Britische Virus-Mutation bei fünf weiteren Personen festgestellt

Lese­zeit: unge­fähr 2 Minu­ten Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen zum Coro­na­vi­rus in Lip­pe (Stand: 03.02.2021) Im Kreis Lip­pe gibt es ins­ge­samt 10.637 bestä­tig­te Coro­na­fäl­le, damit sind seit

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Aktuelle Informationen zum Coronavirus in Lippe (Stand: 03.02.2021) Im Kreis Lippe gibt es insgesamt 10.637 bestätigte Coronafälle, damit sind seit gestern 43 weitere Infektionen bekannt. 9.773 Personen sind wieder genesen. 241 Personen sind verstorben. Ein 70-Jähriger, eine 81- Jährige und ein 81-Jähriger, die das Coronavirus in sich getragen haben, sind im Klinikum Lippe verstorben. Aktuell sind 623 Personen in Lippe nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit dem 6. März wurden bisher 43.016 Abstriche von mobilen Teams und im Diagnostikzentrum genommen. Die Inzidenzzahl für den Kreis Lippe beträgt derzeit 91,2 (Stand: Mittwoch, 3 Februar 2021). Die britische Mutation wurde bei fünf weiteren Personen festgestellt. Dabei handelt es sich um Personen, die am Wochenende im Rahmen der Kontaktpersonennachverfolgung getestet wurden und somit im Zusammenhang zu den bereits bekannten Mutationen stehen. Größere Infektionsgeschehen (Stand 03.02.2020) Beim lippischen Blinden- und Sehbehindertenverein in Detmold gibt es 21 infizierte Personen. Im Seniorenzentrum „Grüner Weg“ in Detmold gibt es 13 Infektionen. In einer weiteren Einrichtung in Detmold haben sich 18 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Auffällige Werte bei dem Wert aktiver Fälle in Leopoldshöhe sowie bei der Meldung bestätigter Infektionen am 3. Februar Die teils auffälligen Zahlenwerte, insbesondere für den 30. Januar, sind dem Gesundheitsamt bekannt. Die Problematik lässt sich anhand der Meldedaten der gemeldeten Infizierten erklären: Aufgrund von Rückläufern bei den Quarantänebescheiden fiel auf, dass die auf der Krankenversichertenkarten gespeicherten Wohnortdaten offenbar veraltet waren, die statistischen Zahlen wurden infolgedessen anhand der Einwohnermeldedaten korrigiert. Aufgrund dieser Erfahrung hat das Gesundheitsamt seit vergangener Woche intern die Vorgehensweise umgestellt und fragt nun zusätzlich bei jedem Erstkontakt gezielt die Wohnortdaten bei den Infizierten ab. Zudem wurden in einer gezielten Aktion auch die Bestandsfälle überprüft und die durch dieses Problem entstandenen Fehler bei den Infiziertenzahlen korrigiert, sodass punktuelle Verschiebungen zwischen den Kommunen stattgefunden haben. Somit kam es beispielsweise zu zeitweise auffälligen Werten bei den aktiven Fällen. Zudem wurde in der heutigen Meldung (03.02.) der Corona-Infektionen auch die aktuellen bestätigten Infektionen in den Kommunen auf der Grundlage dieser Recherchen korrigiert. Das führt punktuell dazu, dass für einzelne Kommunen ein negativer Wert für die gemeldeten Neuinfektionen erscheint. Beide Korrekturvorgänge haben aber keinen Einfluss auf die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen für den Kreis Lippe bzw. die kreisweite 7-Tages-Inzidenz (die in der Pandemie die Entscheidungsgrundlage für zu ergreifende Maßnahmen bildet). Auf die gemeldete Gesamtzahl der Infizierten bzw. auf die Gesamtzahl gemeldeter Neuinfektionen, die auch Grundlage für die Berechnung der kreisweiten 7-Tages-Inzidenz sind, hatte dies keinen Einfluss. Aber es hat zu den zeitweisen Auffälligkeiten insbesondere bei der Zahl der aktiven Fälle für Leopoldshöhe geführt, da aufgrund der Korrekturen mehr Genesene zum Beispiel für Leopoldshöhe gemeldet worden sind.
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