FWG will Parkflächen sicherer machen

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Für man­che Fried­hofs­be­su­cher ist es ein Ärger­nis, wenn sie den Wald­fried­hof besu­chen wol­len und an der Bir­ken­stra­ße par­ken; denn dann kann es bei nas­sem Wet­ter auch schon­mal rut­schig wer­den. Wäh­rend noch am Ein­gang zum Fried­hof die Rasen­git­ter­stei­ne gut sicht­bar sind und einen siche­ren Tritt auch bei Regen garan­tie­ren, wird es schon eini­ge Meter wei­ter grü­ner, die Rasen­git­ter­stei­ne sind dort teil­wei­se kom­plett über­wu­chert und nach knapp fünf­zig Metern par­ken die Autos auf der Rasen­flä­che.

Das möch­te die FWG nun ändern und hat einen Antrag an den Rat ein­ge­reicht, der den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN vor­liegt. Dort heißt es: „Die Ver­wal­tung wird beauf­tragt, eine Ver­bes­se­rung der Park­platz­flä­chen am Fried­hof mit Rasen­git­ter­stei­nen sicher­zu­stel­len. Die ent­spre­chen­den Finanz­mit­tel sind im Haus­halt ein­zu­stel­len.“

Als Begrün­dung führt Frak­ti­ons­chef Peter Kaup an, dass gera­de bei reg­ne­ri­schem Wet­ter, die Park­flä­che am Bir­ken­weg kon­stant auch bei grö­ße­ren Besu­cher­zah­len, zum Bei­spiel Trau­er­fei­ern, begeh­bar gehal­ten wer­den soll­te. Aus die­sem Grund sei­en Rasen­git­ter­stei­ne eine „gute und natur­freund­li­che Vari­an­te.”

„Rasen­git­ter­stei­ne sind der per­fek­te Mix aus Rasen und sta­bi­ler Pflas­ter­flä­che und eig­nen sich per­fekt auch für Stell­plät­ze”, heißt es in dem Antrag wei­ter. Eine Begrü­nung blei­be erhal­ten, mache sie aber gleich­zei­tig dau­er­haft belast­bar und befahr­bar. „Die Erde in den Kam­mern trock­net nicht aus. Rasen­git­ter­stei­ne las­sen das Regen­was­ser wei­ter­hin unge­hin­dert in den Boden sickern, die Flä­che gilt als nicht ver­sie­gelt. Auf dem Grün bil­den sich weder Fahr­spu­ren noch las­sen die Rei­fen bei Näs­se ram­po­nier­te Gras­nar­ben zurück”, ist sich die FWG sicher.

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Für manche Friedhofsbesucher ist es ein Ärgernis, wenn sie den Waldfriedhof besuchen wollen und an der Birkenstraße parken; denn dann kann es bei nassem Wetter auch schonmal rutschig werden. Während noch am Eingang zum Friedhof die Rasengittersteine gut sichtbar sind und einen sicheren Tritt auch bei Regen garantieren, wird es schon einige Meter weiter grüner, die Rasengittersteine sind dort teilweise komplett überwuchert und nach knapp fünfzig Metern parken die Autos auf der Rasenfläche. Das möchte die FWG nun ändern und hat einen Antrag an den Rat eingereicht, der den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN vorliegt. Dort heißt es: „Die Verwaltung wird beauftragt, eine Verbesserung der Parkplatzflächen am Friedhof mit Rasengittersteinen sicherzustellen. Die entsprechenden Finanzmittel sind im Haushalt einzustellen.“ Als Begründung führt Fraktionschef Peter Kaup an, dass gerade bei regnerischem Wetter, die Parkfläche am Birkenweg konstant auch bei größeren Besucherzahlen, zum Beispiel Trauerfeiern, begehbar gehalten werden sollte. Aus diesem Grund seien Rasengittersteine eine "gute und naturfreundliche Variante." "Rasengittersteine sind der perfekte Mix aus Rasen und stabiler Pflasterfläche und eignen sich perfekt auch für Stellplätze", heißt es in dem Antrag weiter. Eine Begrünung bleibe erhalten, mache sie aber gleichzeitig dauerhaft belastbar und befahrbar. "Die Erde in den Kammern trocknet nicht aus. Rasengittersteine lassen das Regenwasser weiterhin ungehindert in den Boden sickern, die Fläche gilt als nicht versiegelt. Auf dem Grün bilden sich weder Fahrspuren noch lassen die Reifen bei Nässe ramponierte Grasnarben zurück", ist sich die FWG sicher.

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