Team HandbALL zu Gast in Habenhausen

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Der ATSV Haben­hau­sen ist der kom­men­den Geg­ner des Team Hand­bALL. Das Team von Mat­thi­as Struck trifft am Sonn­tag um 17 Uhr in der Hin­ni-Schwen­ker-Hal­le in Bre­men auf Haben­hau­sen, die zum Sai­son­auf­takt Anfang Sep­tem­ber bei­de Punk­te aus der wineo-ARE­NA ent­füh­ren konn­ten. „Natür­lich wol­len wir dort zwei Punk­te holen“, so der THL-Trai­ner.

„Das ist eine wich­ti­ge Pha­se vor dem Jah­res­wech­sel und die wol­len wir für uns nut­zen.“ In der letz­ten Aus­wärts­par­tie im Jahr 2021 will das Team Hand­bALL gegen den Tabel­len­nach­barn gewin­nen, um den Abstand zu Platz sie­ben in der Liga zu hal­ten. „Wir möch­ten da natür­lich mög­lichst viel raus­ho­len“, blickt Mat­thi­as Struck auch schon auf das letz­te Spiel des Jah­res 2021 vor­aus, das Heim­spiel am 4. Dezem­ber gegen LIT.

Im Hin­spiel unter­la­gen die Lip­per gegen Haben­hau­sen zum Auf­takt in die neue Spiel­zeit mit 31:34 und wol­len sich nun im Rück­spiel die bei­den Punk­te holen. Beim ATSV wir­bel­te damals noch Bjar­ne Budel­mann, mit acht Toren erfolg­reichs­ter Wer­fer sei­nes Teams im Spiel gegen das Team Hand­bALL, mit, nun aber fällt der talen­tier­te Spiel­ma­cher nach sei­ner vor eini­gen Wochen erlit­te­nen Ver­let­zung am rech­ten Bein noch mona­te­lang aus.

„Haben­hau­sen hat durch den Aus­fall von Budel­mann natür­lich einen Ver­lust hin­neh­men müs­sen, trotz­dem sind sie wei­ter sta­bil in ihren Leis­tun­gen“, so Struck. Der ATSV ver­lor am letz­ten Wochen­en­de nur knapp gegen den OHV Aurich mit 24:26. „Sie decken mit einer kom­pak­ten 6:0‑Abwehr und las­sen nur wenig Lücken ent­ste­hen“, so Struck. „Wir dür­fen nicht zu früh in die Abschlüs­se gehen, son­dern müs­sen auf die Chan­cen war­ten.“

Denn anders als noch beim Spiel vor einer Woche in Wil­helms­ha­ven wol­len die Jungs aus Lip­pe weni­ger Feh­ler machen und den Geg­ner nicht zum Tem­po­spiel ein­la­den. „Wich­tig wird sein, dass wir auch gut in die Abwehr zurück­kom­men, um dem ATSV nicht zu vie­le Tem­po-Tore zu ermög­li­chen. Sie müs­sen sich auf­rei­ben gegen unse­re Deckung, so dass wir selbst eini­ge Ball­ge­win­ne gene­rie­ren kön­nen, um mit unse­rem eige­nen Tem­po­spiel den Geg­ner unter Druck set­zen zu kön­nen.“

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Der ATSV Habenhausen ist der kommenden Gegner des Team HandbALL. Das Team von Matthias Struck trifft am Sonntag um 17 Uhr in der Hinni-Schwenker-Halle in Bremen auf Habenhausen, die zum Saisonauftakt Anfang September beide Punkte aus der wineo-ARENA entführen konnten. „Natürlich wollen wir dort zwei Punkte holen“, so der THL-Trainer. „Das ist eine wichtige Phase vor dem Jahreswechsel und die wollen wir für uns nutzen.“ In der letzten Auswärtspartie im Jahr 2021 will das Team HandbALL gegen den Tabellennachbarn gewinnen, um den Abstand zu Platz sieben in der Liga zu halten. „Wir möchten da natürlich möglichst viel rausholen“, blickt Matthias Struck auch schon auf das letzte Spiel des Jahres 2021 voraus, das Heimspiel am 4. Dezember gegen LIT. Im Hinspiel unterlagen die Lipper gegen Habenhausen zum Auftakt in die neue Spielzeit mit 31:34 und wollen sich nun im Rückspiel die beiden Punkte holen. Beim ATSV wirbelte damals noch Bjarne Budelmann, mit acht Toren erfolgreichster Werfer seines Teams im Spiel gegen das Team HandbALL, mit, nun aber fällt der talentierte Spielmacher nach seiner vor einigen Wochen erlittenen Verletzung am rechten Bein noch monatelang aus. „Habenhausen hat durch den Ausfall von Budelmann natürlich einen Verlust hinnehmen müssen, trotzdem sind sie weiter stabil in ihren Leistungen“, so Struck. Der ATSV verlor am letzten Wochenende nur knapp gegen den OHV Aurich mit 24:26. „Sie decken mit einer kompakten 6:0-Abwehr und lassen nur wenig Lücken entstehen“, so Struck. „Wir dürfen nicht zu früh in die Abschlüsse gehen, sondern müssen auf die Chancen warten.“ Denn anders als noch beim Spiel vor einer Woche in Wilhelmshaven wollen die Jungs aus Lippe weniger Fehler machen und den Gegner nicht zum Tempospiel einladen. „Wichtig wird sein, dass wir auch gut in die Abwehr zurückkommen, um dem ATSV nicht zu viele Tempo-Tore zu ermöglichen. Sie müssen sich aufreiben gegen unsere Deckung, so dass wir selbst einige Ballgewinne generieren können, um mit unserem eigenen Tempospiel den Gegner unter Druck setzen zu können.“

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