Regelung steht fest: Tests finden in der Schule statt — ohne Test, kein Unterricht

Lese­zeit: unge­fähr < 1 Minu­te

„Ver­ord­nung zum Schutz vor Neu­in­fi­zie­run­gen mit dem Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 im Bereich der Betreu­ungs­in­fra­struk­tur” — so lau­tet der etwas sper­ri­ge Begriff der Coro­na­be­treu­ungs­ver­ord­nung.

Deren Neu­fas­sung tritt ab dem heu­ti­gen Tag (12. April) in Kraft und stellt klar, dass an schu­li­schen Akti­vi­tä­ten nur Per­so­nen teil­neh­men dür­fen, die ent­we­der an dem jeweils letz­ten von der Schu­le für sie ange­setz­ten Coro­na­selbst­test mit nega­ti­vem Ergeb­nis teil­ge­nom­men haben oder zu die­sem Zeit­punkt einen Nach­weis über eine nega­ti­ve, höchs­tens 48 Stun­den zurück­lie­gen­de Tes­tung vor­ge­legt haben.

„Nicht getes­te­te und posi­tiv getes­te­te Per­so­nen sind durch die Schul­lei­te­rin oder den Schul­lei­ter von der schu­li­schen Nut­zung aus­zu­schlie­ßen”, heißt es dort wei­ter.  Zusätz­lich soll die Schul­lei­tung Per­so­nen mit posi­ti­vem Ergeb­nis, bei min­der­jäh­ri­gen Schü­le­rin­nen und Schü­lern die Eltern, auf die Pflich­ten zum Umgang mit einem posi­ti­ven Coro­na­selbst­test hin.

Für alle Schü­ler, Leh­rer und wei­te­re an der Schu­le täti­gen Per­so­nen wer­den wöchent­lich zwei Coro­na­selbst­tests durch­ge­führt. „Für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler fin­den sie aus­schließ­lich in der Schu­le unter der Auf­sicht schu­li­schen Per­so­nals statt”, heißt es wei­ter.

 

 

© 2021, AUGUSTDORFER NACHRICHTEN. Inhal­te sind urhe­ber­recht­lich geschützt. Wei­ter­ver­wen­dung nur mit schrift­li­cher Geneh­mi­gung der Redak­ti­on.

"Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Bereich der Betreuungsinfrastruktur" - so lautet der etwas sperrige Begriff der Coronabetreuungsverordnung. Deren Neufassung tritt ab dem heutigen Tag (12. April) in Kraft und stellt klar, dass an schulischen Aktivitäten nur Personen teilnehmen dürfen, die entweder an dem jeweils letzten von der Schule für sie angesetzten Coronaselbsttest mit negativem Ergebnis teilgenommen haben oder zu diesem Zeitpunkt einen Nachweis über eine negative, höchstens 48 Stunden zurückliegende Testung vorgelegt haben. "Nicht getestete und positiv getestete Personen sind durch die Schulleiterin oder den Schulleiter von der schulischen Nutzung auszuschließen", heißt es dort weiter.  Zusätzlich soll die Schulleitung Personen mit positivem Ergebnis, bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern die Eltern, auf die Pflichten zum Umgang mit einem positiven Coronaselbsttest hin. Für alle Schüler, Lehrer und weitere an der Schule tätigen Personen werden wöchentlich zwei Coronaselbsttests durchgeführt. "Für die Schülerinnen und Schüler finden sie ausschließlich in der Schule unter der Aufsicht schulischen Personals statt", heißt es weiter.    

Schreiben Sie einen Leserbrief.

error: Der Inhalt ist geschützt!
X