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Zahl­rei­che Poli­zei­ein­sät­ze, ver­schim­mel­te Woh­nun­gen, Woh­nungs­pro­sti­tu­ti­on und Dro­gen­han­del. All das kon­zen­triert sich in der Sied­lung Am Dören.

In einer neu­en Serie wid­men sich die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN in den nächs­ten Aus­ga­ben der Situa­ti­on in der idyl­lisch gele­ge­nen Sied­lung, die nun durch den Ver­kauf von Adler wie­der in das Zen­trum der Auf­merk­sam­keit rückt.

Knapp zwei Jah­re ist es her, dass der frü­he­re Ver­wal­ter, die Adler Bau­en und Woh­nen, damit ange­fan­gen hat­te, zu reno­vie­ren. Gegen Mit­te des Jah­res stock­ten jedoch die Reno­vie­rungs­maß­nah­men. Davon kann auch Manue­la de Gaeta­no ein Lied sin­gen; die August­dor­fe­rin hat­te schon vor eini­gen Mona­ten den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN gezeigt, wie stark ihre Woh­nung vom Schim­mel­be­fall gekenn­zeich­net ist. Damals hat­te sie Adler Geschäfts­füh­rer Ulrich Mies direkt kon­tak­tiert.

Die­ser han­del­te sofort und for­cier­te die Reno­vie­run­gen. Seit Mit­te die­ses Jah­res kamen die Arbei­ten jedoch ins Sto­cken, was sicher­lich auch mit dem damals schon bevor­ste­hen­den Ver­kauf der Sied­lung zu tun hat­te. Mitt­ler­wei­le ist der drit­te Schim­mel­be­fall in der Woh­nung der de Gaeta­nos aus­ge­bro­chen; „Unzu­mut­ba­re Zustän­de, in denen man hier leben muss”, so das Fazit der Fami­lie, die jetzt eine ande­re Blei­be gefun­den hat. Trotz­dem sind noch Rech­nun­gen in Höhe von fast 10.000 Euro offen. Geld für ver­schim­mel­te Schrän­ke und vie­le wei­te­re Din­ge, das de Gaeta­no von Adler ein­for­dert.

Aber nicht nur Manue­la de Gaeta­no hat Pro­ble­me mit dem Schim­mel­be­fall. Die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN hat­ten in den ver­gan­ge­nen Wochen meh­re­re Woh­nun­gen besich­tigt, in denen der Schim­mel fin­ger­dick an den Wän­den hängt. „Ein Fall für das Gesund­heits- und Ord­nungs­amt”, sind sich die Bewoh­ner sicher, die teil­wei­se bereits gesund­heit­lich geschä­digt und beein­träch­tigt sind.

Sie allei­ne kön­nen aber nichts aus­rich­ten. So wie auch Ste­fa­nie P. (Name geän­dert). Die­se hat schon dut­zen­de Male mit der Hot­line von Adler tele­fo­niert, sie wird ver­trös­tet, pas­sie­ren tut aber nichts. „Man wird nur hin­ge­hal­ten und dann geschieht wie­der nichts.”

In unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft von Ste­fa­nie P. herrscht ein stän­di­ges Kom­men und Gehen. Denn dort ver­rich­tet Kat­ja oder „Tran­se Nora” wie sie sich auf ein­schlä­gi­gen Inter­net­por­ta­len nennt, ihre Arbeit. Neben ihr mit dabei: „Ani”, „Lena” und „Lisa Pla­tin”, die ihre Vor­zü­ge im Inter­net und hin­ter den Gar­di­nen ihrer Woh­nun­gen Am Dören anprei­sen und ihrer Beschäf­ti­gung ille­gal nach­ge­hen.

Und an die­ser Stel­le kommt eine wei­te­re Per­son mit ins Spiel; wir nen­nen sie hier Maja P. Die agi­le Dame ist anschei­nend nicht nur Lei­te­rin eines Pro­si­tu­ti­ons- und Dro­gen­rings, son­dern kas­siert durch die Neu­an­kömm­lin­ge am Dören rich­tig ab.

Die Masche soll fol­gen­der­ma­ßen ablau­fen: Zuge­zo­ge­ne suchen eine Woh­nung. Sie wer­den an Maja P. ver­wie­sen. Die­se kas­siert einen bestimm­ten Betrag, für den sie dann mit den Neu­bür­gern zur Ver­wal­tung geht und ihnen bei Amts­gän­gen und For­mu­la­rer­stel­lun­gen hilft. Sie schleust die Hil­fe­su­chen­den am Ver­mie­ter vor­bei in eine Woh­nung und hat dabei wil­li­ge Hel­fer. Dem Ver­mie­ter ent­ge­hen dadurch Mie­ten, Woh­nun­gen ste­hen offi­zi­ell leer, obwohl sie bereits bezo­gen sind. Die Leu­te haben Angst, offen über Maja P. zu spre­chen. „Die gehört zur Mafia”, sind sich alle sicher, die mit ihr zu tun haben und mit denen die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN gespro­chen haben.

Umso trau­ri­ger ist es für vie­le Ver­ant­wort­li­che, dass durch den Ver­kauf der Sied­lung, Adler nun nicht mehr Ver­wal­ter ist und wie­der kein Ansprech­part­ner zur Ver­fü­gung steht.

Was sagen Bür­ger­meis­ter Tho­mas Kat­zer und die Poli­tik zu dem Ver­kauf und den aktu­el­len Zustän­den am Dören?

Die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN haben alle Par­tei­en und Bür­ger­meis­ter Tho­mas Kat­zer um eine Stel­lung­nah­me gebe­ten. Bür­ger­meis­ter, CDU, DBA und SPD haben geant­wor­tet; was, das lesen Sie hier:

Bür­ger­meis­ter Tho­mas Kat­zer:
„In der Ver­gan­gen­heit wur­de von Sei­ten der Gemein­de ein sehr guter Kon­takt mit Herrn Mies, Ver­wal­ter der Fir­ma Adler gepflegt. Durch den Ver­kauf ist Fir­ma Adler nicht mehr bevoll­mäch­tigt und Herr Mies steht als Ansprech­part­ner nicht mehr zur Ver­fü­gung. Aus die­sem Grund hat die Gemein­de August­dorf den neu­en Eig­ner ange­schrie­ben und um eine Kon­takt­auf­nah­me gebe­ten. Ich hal­te es für wich­tig, dass wei­ter­hin ein regel­mä­ßi­ger Aus­tausch statt­fin­det. Eine Ant­wort auf unse­re Bit­te ist noch nicht ein­ge­gan­gen.“

SPD
„Der Ver­kauf der „Sied­lung am Dören“ war schon von lan­ger Hand geplant, denn das Enga­ge­ment von Adler hat­te bereits seit dem Som­mer nach­ge­las­sen. Die SPD-Frak­ti­on zeigt sich über die­ses Ver­hal­ten der Adler Group sehr ent­täuscht.  „Wir waren eigent­lich der Mei­nung, dass wir auf einem guten Weg sind“, beschreibt der SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Dani­el Klöp­per die Zusam­men­ar­beit mit Adler bis zum Som­mer.

„Umso mehr sind wir von den jet­zi­gen Zustän­den erschro­cken“, stellt Mats Uffe Schu­bert, stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der SPD in August­dorf zur aktu­el­len Situa­ti­on fest. Nie­mand scheint greif­bar zu sein, nie­mand fühlt sich ver­ant­wort­lich. Es ist eine Schan­de, wie die „Heu­schre­cken“ der Immo­bi­li­en­bran­che mit August­dor­fer Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­nern umge­hen.

 „Genau wie wir es von Adler gefor­dert haben, ver­lan­gen wir von den neu­en Eigen­tü­mern, sich hier vor Ort den sozia­len Pro­ble­men zu stel­len. Ver­mie­ter sein heißt mehr, als nur Geld zu kas­sie­ren. Gera­de, wenn es um ein gan­zes Wohn­vier­tel geht, besteht auch immer eine gesell­schaft­li­che Ver­pflich­tung und Ver­ant­wor­tung“, stellt Dani­el Klöp­per fest. Gleich­zei­tig mach er klar, dass die SPD in August­dorf sich für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in August­dorf ein­setzt.

Aus die­sem Grund ist die SPD-Frak­ti­on bereits mehr­fach an die Ver­wal­tung her­an­ge­tre­ten. „Schon im Janu­ar haben wir Gesprä­che geführt, wie wir den Bereich städ­te­bau­lich ver­än­dern und Miss­stän­de behe­ben kön­nen“, erklärt Schu­bert. Damals schei­ter­te das geplan­te Inves­ti­ti­ons­vor­ha­ben der SPD an der undurch­sich­ti­gen Eigen­tü­mer­struk­tur mit zum Teil aus­län­di­schen Eigen­tü­mern.

Ende Okto­ber ist die SPD erneut an die Gemein­de­ver­wal­tung und Bür­ger­meis­ter Tho­mas Kat­zer her­an­ge­tre­ten, um eine trag­fä­hi­ge Lösung zu fin­den. In einem Gespräch Ende Novem­ber haben SPD und Gemein­de­ver­wal­tung Ideen für das wei­te­re Vor­ha­ben gesam­melt: „Wir müs­sen mit den neu­en Eigen­tü­mern ins Gespräch kom­men, des­we­gen soll unser Bür­ger­meis­ter die neu­en Eigen­tü­mer nach August­dorf ein­la­den“, erklärt Schu­bert das Ergeb­nis. „Die SPD ist sicher, dass August­dorf gemein­sam mit den Eigen­tü­mern ein trag­fä­hi­ges und zukunfts­fä­hi­ges Kon­zept erar­bei­ten kann, wenn bei­de Sei­ten tätig wer­den“, so Schu­bert. An der SPD soll eine umfas­sen­de Sanie­rung nicht schei­tern.

Sofern der neue Eigen­tü­mer nicht tätig wer­den möch­te, wird die SPD alle städ­te­bau­li­chen Mög­lich­kei­ten aus­nut­zen, um eine Sanie­rung vor­an­zu­trei­ben: „Eigen­tum ver­pflich­tet, des­we­gen wer­den wir auch nicht davor zurück­schre­cken, die­se Ver­pflich­tung deut­lich zu machen. Wir wer­den auch alle recht­li­chen Mög­lich­kei­ten aus­schöp­fen.“, stellt Mats Uffe Schu­bert klar.”

CDU
„Die CDU August­dorf hat die Ent­wick­lung „Am Dören“, mit Bedau­ern, zur Kennt­nis genom­men. Zahl­rei­che Gesprä­che sind im Vor­feld zwi­schen den Ver­ant­wort­li­chen von der Fir­ma Adler und der Poli­tik, sowie mit der Ver­wal­tung geführt wor­den. Bedingt konn­ten in den zurück­lie­gen­den Mona­ten mit der Fir­ma Adler Ver­bes­se­run­gen erzielt wer­den. Nun zeich­net sich aktu­ell schein­bar ein Schritt zurück ab. Aber viel­leicht ermög­licht der Besit­zer­wech­sel auch eine neue posi­ti­ve Ent­wick­lung für die Sied­lung? Hier gilt es auch die Reak­tio­nen der Mie­ter abzu­war­ten. Sie kön­nen es als Betrof­fe­ne am bes­ten beur­tei­len. Wir bedau­ern es sehr, dass die Anwoh­ner bis zum heu­ti­gen Tag in eini­gen Berei­chen im Unge­wis­sen blei­ben. 

Teil­wei­se benö­ti­gen die Bewoh­ner z.B. die Neben­kos­ten­ab­rech­nun­gen für Anträ­ge bei Behör­den. Ohne die­se gibt es dann erheb­li­che Pro­ble­me und Sor­gen, wel­che die Mie­ter nicht zu ver­ant­wor­ten haben. Pro­ble­me könn­ten auch ent­ste­hen, wenn Zah­lun­gen des/der Ver­mie­ter an die Gemein­de nicht geleis­tet wer­den – z.B. Müll­ge­büh­ren, Was­ser usw. Hof­fen wir für die Mie­ter das hier rei­bungs­lo­se Über­ga­ben erfol­gen. Die­se Ent­wick­lung gilt es jedoch abzu­war­ten.

Die Wohn­sied­lung ist in der Ver­gan­gen­heit schon öfters ver­kauft wor­den und die Mie­ter hat­ten in eini­gen Berei­chen oft­mals das Nach­se­hen. Es darf nicht so weit kom­men, wie einst am Bies­ter­berg in Lem­go. Ziel aller soll­te und muss es blei­ben der Sied­lung wie­der eine posi­ti­ve Aus­strah­lung, für eine lebens­wer­te Umge­bung zu geben.

Die Poli­tik, sowie vor allem die Ver­wal­tung der Gemein­de August­dorf kön­nen bei die­sem Dilem­ma nur bedingt Abhil­fe leis­ten, da es nicht in der Zustän­dig­keit der öffent­li­chen Hand liegt wer wie ver­kauft und mit sei­nen Mie­tern umgeht.

Unse­re Ver­wal­tung ver­sucht mit Sicher­heit in Gesprächs­an­ge­bo­ten an den /die jewei­li­gen neu­en Besit­zer her­an­zu­tre­ten und mit ihren Mög­lich­kei­ten Hil­fe­stel­lung und Anre­gun­gen zu geben. Die heu­ti­ge Situa­ti­on ist aus der Sicht der CDU sehr depri­mie­rend und nicht zufrie­den­stel­len. Aber viel­leicht kommt ja noch schnell posi­ti­ve Bewe­gung in die Sache.”

DBA
„Die aktu­el­le Situa­ti­on in der Wohn­sied­lung kön­nen wir nicht bewer­ten. Infor­ma­tio­nen und Details zum Wohn­um­feld lie­gen uns nicht vor. Die Woh­nun­gen sind über den frei­en Woh­nungs­markt zugäng­lich und Wün­sche zur Aus­ge­stal­tung der Immo­bi­li­en an einen Besit­zer zu äußern, der uns nicht bekannt ist, hal­ten wir für nicht ziel­füh­rend. Aller­dings, soll­te sich star­ker Schim­mel­be­fall in den genann­ten Wohn­an­la­gen breit­ma­chen, dann könn­te die­ses zu einer Auf­ga­be für das Gesund­heits­amt und even­tu­ell auch für die Gemein­de­ver­wal­tung wer­den.”

 

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Wie leben die Mie­ter in den Schim­mel­woh­nun­gen, was sagt die Poli­zei und wie reagiert die Ver­wal­tung?

 

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Ein Gedanke zu „Serie: Am Dören | Teil 1: Schimmel, Prostitution und Drogenhandel“
  1. Ille­ga­le Pro­sti­tu­ti­on, Dro­gen­han­del, mafiö­se Schleu­ser­tä­tig­keit, Miet­be­trug, Nöti­gung und wahr­schein­lich erheb­li­che Ver­stö­ße gegen Infektionsgesetze.….von fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung durch gefähr­li­chen Schim­mel­be­fall mal ganz abgesehen.….und das in der Sied­lung „Am Dören” und seit Mona­ten so bekannt, dass die Pres­se dar­über berich­tet !!!???
    Da bleibt einem die Spu­cke weg !!!
    Nor­ma­ler­wei­se berich­ten n die August­dor­fer Nach­rich­ten (gut dass es sie gibt !!!!) von Ereig­nis­sen und Miss­stän­den (in die­sem Fal­le erheb­li­che Straf­ta­ten !!!) im Nach­hin­ein mit den Infos dar­über, was zur Abwehr unmit­tel­ba­rer Gefah­ren getan wur­de und wie die öffent­li­che Sicher­heit und Ord­nung wie­der­her­ge­stellt wur­de z.B durch das Ein­grei­fen der Ord­nungs­be­hör­den und den Maß­nah­men , die­zur Auf­klä­rung der Straf­ta­ten und zum Schut­ze der Bür­ger ergrif­fen wur­den. Aber in die­sem Fal­le scheint das fast umge­kehrt zu sein. Und man gewinnt den Ein­druck, dass zwar die ver­schim­mel­ten Woh­nun­gen (eine schlicht unmensch­li­che andau­ern­de Kata­stro­phe !!!) bedau­ert wer­den und man ver­sucht, die Eigen­tü­mer des­we­gen zu errei­chen, aber die Straf­ta­ten schei­nen als belang­los und eben typisch für sol­ches Umfeld zu gel­ten und wer­den hingenommen.….Das ist der Ein­druck , den die erschre­cken­den Zustän­de Am Dören ver­mit­teln !!! Und man kann sich des Ein­drucks nicht erweh­ren, dass man glaubt, es wird aus irgend­ei­nem Elends­ge­biet in Afri­ka (Slums im Umkreis von Groß­städ­ten) oder sonst­wo berichtet.….Oder ist August­dorf inzwi­schen rechts­frei­er Raum ??? Abge­schrie­ben weil längst nicht mehr in den Griff zu krie­gen ??
    Das ört­li­che Ord­nungs­amt und die spär­li­che Ver­wal­tung sind doch ganz zwei­fel­los über­for­dert bei sol­chen Dimen­sio­nen, wo bleibt der mas­si­ve kon­se­quen­te Ein­satz der Kreis­po­li­zei­be­hör­de ??? War­um greift das Gesund­heits­amt des Krei­se bei offen­sicht­lich unbe­wohn­ba­ren (dau­men­di­cker Schim­mel!!) höchst gefähr­li­chen Schim­mel­woh­nun­gen nicht ein ??? Wie lan­ge soll die­ser August­dor­fer Slum denn noch bestehen blei­ben ??? Wo zB. die hohen täg­lich zuneh­men­den Coro­na­in­fek­ti­ons­zah­len her­kom­men muss man lei­der wohl mit Recht ver­mu­ten , oder ?? Denkt irgend­ei­ner an die vie­len KIn­der in der Sied­lung ???
    Es bleibt einem wahr­lich die Spu­cke weg.……und die kläg­li­chen hilf­lo­sen Äuße­run­gen der Lokal­po­li­ti­ker dazu machen sprach­los !!!! Tut der ört­li­che Ver­tre­ter der Kreis­po­li­zei­be­hör­de eigent­lich irt­gend­was ???

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