In der gest­ri­gen Sit­zung des Aus­schus­ses für Bau, Pla­nung und Umwelt wur­de Man­fred Wag­ner durch Bau­amts­lei­ter Manu­el Brö­ker fei­er­lich ver­ab­schie­det. Die­ser erklär­te, dass Wag­ner sich immer für die Belan­ge und vor allem auch für die Beet­pa­ten ein­ge­setzt habe.

„Am Anfang war ich für den Kanal­bau zustän­dig”, erin­nert sich Man­fred Wag­ner, nach­dem er ver­ab­schie­det wur­de. Im Lau­fe der Jah­re habe es sich dann ent­wi­ckelt, „dass ich in den Stra­ßen­bau gerutscht bin”, schil­dert er den Ver­lauf.  Zuerst wol­le er erst ein­mal vier Wochen nichts machen. „Dann wer­de ich mit Freun­den Motor­rad fah­ren und zu Hau­se renovieren.”
 
Mit Man­fred Wag­ner gehen 41 Jah­ren Erfah­rung in den Ruhe­stand. Am 14.7. 1980 trat Wag­ner als gelern­ter Bau­zeich­ner in den Dienst der Gemein­de. Vor­her hat­te der jetzt 62-Jäh­ri­ge in einem Archi­tek­tur­bü­ro sei­ne Leh­re absolviert.
 
Ein aus­führ­li­ches Por­trät haben die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN vor weni­gen Tagen veröffentlicht.

Von Redaktion

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