abzäh­len, wann denn der Herr Dr. Wulf , der abge­wähl­te Bür­ger­meis­ter, sich nach­tre­tend ver­su­chen wür­de zu rächen und die eige­nen Par­tei­mit­glie­der , die nur ihr Recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung wahr­ten, abzu­stra­fen. War nur eine Fra­ge der Zeit. Und dass sich ein CDU Kreis­ver­band dazu her­gibt, das auch noch zu unter­stüt­zen, ist unglaub­lich !!!!
    Mal ganz abge­se­hen von dem recht­lich höchst frag­wür­di­gen Vor­ge­hen der Kreis CDU, ist ja wohl nun allen klar, wer sich par­tei­schä­di­gend ver­hal­ten hat , und wer dafür aus der Par­tei aus­ge­schlos­sen wer­den soll­te !! Man kann nur hof­fen , dass sich die Kreis CDU eines Bes­se­ren besinnt und die per­sön­li­chen und poli­ti­schen üblen Machen­schaf­ten eines ego­ma­nen Nar­ziss’ nicht wei­ter Krei­se zie­hen und end­lich der Ver­gan­gen­heit ange­hö­ren .

  7. Das kommt ja schon fast der Auf­for­de­rung des CDU-Kreis­vor­stands gleich, nicht in die­se Par­tei ein­zu­tre­ten, wenn man nicht auf sein Grund­recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung ver­zich­ten möch­te. Allen drei­en stand und steht die­ses Grund­recht jeder­zeit zu und ich bin froh, dass sie es auch in der Zeit so genutzt haben. Sonst wären vie­le „Machen­schaf­ten” uner­kannt bzw. nur das „Geschreib­sel” einer loka­len Zei­tung geblie­ben. So wur­den die Din­ge nach Öffent­lich­ma­chung auch kom­pe­tent bestä­tigt.
    Mein Auf­ruf an die drei: Las­sen Sie sich nicht unter­krie­gen und set­zen Sie sich wei­ter­hin so erfolg­reich für August­dorf ein!

    1. Guten Mor­gen,
      hal­lo Herr Mül­ler,

      dan­ke Maik! Das ist schon schlüs­sig prä­sen­tiert. Aller­dings darf sind aus mei­ner Sicht noch vie­le Din­ge unge­nannt!
      Vor­weg: Ganz schlech­ter Ver­lie­rer!!!! Ab heu­te hat Herr Dok­tor bei mir aus­ge­dok­tort! Ich ent­zie­he hier­mit aus­drück­lich das „Du”!
      Und wei­ter vor­weg: Ich bin (noch) CDU Mit­glied!
      Und jetzt noch wei­ter vor­ne­weg: Ich schä­me mich dafür!!!

      Es gibt nur einen, der für die­se gan­ze Pos­se ver­ant­wort­lich ist: Der zu Recht (!!!) abge­wähl­te frü­he­re Bür­ger­meis­ter! Die­ser hat sich über Jah­re hin­weg von der CDU ent­fernt. Völ­lig los­ge­löst von nicht vor­han­de­nen Mei­nun­gen hat er sei­ne eige­nen Par­tei­mit­glie­der mona­te­lang an der Nase her­um geführt! Zum gan­zen Unheil gelang es ihm kurz vor der Nomi­nie­rungs­wahl durch Anwer­ben von ca. 60 neu­en CDU Mit­glie­dern (wo die wohl alle her kamen?) sich zur Wie­der­wahl auf­stel­len zu las­sen! Wenn der CDU Kreis­ver­band das als nor­mal gut ansieht und berech­tig­te Kri­tik an einem völ­lig von der Par­tei los­ge­lös­ten Bür­ger­meis­ter dort ver­hallt, dann ist eine Schief­la­ge vor­han­den. Ich kann für den bes­ten Fall anneh­men, dass man im Kreis­ver­band nicht kor­rekt infor­miert ist?!
      Anstatt für Frie­den zu sor­gen, wird noch mehr Unfrie­den in das Dorf gebracht! Auch hier gilt für den KV der bewähr­te Die­ter Nuhr Spruch. Ein­fach mal.….…. Anstatt zu hel­fen wird mit so „dep­pi­schen Maß­nah­men” nur noch mehr Unheil ange­rich­tet!

      Nun ist mei­ne letz­te Hoff­nung ver­lo­ren, dass die­ser Gemein­de­rat bald ein­mal sei­ne „Arbeit” auf­nimmt. Bis heu­te ist seit der Wahl NICHTS pas­siert!
      Aber zurück zum The­ma: Die Vor­ver­ur­tei­lung durch den Kreis­ver­band mit Hin­weis auf den Par­tei­aus­tritt ist ein star­kes Stück! Vllt soll­ten die CDU Mit­glie­der einen neu­en Kreis­ver­band wäh­len!!! Einen der unter­stützt, hilft und nicht noch gegen lang­jäh­ri­ge Mit­glie­der vor­geht!
      Hier nimmt eine ost­west­fä­li­schen Pos­se sei­nen Lauf!!! Für die Zuschau­er ganz gro­ßes Kino! Herr Brak­ha­ge: Bei wem wol­len Sie sich pro­fi­lie­ren? Wenn Sie recht­zei­tig dem Trei­ben des dama­li­gen BM im Rah­men der CDU ent­ge­gen gestan­den hät­ten, dann hät­ten sie das Rich­ti­ge getan. Jetzt machen sie alles nur noch schlim­mer!
      Wenn die­ses Ver­fah­ren fort­ge­setzt wird, hat die CDU ab heu­te einen neu­en Geg­ner!

      Es grüßt
      JB

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