Rund 5,5 Mio Euro für modernen Verkehr in Lippe

Lese­zeit: unge­fähr < 1 Minu­te­Bund för­dert Kom­mu­na­le Ver­kehrs­ge­sell­schaft Lip­pe mbH Heu­te wur­den in Ber­lin die Modell­pro­jek­te bekannt gege­ben, die im Rah­men der För­der­richt­li­nie „Modell­pro­jek­te

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Heute wurden in Berlin die Modellprojekte bekannt gegeben, die im Rahmen der Förderrichtlinie „Modellprojekte zur Stärkung des ÖPNV“ eine Förderung vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) erhalten sollen. „Ich freue mich, dass sich die Kommunale Verkehrsgesellschaft Lippe mbH erfolgreich mit ihrem Projekt „Lippe Intelligent Vernetzt“ beworben hat. Der Bund stellt dafür 5.455.753 Euro bereit. Das Projekt hat den Bundesminister überzeugt, denn er hat nur 12 Projekte bundesweit ausgewählt. Das zeigt die Qualität des Antrags und die zukunftsfeste und innovative Idee“, berichtet der heimische CDU-Abgeordnete Christian Haase. Die Kommunale Verkehrsgesellschaft plant mit dem Bundesgeld die Implementierung eines 30-Minuten-Taktes im existenten Schnellbusverkehr sowie die Einführung verschiedener neuer Buslinien. Zusätzlich soll das Verkehrsangebot sowohl im Binnen- sowie im Zubringerverkehr an schnelle Hauptachsen durch die Schaffung eines On- Demand-Dienstes in dispers besiedelten Gebieten verstärkt werden. Hierzu werden ebenfalls neue Haltestellen geschaffen. Die mit dem On-Demand- Verkehr zusammenhängenden Buchungsvorgänge werden in die existierende Mobilitätsplattform integriert. Ebenfalls aufgebaut und in die App integriert werden Bike- und Car-Sharing-Angebote. Die Mobilitätsplattform wird durch eine Auslastungsanzeige und -prognose ergänzt, die Nutzerinnen und Nutzer das Ausweichen auf weniger genutzte Alternativen während der Stoßzeiten des Schulverkehrs ermöglicht. Darüber hinaus soll die Kosteneffizienz des Schülerverkehrs durch den Einsatz von KI optimiert werden. Mit der Förderrichtlinie sollen Projekte zur Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs unterstützt werden, die die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich durch ein attraktiveres Angebot nachhaltig reduzieren. Dafür stehen bis 2024 bis zu 250 Millionen Euro bereit.
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