DBA gründet sich und ruft zur Mitarbeit auf

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Nach­dem sich zehn ehe­ma­li­ge CDU-Rats­mit­glie­der zum 01.09.2021 im August­dor­fer Gemein­de­rat zu einer neu­en Frak­ti­on zusam­men­ge­schlos­sen hat­ten, (die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN berich­te­ten) fand nun am 24. Sep­tem­ber in den Räu­men der „Oase –Haus Sen­ne“ unter Beach­tung der sog. 3‑G-Regel eine kon­sti­tu­ie­ren­de Sit­zung zur Bil­dung der Demo­kra­ti­schen Bür­ger-Uni­on August­dorf statt.

Zwölf von 14 Grün­dungs­mit­glie­dern waren zu der Ver­an­stal­tung erschie­nen. Gott­fried Den­ne­bier als zuvor gewähl­ter Ver­samm­lungs­lei­ter begrüß­te die Anwe­sen­den und stell­te nach einem Rück­blick auf die Ereig­nis­se der ver­gan­ge­nen Mona­te den Zweck der DBA vor.

„Die­ser besteht dar­in” so Den­ne­bier, allen inter­es­sier­ten August­dor­fer Bür­ger die Mit­ar­beit in der Kom­mu­nal­po­li­tik zu ermög­li­chen, ohne sich dabei an eine poli­ti­sche Par­tei zu bin­den. Ziel sei es, nicht nur in der aktu­el­len Legis­la­tur­pe­ri­ode die ört­li­che Poli­tik zum Woh­le aller August­dor­fer zu gestal­ten, son­dern nach­hal­tig auch bei kom­men­den Kom­mu­nal­wah­len
Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten auf­zu­stel­len.

Den­ne­bier beton­te, dass die DBA ein demo­kra­ti­scher Zusam­men­schluss von Bür­gern sei, die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung im kom­mu­na­len Bereich über­neh­men woll­ten. Die DBA ver­ei­ni­ge Men­schen aus der Mit­te der Gesell­schaft, die sich nach dem Grund­satz „Wahr­heit, Klar­heit und Offen­heit“ dem Wohl der Gemein­de August­dorf und ihrer Ein­woh­ner ver­pflich­ten wol­len.

Die Anwe­sen­den beschlos­sen sodann ein­stim­mig die neue Ver­eins­sat­zung und stell­ten die­se Aus­sa­ge als Prä­am­bel vor­an. Im Fol­gen­den wur­den der Vor­stand sowie der erwei­ter­te Vor­stand des Ver­eins gebil­det. Jeweils ein­stim­mig wur­den gewählt:

zum 1.Vorsitzenden: Gott­fried Den­ne­bier,
zum 2.Vorsitzenden: Alex­an­der Schling,
zum Geschäfts­füh­rer: Frank Salo­mon,
zur Schatz­meis­te­rin: Rose­ma­rie Büker,
zur Schrift­füh­re­rin: Eri­ka Hell­weg,
zum Pres­se­wart: Uwe Rieks.

Nach­dem auch ein ein­stim­mi­ger Beschluss zur Bei­trags­ord­nung gefasst wur­de, wer­den die Prü­fun­gen der Ver­eins­kas­se in den nächs­ten zwei Jah­ren durch Micha­el Schild­mann und Diet­mar Mey­er erfol­gen. Zum Abschluss der Ver­an­stal­tung wur­de der Vor­stand beauf­tragt, den Ver­ein zur Ein­tra­gung in das Ver­eins­re­gis­ter anzu­mel­den und beim Finanz­amt die Gemein­nüt­zig­keit zu bean­tra­gen.

„An einer Mit­ar­beit inter­es­sier­te August­dor­fer sind ger­ne gese­hen und kön­nen sich jeder­zeit tele­fo­nisch (05237–1880) oder per E‑Mail an info@dba-augustdorf.de an den Vor­stand wen­den”, erklär­te Uwe Rieks.

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Nachdem sich zehn ehemalige CDU-Ratsmitglieder zum 01.09.2021 im Augustdorfer Gemeinderat zu einer neuen Fraktion zusammengeschlossen hatten, (die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN berichteten) fand nun am 24. September in den Räumen der „Oase –Haus Senne“ unter Beachtung der sog. 3-G-Regel eine konstituierende Sitzung zur Bildung der Demokratischen Bürger-Union Augustdorf statt. Zwölf von 14 Gründungsmitgliedern waren zu der Veranstaltung erschienen. Gottfried Dennebier als zuvor gewählter Versammlungsleiter begrüßte die Anwesenden und stellte nach einem Rückblick auf die Ereignisse der vergangenen Monate den Zweck der DBA vor. "Dieser besteht darin" so Dennebier, allen interessierten Augustdorfer Bürger die Mitarbeit in der Kommunalpolitik zu ermöglichen, ohne sich dabei an eine politische Partei zu binden. Ziel sei es, nicht nur in der aktuellen Legislaturperiode die örtliche Politik zum Wohle aller Augustdorfer zu gestalten, sondern nachhaltig auch bei kommenden Kommunalwahlen Kandidatinnen und Kandidaten aufzustellen. Dennebier betonte, dass die DBA ein demokratischer Zusammenschluss von Bürgern sei, die politische Verantwortung im kommunalen Bereich übernehmen wollten. Die DBA vereinige Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die sich nach dem Grundsatz „Wahrheit, Klarheit und Offenheit“ dem Wohl der Gemeinde Augustdorf und ihrer Einwohner verpflichten wollen. Die Anwesenden beschlossen sodann einstimmig die neue Vereinssatzung und stellten diese Aussage als Präambel voran. Im Folgenden wurden der Vorstand sowie der erweiterte Vorstand des Vereins gebildet. Jeweils einstimmig wurden gewählt: zum 1.Vorsitzenden: Gottfried Dennebier, zum 2.Vorsitzenden: Alexander Schling, zum Geschäftsführer: Frank Salomon, zur Schatzmeisterin: Rosemarie Büker, zur Schriftführerin: Erika Hellweg, zum Pressewart: Uwe Rieks. Nachdem auch ein einstimmiger Beschluss zur Beitragsordnung gefasst wurde, werden die Prüfungen der Vereinskasse in den nächsten zwei Jahren durch Michael Schildmann und Dietmar Meyer erfolgen. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde der Vorstand beauftragt, den Verein zur Eintragung in das Vereinsregister anzumelden und beim Finanzamt die Gemeinnützigkeit zu beantragen. "An einer Mitarbeit interessierte Augustdorfer sind gerne gesehen und können sich jederzeit telefonisch (05237-1880) oder per E-Mail an info@dba-augustdorf.de an den Vorstand wenden", erklärte Uwe Rieks.

Ein Leserbrief zu “DBA gründet sich und ruft zur Mitarbeit auf

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  1. Die DBA hat sich nun kon­sti­tu­iert und man wünscht ihr für das Dorf Erfolg !
    Doch sei gestat­tet mal etwas genau­er hin­zu­schau­en :
    Herr Den­ne­bier beklagt in der Lip­pi­schen Lan­des­zei­tung den NRW lan­des­weit größ­ten Erfolg der AFD und das aus­ge­rech­net in August­dorf ! Es ist also genau das ein­ge­tre­ten, was man hat befürch­ten müs­sen nach der Zer­schla­gung der CDU August­dorf : die AFD ist in die­se Lücke gerutscht !!! Und so ganz neben­bei die erschre­cken­de Par­al­le­le : mit genau dem glei­chen schlech­ten Beneh­men wie der Ex-Bür­ger­meis­ter, der Tho­mas Kat­zer nicht zum Wahl­sieg gra­tu­lier­te, so tut Herr Laschet das gegen­über Herrn Scholz auch nicht.….schlechtes Beneh­men scheint CDU typisch zu sein !!!
    Und dann wird man zB in Ham­burg gefragt, wo man denn woh­ne ?? „August­dorf???” , ” Ach so, der west­deut­sche Meis­ter beim Inzi­denz­wert und und beim Wahl­er­folg der AFD !!”
    Und nie­mand kann oder will sagen, war­um das so ist.……

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