Kreuzabnahme in Augustdorf

Lese­zeit: unge­fähr < 1 Minu­te „Ein Kirch­turm ohne Kreuz – das ist undenk­bar“, weiß auch Gemein­de­glied und Bau­sach­kun­di­ger der Evan­ge­li­schen Mili­tär­kir­chen­ge­mein­de Udo Weber zu

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„Ein Kirchturm ohne Kreuz – das ist undenkbar“, weiß auch Gemeindeglied und Bausachkundiger der Evangelischen Militärkirchengemeinde Udo Weber zu berichten. Die Firma Holger Menke HM Dachtechnik aus Bad Salzuflen ging der Vermutung nach, dass mit dem großen Kreuz etwas nicht mehr stimmte. Gebäudekletterer bestätigten dann den Fall: Das knapp zehn Meter hohe Kreuz aus den sechziger Jahren war witterungsbedingt in die Jahre gekommen und durchgerostet. Hier drohte Gefahr in Verzug und so wurden schnell alle notwendigen Schritte für die Kreuzabnahme eingeleitet. Das Gelände wurde vorbereitet und abgesperrt, ehe die Firma Jandt Kranvermietung die Monteure der Firma Menke zur Demontage nach oben transportieren konnte. Das Abnehmen des Kreuzes war aufgrund der fortgeschrittenen Korrosion entlang der Halterung am Kirchturm eine echte Herausforderung und musste durchtrennt werden. Letzten Endes glückte die Aktion perfekt wie von Gottes Hand persönlich gelenkt. Nun ist wieder Platz hoch oben am Kirchturm der Evangelisch Militärkirchengemeinde Augustdorf, damit für Soldaten, Familien und Freunde etwas Neues entstehen darf. (DM)
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