Nik Riesmeier sichert sich die Zustimmung der Delegierten

Lese­zeit: unge­fähr 2 Minu­ten Unter Ein­hal­tung stren­ger Schutz- und Hygie­ne­maß­nah­men haben die nord­rhein-west­fä­li­schen GRÜNEN an die­sem Wochen­en­de ihre Reser­ve­lis­te zur Bun­des­tags­wahl auf­ge­stellt. Mit 80 Plät­zen

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Unter Einhaltung strenger Schutz- und Hygienemaßnahmen haben die nordrhein-westfälischen GRÜNEN an diesem Wochenende ihre Reserveliste zur Bundestagswahl aufgestellt. Mit 80 Plätzen ist die Liste die längste in der Geschichte des Landesverbands. Angeführt wird sie von der parlamentarischen Geschäftsführerin der grünen Bundestagsfraktion, Britta Haßelmann aus Bielefeld. Aus dem Kreis Lippe konnten sich mit Robin Wagener und Nik Riesmeier zwei Bewerber erfolgreich durchsetzen. Robin Wagener ist bereits am Freitagabend im ersten Wahlgang mit 85,11 Prozent Zustimmung auf den aussichtsreichen 10. Listenplatz gewählt worden. Der Sozialrichter aus Bad Salzuflen machte sich in seiner Bewerbungsrede für einen wirksamen und transparenten Rechtsstaat zum Schutz der Schwachen stark, betonte aber gleichzeitig, dass es für ein gutes Leben auf Eigenverantwortung und ehrenamtliches Engagement in der Zivilgesellschaft ankomme – genau dafür müsse der Staat die Voraussetzungen schaffen. Seine Antwort auf die Herausforderungen dieser Zeit: "Mit Veränderungen Halt schaffen. Mit grüner Politik. Und: Mit Recht." Robin Wagener zeigte sich begeistert von dem eindeutigen Votum der Delegierten: „Ich freue mich riesig über das großartige Ergebnis und werde mich mit voller Kraft für eine Rechtsordnung für eine freie, soziale und ökologische Gesellschaft einsetzen.“  Am Sonntag gelang Nik Riesmeier aus Oerlinghausen der Sprung auf Platz 54 der Landesliste. Er setzte sich damit als zweiter Lipper gegen zahlreiche Kandidat*innen aus mitgliederstärkeren Verbänden durch. In seiner Bewerbungsrede konnte der 29-Jährige mit seinen internationalen Erfahrungen punkten. Nik Riesmeier möchte sich schwerpunktmäßig für eine mutige Außenpolitik stark machen, die den weltweit erstarkenden Autokratien endlich die rote Karte zeigt und global wirksame Klimabündnisse schmiedet. Kreissprecherin Dr. Inga Kretzschmar freut sich auf einen engagierten und mitreißenden Wahlkampf mit den beiden lippischen Vertretern auf der Landesliste, die außerdem für die Wahlbezirke Lippe I und Lippe II als Direktkandidaten für die Bundestagswahl antreten: "Mit Mut nach Morgen – für Lippe in Berlin sind beide Kandidaten ein starkes Angebot für die Lipper*innen, für eine grüne und verantwortungsbewusste Politik bei den wichtigen Weichenstellungen in den kommenden Jahren. Beide stehen immer digital bereit für Fragen und Anregungen und werden in den kommenden Monaten unterwegs sein in Lippe, soweit es möglich sein wird."
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