CDU möchte Infrastruktur weiterentwickeln

Lese­zeit: unge­fähr < 1 Minu­te Die August­dor­fer CDU-Frak­ti­on hat sich Gedan­ken zur Ent­wick­lung der Infra­struk­tur in der Sen­ner­an­d­ge­mein­de gemacht. Her­aus­ge­kom­men sind dabei eini­ge Vor­schlä­ge,

Um die­sen Arti­kel und alle wei­te­ren lesen zu kön­nen, regis­trie­ren Sie sich bit­te.

Der Vor­gang dau­ert nur zwei Minu­ten. Mit einem Online­abo erhal­ten Sie unbe­grenz­ten Zugriff auf span­nen­de Repor­ta­gen, Berich­te, Por­träts und Vide­os aus August­dorf; immer aktu­ell und unpar­tei­isch.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie Prei­se erhal­ten Sie, indem Sie unten auf „regis­trie­ren” kli­cken.

Sie haben Ihre Zugangs­da­ten bereits? Dann nut­zen Sie ganz ein­fach das Log­in, um gleich wei­ter­zu­le­sen.

Anmel­den
   
Die Augustdorfer CDU-Fraktion hat sich Gedanken zur Entwicklung der Infrastruktur in der Sennerandgemeinde gemacht. Herausgekommen sind dabei einige Vorschläge, die die Ratsfraktion schriftlich Bürgermeister Thomas Katzer mitgeteilt hat (der Brief liegt den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN vor) "Einen Schwerpunkt erkennen wir im Besonderen in verkehrsberuhigten Bereichen", erklärt der Fraktionsvorsitzende Lutz Müller. So zeigten die Erfahrungswerte auf, dass erneut und wiederholt, Anträge zur Verkehrsberuhigung eingingen, "obwohl die Antragsteller bereits in Quartieren wohnen, die als Tempo-30-Zone oder sogar als Spielstraße ausgewiesen sind", heißt es in dem Schreiben. Aus dem Grund möchte die CDU, dass einige Vorschläge zur Verkehrsberuhigung in Zukunft berücksichtigt werden: So soll in regelmäßigen Abständen Aufpflasterungen auf der Fahrbahndecke eingebracht werden. Das habe den Vorteil, dass diese Aufpflasterungen weder den Straßenreinigungsdienst noch die Rettungsdienste behinderten. "Zudem sind sie diebstahlsicher und vor Vandalismus geschützt", ist sich die Fraktion sicher. Weiterhin möchte die CDU, dass eine Trennung von Straßenverkehr und Radfahrerweg stets angestrebt werden soll. "Hier ist bei der Neugestaltung des Ratshausvorplatzes und Teilen der Pivitsheider Straße die Möglichkeit gegeben, rechtzeitig mit den Planungen zu beginnen", erklärt der Fraktionsvorsitzende Lutz Müller. Außerdem schlägt er vor, dass für den Ortskern, mit Ausnahme von beispielsweise Anlieferungsverkehr oder auch Umzugswagen, generell ein Durchfahrtsverbot für LKW über 7,5 t gelten solle.
error: Der Inhalt ist geschützt!
X