FDP wählt Landtagskandidaten und fordert Lippische Rose zurück

Lese­zeit: unge­fähr 2 Minu­ten Unter den gel­ten­den Coro­na-Regeln hiel­ten die Frei­en Demo­kra­ten Lip­pe am 26.03.2021 in Det­mold ihre Kreis­wahl­ver­samm­lung ab. Unter der Lei­tung des

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Unter den geltenden Corona-Regeln hielten die Freien Demokraten Lippe am 26.03.2021 in Detmold ihre Kreiswahlversammlung ab. Unter der Leitung des Landtagsabgeordneten Marc Lürbke wählten die Mitglieder ihre Kandidaten für die Wahlkreise für die Landtagswahlen 2022. Mit breiten Mehrheiten votierten die Liberalen für die Landtagsabgeordnete Martina Hannen aus Lage (Wahlkreis Lippe l), den geprüften Wirtschaftsfachwirt und Kreisvorsitzenden der Jungen Liberalen, Nils Allersmeier (Wahlkreis Lippe ll – Herford lll) aus Bad Salzuflen sowie den Detmolder Unternehmensberater Dr. Elmar Thyzel (Wahlkreis Lippe lll). Der FDP-Kreisvorsitzende Carsten Möller kommentiert die Wahl wie folgt: „Ich freue mich sehr auf den Wahlkampf nächstes Jahr mit diesem starken Team. Die drei Kandidaten zeigen, dass die FDP Lippe sowohl auf Erfahrung als auch auf neue Ideen setzt. Wir werden unseren Rückenwind aus den Kommunalwahlen des vergangenen Jahres nutzen, um sehr gute Ergebnisse auch in den Wahlkreisen zu erzielen. Dafür werden wir wieder auf Bürgernähe und hohe Präsenz in den Städten und Gemeinden setzen.“ Auch der Herforder Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete, Stephen Paul, freute sich über die Wahl: „Mit dem neuen Wahlkreis zwischen Lippe und Herford werden wir Liberalen zeigen, dass wir über die Kreisgrenzen hinaus Wahlkampf machen und die Bürger erreichen können. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den lippischen Freunden.“ Auf dem anschließenden Kreisparteitag beschlossen die Liberalen eine Resolution, die lippische Rose als Bestandteil des Logos der lippischen Verwaltung zu führen. Den Antrag begründete der stellv. Kreisvorsitzende Christian Sauter, MdB: „Die lippische Rose dient nicht nur als Identifikation für die lippischen Bürger, sondern ist darüber hinaus weit überregional bekannt. Ein Verwaltungslogo des Kreises ohne lippische Rose halte ich deshalb für sehr bedauerlich. Das ist für viele Lipper nicht nachvollziehbar, ebenso Zeitpunkt und Kosten der Umstellung in Mitten der derzeitigen Situation.“ Martina Hannen betonte in ihrer Rede den Wunsch einer Änderung: „Die vielen kritischen und oft sogar aufgeregten Bürgerstimmen zeigen eines klar: Mit der Änderung des Verwaltungslogos agiert der Landrat klar an der Meinung der Kreisbürger vorbei. Positive Stimmen nehme ich dagegen nur vereinzelt war.“ Auch wenn das Wappen von der Änderung nicht betroffen ist, sondern nur das Logo der Kreisverwaltung,  geht die Forderung der FDP sogar noch weiter, erklärt Möller: „Wir möchten nicht nur die lippische Rose wieder als Verwaltungslogo einführen, sondern sie auch auf den Straßenschildern sehen, die am Rand des Kreisgebietes die Bürger begrüßen und verabschieden. Die Debatte zeigt schließlich, wie wichtig die Rose den Lippern ist. Das muss die Politik unbedingt berücksichtigen. Die Verwässerung der Lippischen Rose im Logo der Kreisverwaltung, die schon unter Landrat Heuwinkel begonnen hat, muss gestoppt werden.“
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