„Ich bin ein aufgeschlossener, hilfsbereiter und motivierter Mensch.”

Lese­zeit: unge­fähr 3 Minu­ten­Til­man Dem­mer hilft nun in der Sport­ge­mein­de August­dorf Im letz­ten Aus­schuss für Jugend, Sport und Sozia­les hat der Gemein­de­sport­ver­band den Zwi­schen­be­richt

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Im letzten Ausschuss für Jugend, Sport und Soziales hat der Gemeindesportverband den Zwischenbericht des Freiwilligendienstleistenden Tilman Demmer vorgelegt. Grund genug für die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN ein Interview mit ihm zu führen. „Ich bin ein aufgeschlossener, hilfsbereiter und motivierter Mensch. Ich kann gut mit Kindern umgehen, bringe viel Empathie mit und lerne gerne neue Menschen kennen, ich glaube genau das braucht man bei diesem Job.“ Das sind die Worte des fußballbegeisterten Tilman Demmer in einem Interview mit den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN, wie er sich denn als Mensch einschätzt und welche Stärken er mitbringt. Tilman Demmer ist 19 Jahre alt, wohnt in Pivitsheide und ist in Augustdorf unter anderem für die Rekrutierung neuer Sportbegeisterter für die Vereine zuständig. Im Interview erzählt er über seine Arbeit in Augustdorf und seine Beweggründe das FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) beim KSB (Kreissportbund) zu absolvieren. AUGUSTDORFER NACHRICHTEN: Warum wollten Sie ein FSJ machen? Tilman Demmer: Ich habe letztes Jahr Abitur gemacht, dann wollte ich nicht direkt wieder vor Büchern hängen und studieren. Außerdem  wusste ich auch noch nicht, was ich studieren sollte, sondern nur, dass es in Richtung Sport gehen soll. Dann habe ich mich entschieden, erstmal ein Überbrückungsjahr, in Form eines FSJ, also ein Freiwilliges Soziales Jahr, zu machen und dabei ein paar Erfahrungen zu sammeln. AN: Warum genau hier in Augustdorf? Demmer: Ich hatte mich beim KSB um eine Stelle beworben und wurde dann hierhin weitergeleitet, und dann hab ich diese Stelle hier in Augustdorf angenommen. AN: Kamen für Sie noch andere Stellen für ein FSJ in Frage? Demmer: Ja, ich hatte dadurch, dass ich selber Fußball spiele, geguckt, ob in Paderborn oder Bielefeld auch eine Stelle angeboten wird, aber da das hier mit der ersten Bewerbung schon geklappt hatte, hab ich mich bei den Vereinen nicht mehr beworben. AN: Wie lange dauert Ihr Freiwilliges Soziales Jahr beim KSB? Demmer: Das FSJ geht vom 01. September 2020 bis zum 31. August 2021. AN: Was sind Ihre Aufgaben? Demmer: Der Großteil meiner Aufgaben besteht eigentlich darin, neue Mitglieder für Sportvereine zu gewinnen, also die Kinder für Sport zu begeistern und in die Vereine zu bekommen, was im Moment natürlich recht schwierig ist, da auch die Sportvereine im Moment zu haben und kein Training stattfindet. Zurzeit bin ich in Kindergärten tätig, bekomme dort eine Gruppe für eine Stunde und dann mache ich mit denen eine Sport-/Spiel-/ und Turnstunde. Bei den Grundschulen passiert genau das gleiche. Dort werden die Klassen in fünf verschiedene Gruppen aufgeteilt, die eine backt, die andere reitet oder tanzt und die Gruppen tauschen dann immer einmal pro Monat durch. Dann bin ich ebenfalls an der Realschule, da mache ich eine Mittagspausen AG, da waren wir, als es noch erlaubt war, auf dem neuen Heidesportplatz. Dann hatte ich jetzt, weil ich als FSJler auch ein Projekt pro Jahr mache, vor den Sportabzeichentag zu machen und habe dafür jetzt auch schon einen Teil der Qualifizierungsprüfung sag ich mal abgeschlossen und muss jetzt noch den zweiten Teil machen und das ich dann jetzt in die Richtung Planung des Projekts gehe. AN: Wie möchten Sie die Kinder motivieren, in die Sportvereine zu kommen? Demmer: Da ich natürlich sehr viel Kontakt mit Kindern habe, kann ich sie direkt fragen, für welche Sportarten sie sich interessieren und was sie gerne mal ausprobieren würden. Dann machen wir das in unseren Sportstunden und wenn es ihnen gefällt, haben sie mich direkt als Ansprechpartner für die Vereine und ich kann sie dann zu den jeweiligen Vereinen vermitteln, zum Beispiel für Probetrainings. AN: Was sind Ihre Pläne für die Zeit nach dem Freiwilligen Sozialen Jahr? Demmer: Ich möchte studieren, aber ich weiß noch nicht genau was. Ich möchte mich diesbezüglich bald informieren. Es soll auf jeden Fall auch in die sportliche Richtung gehen, vielleicht Sportmanagement oder so etwas in der Art. AN: Herr Demmer, herzlichen Dank für das Interview. Das Interview führte die AN-Mitarbeiterin Pia Durth.  
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